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Wer eine Insektengiftallergie hat, sollte Wespen nicht reizen. Ein paar einfache Maßnahmen können dabei helfen, die gelb-schwarzen Insekten auf mehr Abstand zu halten.
Auch wenn uns derzeit an vieler Orten ein recht schmuddeliges Regenwetter entgegen plätschert, lauern jede Menge Allergene in der Luft: So macht sich momentan zum Beispiel die aggressive Ambrosia auf, empfindliche Nasen zu reizen. Und auch die Wespen sind wieder da - schon längst.
Mir selbst sind die gelb-schwarzen Fluginsekten auch bereits mehrmals untergekommen. Das letzte Aufeinandertreffen geschah heute - in Nähe der Frischbäckerei eines Supermarkts. Ich wollte gerade meine Einkäufe verstauen, da sah ich, wie mich zwei der - mittlerweile anscheinend ausgewachsenen - Geschöpfe anvisierten und auf mich zuflogen. Richtig hungrig sahen sie aus. Ich flüchtete.
Doch nicht immer kann man vor Wespen Reißaus nehmen. Manchmal muss man ihre Anwesenheit einfach ertragen - beispielsweise beim Speisen im Freien. Was das Essen draußen angeht, haben sich Verhaltensregeln wie ‘Ruhe bewahren’ und ‘Nicht nach den Wespen schlagen’ meist bewährt, wenn es darum ging, die Tiere nicht zu reizen. Auch ist es im Zusammenhang mit Essen, vor allem mit süßen Speisen, immer ratsam, die Kost abzudecken und jeden Bissen / Schluck zu kontrollieren.
Apropos süße Speisen: Möchte man Wespen von vornherein von Kuchen und Co. fernhalten, so kann - wie ich heute z.B. hier erfahren habe - reichlich Basilikum oder eine Zitrone mit Gewürznelke dabei helfen. Darüber hinaus habe ich an selbiger Stelle gelesen, dass Wespen von den Farben Blau, Gelb und Weiß angezogen werden und darüber hinaus auf süße Parfums ‘fliegen’. Was die Tiere indes gar nicht mögen, ist der Luftstrom, der von Ventilatoren erzeugt wird - der reizt sie, macht sie aggressiv.
Wer eine Insektenallergie hat, sollte in der nächsten Zeit besondere Vorsicht walten lassen. Denn die Wespen sind wieder da!
Der Juli ist da. Die Sonne strahlt und warme Temperaturen bringen uns dazu, die luftige Garderobe aus dem Schrank zu kramen.
Was eigentlich so schön sein könnte, hält für uns Allergiker allerdings auch jede Menge Problempotential bereit. Zum Einen wären da die diversen Pflanzen, welche die Heuschnupfenkranken unter uns immer wieder mit ihrem allergenen Staub behelligen und uns bangende Blicke auf den Pollenflugkalender werfen lassen. Zum Anderen stellen stachelige Fluginsekten wie Wespen oder Bienen gerade für Menschen mit Insektenallergie eine große Gefahr dar.
Insbesondere Wespen - und das kann ich aus eigener Erfahrung sagen - erweisen sich oft als überaus aufdringliches und anhängliches Getier. Das löst beim Menschen leider allzu schnell den Reflex aus, nach den gelb-schwarzen Fliegen zu schlagen und sich dadurch einen Stich einzuhandeln. Besser ist es, Ruhe zu bewahren und schnelle Bewegungen zu vermeiden, da die Tiere diese als Angriff verstehen könnten.
Wer den Stechinsekten nicht mit der nötigen Coolness begegnen kann, sollte sich lieber möglichst wenig im Freien aufhalten und erst recht nicht draußen speisen. Wer dennoch im Freien essen möchte, sollte seine Speisen abdecken und jeden Bissen genau auf ein eventuelles Insektenanhängsel kontrollieren. Denn wenn Wespen, Bienen und Co. in den Mund oder Hals stechen, kann es selbst für Nicht-Allergiker gefährlich werden.
Für Insektengiftallergiker kann hingegen bereits der Gang zum Altglas-Container fatal enden - wie dieser Fall hier von vor ein paar Tagen zeigt. Deshalb sollten Menschen mit Insektenallergie immer eine Notfallapotheke mit sich führen.
Die Kälte trocknet mich total aus! Na ja, zumindest bedingt sie, dass die Heizung auf vollen Touren läuft – was mich ganz schön ausdörrt. Darüber hinaus habe ich unter anderem auch noch ein paar Gedanken zum Thema Wespen an mein Allergie-Tagebuch zu vermelden.
Ist das nicht schon die x-te extreme Kältewelle, die uns mit teilweise zweistelligen Minus-Graden und Dauerfrost knechtet?
Aber was rege ich mich eigentlich auf? Schließlich haben erst kürzlich ein paar seriös wirkende Fernseh-Meteorologen prophezeit, dass die „sibirische Kälte“ bald abklingen und stattdessen der ‚gewöhnliche’ deutsche Winter zurückkehren wird. Was auch immer das heißen mag.
Ich frage mich derweil, was für uns Allergiker - auch auf längere Sicht, mit Blick auf die Wespen und den Pollenflugkalender - eigentlich besser ist: Die trockene Extremkälte oder die feuchtere Moderatkühle?
Auf der Straße wird oft gemunkelt, dass ein besonders kalter Winter es den Wespen schwer machen würde und selbige dann im nachfolgenden Sommer nicht allzu vollzählig durch die Gegend schwirren würden. Andere Stimmen beharren wiederum darauf, dass Temperaturen wie in Sibirien den Wespen erst recht zugute kämen, da dadurch eine Dezimierung ihrer natürlichen Fressfeinde stattfände. Einen interessanten Artikel, der dieses Thema streift, habe ich neulich hier gelesen. – Im Sommer werden wir dann herausfinden, ob den Wespen die Temperaturen genehm waren oder nicht.
Und sonst? Wir hatten neulich bereits erfahren: Die Kälte nützt Allergikern. Im Moment empfinde ich - als Allergikerin - sie aber alles andere als nützlich.
So blieb mir gestern Abend beispielsweise nicht nur die Spucke, sondern gleich auch sämtliche Atemluft weg, als ich - ohne Böses zu ahnen - in eine megatrockene Kälte rausstiefelte und dort auch noch minutenlang ausharren musste.
Ansonsten habe ich derzeit aber erstaunlich wenig zu beklagen. Hier und da macht sich ein kleines Kälteekzem breit. Darüber hinaus macht mir die dröge Heizungsluft zu schaffen und vermittelt mir hin und wieder das Gefühl, meine Lider seien Scheibenwischer, die über trockenes Glas hinwegquietschten.
Irgendwie ‚lustig’: Im Sommer ertrinken meine Augen förmlich in dem von Pollen evozierten Tränenfluss, während sie im kalten Winter geradezu verdursten.
Den kalten Nachttemperaturen zum Trotz scheinen Wespen auch jetzt noch eine ernste Bedrohung für Insektengiftallergiker zu sein.
Und ich hatte mich doch schon so gefreut…
Über den Herbst. Über die frostig-kalten Nächte.
Und über das vermeintliche Ende der Wespenzeit.
Doch leider scheinen sich die gefährlichen Stechinsekten tatsächlich noch gar nicht verabschiedet zu haben. weiter Lesen »
… sondern Wespen und Bienen machen mir in diesem Sommer das Leben schwer. Neuerdings verstecken sich die lästigen Insekten bei kälteren Temperaturen sogar in besonders gewieft ausgesuchten Verstecken!
Ich kann mich gar nicht oft genug darüber auslassen: Wespen sind mir ein einziger Graus!
Und eigentlich sind es nicht ausschließlich die schmal-taillierten Stechinsekten, die mir diesen Sommer tagtäglich arge Ängste bereiten, sondern auch alle anderen, die mit ihrem Giftstachel eine Insektenallergie auslösen können, wie Bienen, Hummeln, etc.
Ja, es ist tatsächlich so: Ambrosia, Beifuß und wie sie alle heißen sind bzw. waren in diesem Jahr gar nicht meine größte Sorge. - Nein, es sind die summenden Stachelträger!
Und das nicht ohne Grund, denn die Viecher sind gerade in den letzten Wochen ultra-anhänglich. In so gut wie jedem Einkaufsladen sind sie vertreten und begegnen einem sowohl in der Obst- als auch in der Wurstabteilung (was natürlich ganz wunderbar ist, da das Obst für gewöhnlich am Anfang eines jeden Supermarkts liegt, während Fleisch und Wurst in der Regel ganz hinten angesiedelt sind und die Tiere somit quer durch den ganzen Laden düsen). weiter Lesen »
Wespen! Meine Güte, wann lassen diese schrecklichen Stechinsekten denn bloß endlich von uns und unseren Torten ab?
Brrr! Dieser Sommer, der (vor allem nachts) temperaturmäßig schon spürbar in Richtung Ziellinie läuft, aber in Hinblick auf diverses Getier noch voll präsent ist, graust mir mehr und mehr!
Schuld sind (natürlich) die Wespen! Kaum nähert man sich einem Mülleimer bzw. geht (auch ruhig mit Abstand) an einem vorbei, nimmt das Übel schon seinen Lauf: Eins der Tiere jagt ganz bestimmt hinter einem her! Wenn man Pech hat sogar eine ganze Bande… weiter Lesen »
Nicht nur Pollen machen Allergikern das Leben schwer. Auch Wespen können für manche Menschen zu einem gefährlichen Problem werden – insbesondere jetzt, da sie ‚Hochsaison’ haben.
Eigentlich ist es schon schlimm genug, dass Allergiker stets ein wachsames Auge auf den Pollenflugkalender gerichtet haben sollten und sich derzeit mit Bedrohungen wie der hochallergenen Ambrosia konfrontiert sehen.
Doch die Natur hält eine weitere Gefahr parat:
Wespen. Momentan haben die stechenden Insekten ‚Hochsaison’. weiter Lesen »
Der Sommer bietet viel Schönes, birgt aber leider auch so manche Gefahr – wie Stechinsekten. Mittlerweile setze ich auf Fliegengitter, um mir Wespen und Co. vom Hals zu halten.

Sommer und Allergiker – zwei Dinge, die meiner Meinung nach überhaupt nicht zusammengehen!
Denn kaum ist es draußen ein wenig sommerlich, wird mein Heuschnupfen mit Karacho aus dem Winterschlaf erweckt.
Doch dem nicht genug: Auch Stechinsekten schwirren aus, um fortan täglich auf ‚Beutetour’ zu gehen! weiter Lesen »
Ein Insektenstich kann für Allergiker böse Folgen haben und schlimmstenfalls in einem allergischen Schock enden. Ein Adrenalin-Autoinjektor kann helfen – sofern man ihn anzuwenden weiß.
Ich berichtete erst kürzlich über die Notfallapotheke, die unter anderem Insektengiftallergiker stets daheim bzw. bei sich haben sollten, um im Ernstfall einen anaphylaktischen Schock abwenden zu können.
Ein Bestandteil dieses Notfallsets ist Adrenalin (auch Epinephrin genannt), ein körpereigenes Hormon, welches in der Regel mit Hilfe einer Fertigspritze direkt in den Körper injiziert werden muss.
Allerdings kann die Anwendung den unerfahrenen Benutzer schnell vor Probleme stellen:
Zwar handelt es sich bei der Adrenalin-Spritze um einen so genannten Autoinjektor, welcher bei korrekter Anwendung automatisch die Nadel in den Körper sticht und sich dort vollständig entleert, doch treten nichtsdestotrotz häufig Anwendungsfehler auf. weiter Lesen »
Bienenstiche sind gefährlich, sie können sogar lebensgefährlich sein. In ihren Stacheln tragen Bienen ihr Gift, das für Allergiker lebensbedrohlich sein kann.
Ein Stich reicht aus, um eine Allergikerin in Lebensgefahr zu bringen. Zweieinhalb Millionen Menschen sind in Deutschland gegen das Bienengift allergisch und 50 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland an den Folgen. Hat man eine Allergie schwillt die gestochene Stelle an. Nun muss man anhand verschiedener Symptome nachprüfen, ob man eine Allergie hat.
Merkt man nach den Bienenstich Herzrasen, Juckreiz, eine Rötung der Haut, die sich über den ganzen Körper hinziehen kann, Atemnot, das Gefühl zu ersticken, Schwindelanfälle, Übelkeit, Darmbeschwerden, Schwellungen an den Nasen- und Rachenschleimhäute, Schluck- und Sprachbeschwerden, muss man sofort den Notarzt anrufen.
Wurden sie von einer Biene gestochen, wenden sie folgende Tipps an: die Einstichstelle muss zuerst gekühlt und mit Zitrone, Limone oder auch Zwiebeln desinfiziert werden.
Treten Kreislaufprobleme auf, den Kopf tief und die Beine hoch lagern. Tritt Atemnot auf, rufen sie sofort den Arzt an.
Allergiker müssen immer zur Vorsorge ein Notfall-Set bestehend aus Adrenalin zum Inhalieren, ein Kortison-Präparat und Antihistaminikum zum sofort Einnehmen mit sich führen. Denken sie also dran, Insektenstiche können tödlich sein.