Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Insektenallergie

5. September 2011
Autor: Nadine

Wer eine Insektenallergie hat, dürfte es im Moment nur schwer im Freien aushalten. Denn anhängliche Stechinsekten sorgen dafür, dass Allergikern die Lust auf den Spätsommer vergeht. Doch weiß eigentlich jeder Betroffene mit Gewissheit, ob er sowohl auf Wespen als auch auf Bienen allergisch reagiert oder vielleicht nur eins von beiden fürchten muss?

Insektenallergie - allergisch auf Wespen oder Bienen? © NadineNun da uns der Sommer noch einmal sonnig anlacht und das Fallobst in Mengen auf den Boden plumpst, ist auch die große Zeit der Wespen und Bienen. Während die Stechinsekten schon bei vielen gesunden Menschen Reaktionen auslösen, die von ehrfürchtigen Blicken bis hin zur panischen Flucht reichen, haben insbesondere Insektenstichallergiker allen Grund zur Sorge. Denn anders als bei Gesunden kann ein Stich von Wespen oder Bienen bei ihnen schwere allergische Reaktionen bis hin zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock auslösen. weiter Lesen »

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24. August 2011
Autor: Nadine

Oweih: Wespen mögen Fleisch und Schweiß! Glücklicherweise haben es die hungrigen Hautflügler aber nicht auf Menschenfleisch abgesehen…

Wespen - brauchen für ihre Brut vor allem Fleisch © NadineIch hatte es schon einmal erwähnt: Zur Zeit sind besonders viele Wespen und Mücken unterwegs. Vor allem die Unmengen von recht aggressiv anmutenden Wespen dürften bei Menschen mit Insektenallergie für permanentes Unbehagen sorgen. Denn die gelb-schwarzen Hautflügler sind im Moment außergewöhnlich intensiv auf der Suche nach einem leckeren Happen und deshalb recht aufdringlich.

Vor allem im Bereich von Nestern treiben besonders viele Wespen ihr Unwesen. Da es jetzt, in der Zeit der Hochsaison, schwierig ist, die Nester zu entfernen, muss man sich in den meisten Fällen mit der Vielzahl der Insekten arrangieren bzw. ihren Behausungen in einem größeren Radius fernbleiben.

Wespen mögen Fleisch und Schweiß

Doch auch sonst gilt: Ruhe bewahren, eine dezent duftende Körperpflege benutzen und insbesondere beim Essen im Freien stets auf der Hut sein. Denn Wespen fahren nicht nur auf Süßes, sondern auch auf Deftiges und Schweißgeruch ab. weiter Lesen »

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19. August 2011
Autor: Nadine

Wer eine Insektenallergie hat, geht derzeit wahrscheinlich nur mit Unbehagen vor die Tür. Denn im Moment sind vieler Orten besonders viele Wespen und Mücken unterwegs. Doch selbst Nichtallergikern kann ein Insektenstich tagelange Schwellungen und quälenden Juckreiz bescheren. Deshalb sollte man sich am besten schon im Voraus vor Stichen schützen.

Insektenallergie - viele Mücken unterwegs © NadineEin Tritt vor die Türe und schon dringt lautstarkes Summen an mein Ohr. Verantwortlich für diese imposanten Laute sind in meiner Region vor allem Wespen. Und von eben diesen Stechinsekten gibt es in diesem Jahr (vielerorts) besonders viele Exemplare. Das gehäufte Vorkommen liegt wohl am Wetter – die warm-trockenen Verhältnisse im Frühjahr und die langen Regenphasen im Sommer haben anscheinend dazu geführt, dass nun besonders viele Wespen auf der Suche nach Nahrung sind. Und die finden sie bekanntlich hinter den Verkaufstheken von Bäckereien, auf dem Gartentisch und an vielen anderen Orten, wo Leckeres feilgeboten wird.

Insektenallergie: Wenn der Sommer zur Bedrohung wird

Brisant ist diese Lage vor allem für all jene, die an einer Insektenallergie leiden. Denn je mehr Wespen fliegen, umso höher ist natürlich auch die Gefahr, gestochen zu werden. Insektenstichallergiker sollten deshalb stets ihr Notfallset bei sich tragen und versuchen, Wespen aus dem Weg zu gehen. Wenn die Tiere dann doch einmal anhänglich werden, gilt es unter anderem, nicht nach ihnen zu schlagen oder sich hektisch zu bewegen.

Besonders viele Wespen und Mücken unterwegs

Doch nicht nur Wespen sind dieses Jahr regional besonders häufig vertreten. Wie es aussieht, treten ebenfalls außerordentlich viele Mücken auf. weiter Lesen »

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7. August 2011
Autor: Nadine

In Sachen Allergie habe ich derzeit gar nicht allzu viel zu vermelden. Was mir neben meinen im Moment eher milden Heuschnupfen-Beschwerden zu schaffen macht, ist vor allem die Angst vor aufdringlichen Stechinsekten.

Wespen statt Heuschnupfen © NadineSommer. Pollen. Heuschnupfen. – Glücklicherweise ist letzterer bei mir persönlich nicht mehr ganz so ausgeprägt, wie es noch vor einem Monat der Fall war. Dennoch: Hin und wieder schütteln mich nervige Niesattacken und erinnern mich allzu intensiv daran, wie sich das eigene Immunsystem verirren kann – ätzend! Doch ist das längst nicht das Schlimmste, was mich derzeit beschäftigt. Nein, vor allem die Wespen machen mir in diesen Tagen auf ungeheuerliche Weise zu schaffen.

Allergie okay – Wespen oh weh?

Wespen! – Sie sind eine echte Plage in diesem Jahr. Man glaubt es kaum, aber: Sie pressen sich anscheinend tatsächlich durch jede noch so kleine Spalte hindurch. In meinem Fall war es ein strammes Fliegengitter, das eins der summenden Fluginsekten schlau zu durchqueren wusste. Clever suchte es sich eine nicht vollständig abgedichtete Stelle – und drückte sich hindurch. Mein Terror war natürlich enorm. Gut nur, dass ich abgemilderte Gemüter in meiner Umgebung habe, die mit der Situation umzugehen wissen. weiter Lesen »

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5. August 2011
Autor: Nadine

Die Wespen-Hochsaison hat begonnen. Wo man draußen geht oder steht, fast immer wird man von den imposant summenden Fluginsekten verfolgt. So bedrohlich die Tiere aber auch (vor allem auf uns Allergiker) wirken – nun gilt es vor allem, Ruhe zu bewahren und die Wespen nicht zu reizen.

Wespen-Hochsaison hat begonnen © NadineDa ist der Sommer also doch nochmal mit allem Drum und Dran zurückgekommen – zumindest hier in meiner Region. Die gesamte Woche über war (und ist) hier satter Sonnenschein zu beobachten, nur hin und wieder wird das leuchtende Hell von grauen Wolken verdunkelt. Und dann gibt es fiese Starkregenschauer. Immer wieder. Das Resultat: In meinem Umkreis ist die Luft trotz Sommersonne und Hitze außerordentlich feucht – ein Umstand, der nicht nur die Schweißbildung fördert, sondern mir auch wieder auf die Luftwege schlägt.

Wespen-Hochsaison hat begonnen!

Doch das schweißtreibende Wetter ist längst nicht alles, was in diesen Tagen zu einer Belastung für uns Allergiker werden könnte. Auch in der Fluginsekten-Welt herrscht nun wieder ein besonders geschäftiges Treiben. Menschen mit Insektenallergie dürfte es beispielsweise so manchen Schauer über den Rücken jagen, dass nun wieder die Wespen-Hochsaison begonnen hat. weiter Lesen »

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7. Juli 2011
Autor: Nadine

… ist das Wetter derzeit sicherlich nicht. Zumindest nicht, was die Optik angeht. Leidet man jedoch an Heuschnupfen und/oder Wespen-Panik, kann die Sonne schnell ihren Reiz verlieren.

Derzeit kein Wetter für die Tonne © Nadine„Endlich wieder Sonne!“, wird sich dieser Tage manch einer denken, wenn er das zurückgekehrte, gute Wetter bewundert. Denn seit kurzem herrscht in vielen Regionen des Landes wieder luftig-schönes Dös- und Badewetter.

Leidet man allerdings an Heuschnupfen und/oder einer Allergie gegen (oder auch nur Angst vor) Wespen, muss man sich derzeit geradezu zum Dösen oder Baden zwingen. Denn die Pollen scheinen sich in all dem Sonnenschein besonders wohl zu fühlen und – so sagt mir zumindest meine Nase – wieder üppiger zu fliegen. Besuche ich den Pollenflugkalender 2011 wird mein Verdacht bestätigt: Laut diesem ist für meine Region nämlich mit einem mäßigen bis starken Flug von Linden-, Sauerampfer-, Brennnessel- und Spitzwegerichpollen zu rechnen. Ferner ziehen hier auch noch so einige Gräser- und Kiefernpollen und ein paar wenige Eichen- und Gänsefußpollen durchs Land.

Doch die Pollen sind das einzige Gefährliche in der Luft. Darin tummeln sich neben Fliegen, Mücken und anderem summenden Getier derzeit nämlich vor allem Wespen – und zwar schon so einige ganz besonders anhängliche Exemplare. Vor allem im Bereich von Essensresten und Müll (um das Thema „Tonne“ nochmal anzuschneiden) machen sich die Viecher breit. Aber auch in der Nähe von Sträuchern, Bäumen und anderem Grün sind sie recht üppig vertreten – und rauben mir persönlich schon jetzt den letzten Nerv! So ergab es sich beispielsweise vorgestern vor und nach dem Einkauf, dass nicht etwa mein durchaus intakter Heuschnupfen mein größtes Problem war, sondern vielmehr eine dreiste Schar von Wespen, die mich zuerst immer wieder anflog und mir zu guter Letzt teilweise sogar bis ins Auto folgte, um es sich dort flügelschlagend auf dem Gurt bequem zu machen.

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26. Juni 2011
Autor: Nadine

Die Wespen sind wieder da! In Scharen tummeln sie sich draußen vorm Fenster und fliegen auf ihrer Suche nach Nahrung und Nistmaterial mal wieder hin und her…

Wespen: Sind wieder vermehrt anzutreffen © NadineNa endlich kommt die Sonne wieder öfter hervor! Wärmere Temperaturen ziehen auf. Die Natur sprießt. Das Gemüt hellt sich auf. (Wobei der Wetterumschwung früher oder später natürlich auch bedeuten könnte, dass mal wieder ein unangenehm schwül-warmes, die Lungen beeinträchtigendes Wetter aufziehen wird…)

Wespen: Sie sind der Schrecken aller Insektenallergiker

Leider herrscht mittlerweile auch jene Zeit, in der all die Menschen mit einer Insektengiftallergie besonders auf der Hut sein müssen. Denn Wespen, Bienen, Hornissen und Co. fliegen wieder und jagen Allergikern – allein schon durch ihre imposante Erscheinung – einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. weiter Lesen »

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4. August 2010
Autor: Nadine

Wer eine Insektengiftallergie hat, sollte Wespen nicht reizen. Ein paar einfache Maßnahmen können dabei helfen, die gelb-schwarzen Insekten auf mehr Abstand zu halten.

Wespe © flickr.com / Juraj Kubica

Auch wenn uns derzeit an vieler Orten ein recht schmuddeliges Regenwetter entgegen plätschert, lauern jede Menge Allergene in der Luft: So macht sich momentan zum Beispiel die aggressive Ambrosia auf, empfindliche Nasen zu reizen. Und auch die Wespen sind wieder da – schon längst.

Mir selbst sind die gelb-schwarzen Fluginsekten auch bereits mehrmals untergekommen. Das letzte Aufeinandertreffen geschah heute – in Nähe der Frischbäckerei eines Supermarkts. Ich wollte gerade meine Einkäufe verstauen, da sah ich, wie mich zwei der – mittlerweile anscheinend ausgewachsenen – Geschöpfe anvisierten und auf mich zuflogen. Richtig hungrig sahen sie aus. Ich flüchtete.

Doch nicht immer kann man vor Wespen Reißaus nehmen. Manchmal muss man ihre Anwesenheit einfach ertragen – beispielsweise beim Speisen im Freien. Was das Essen draußen angeht, haben sich Verhaltensregeln wie ‘Ruhe bewahren’ und ‘Nicht nach den Wespen schlagen’ meist bewährt, wenn es darum ging, die Tiere nicht zu reizen. Auch ist es im Zusammenhang mit Essen, vor allem mit süßen Speisen, immer ratsam, die Kost abzudecken und jeden Bissen / Schluck zu kontrollieren.

Apropos süße Speisen: Möchte man Wespen von vornherein von Kuchen und Co. fernhalten, so kann – wie ich heute z.B. hier erfahren habe – reichlich Basilikum oder eine Zitrone mit Gewürznelke dabei helfen. Darüber hinaus habe ich an selbiger Stelle gelesen, dass Wespen von den Farben Blau, Gelb und Weiß angezogen werden und darüber hinaus auf süße Parfums ‘fliegen’. Was die Tiere indes gar nicht mögen, ist der Luftstrom, der von Ventilatoren erzeugt wird – der reizt sie, macht sie aggressiv.

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8. Juli 2010
Autor: Nadine

Wer eine Insektenallergie hat, sollte in der nächsten Zeit besondere Vorsicht walten lassen. Denn die Wespen sind wieder da!

Wespe © flickr.com / peter pearson

Der Juli ist da. Die Sonne strahlt und warme Temperaturen bringen uns dazu, die luftige Garderobe aus dem Schrank zu kramen.

Was eigentlich so schön sein könnte, hält für uns Allergiker allerdings auch jede Menge Problempotential bereit. Zum Einen wären da die diversen Pflanzen, welche die Heuschnupfenkranken unter uns immer wieder mit ihrem allergenen Staub behelligen und uns bangende Blicke auf den Pollenflugkalender werfen lassen. Zum Anderen stellen stachelige Fluginsekten wie Wespen oder Bienen gerade für Menschen mit Insektenallergie eine große Gefahr dar.

Insbesondere Wespen – und das kann ich aus eigener Erfahrung sagen – erweisen sich oft als überaus aufdringliches und anhängliches Getier. Das löst beim Menschen leider allzu schnell den Reflex aus, nach den gelb-schwarzen Fliegen zu schlagen und sich dadurch einen Stich einzuhandeln. Besser ist es, Ruhe zu bewahren und schnelle Bewegungen zu vermeiden, da die Tiere diese als Angriff verstehen könnten.

Wer den Stechinsekten nicht mit der nötigen Coolness begegnen kann, sollte sich lieber möglichst wenig im Freien aufhalten und erst recht nicht draußen speisen. Wer dennoch im Freien essen möchte, sollte seine Speisen abdecken und jeden Bissen genau auf ein eventuelles Insektenanhängsel kontrollieren. Denn wenn Wespen, Bienen und Co. in den Mund oder Hals stechen, kann es selbst für Nicht-Allergiker gefährlich werden.

Für Insektengiftallergiker kann hingegen bereits der Gang zum Altglas-Container fatal enden – wie dieser Fall hier von vor ein paar Tagen zeigt. Deshalb sollten Menschen mit Insektenallergie immer eine Notfallapotheke mit sich führen.

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27. Januar 2010
Autor: Nadine

Die Kälte trocknet mich total aus! Na ja, zumindest bedingt sie, dass die Heizung auf vollen Touren läuft – was mich ganz schön ausdörrt. Darüber hinaus habe ich unter anderem auch noch ein paar Gedanken zum Thema Wespen an mein Allergie-Tagebuch zu vermelden.

Kalt © NadineIst das nicht schon die x-te extreme Kältewelle, die uns mit teilweise zweistelligen Minus-Graden und Dauerfrost knechtet?

Aber was rege ich mich eigentlich auf? Schließlich haben erst kürzlich ein paar seriös wirkende Fernseh-Meteorologen prophezeit, dass die „sibirische Kälte“ bald abklingen und stattdessen der ‚gewöhnliche’ deutsche Winter zurückkehren wird. Was auch immer das heißen mag.

Ich frage mich derweil, was für uns Allergiker – auch auf längere Sicht, mit Blick auf die Wespen und den Pollenflugkalender – eigentlich besser ist: Die trockene Extremkälte oder die feuchtere Moderatkühle?

Auf der Straße wird oft gemunkelt, dass ein besonders kalter Winter es den Wespen schwer machen würde und selbige dann im nachfolgenden Sommer nicht allzu vollzählig durch die Gegend schwirren würden. Andere Stimmen beharren wiederum darauf, dass Temperaturen wie in Sibirien den Wespen erst recht zugute kämen, da dadurch eine Dezimierung ihrer natürlichen Fressfeinde stattfände. Einen interessanten Artikel, der dieses Thema streift, habe ich neulich hier gelesen. – Im Sommer werden wir dann herausfinden, ob den Wespen die Temperaturen genehm waren oder nicht.

Und sonst? Wir hatten neulich bereits erfahren: Die Kälte nützt Allergikern. Im Moment empfinde ich – als Allergikerin – sie aber alles andere als nützlich.

So blieb mir gestern Abend beispielsweise nicht nur die Spucke, sondern gleich auch sämtliche Atemluft weg, als ich – ohne Böses zu ahnen – in eine megatrockene Kälte rausstiefelte und dort auch noch minutenlang ausharren musste.

Ansonsten habe ich derzeit aber erstaunlich wenig zu beklagen. Hier und da macht sich ein kleines Kälteekzem breit. Darüber hinaus macht mir die dröge Heizungsluft zu schaffen und vermittelt mir hin und wieder das Gefühl, meine Lider seien Scheibenwischer, die über trockenes Glas hinwegquietschten.

Irgendwie ‚lustig’: Im Sommer ertrinken meine Augen förmlich in dem von Pollen evozierten Tränenfluss, während sie im kalten Winter geradezu verdursten.

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