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Tipps für Allergiker
Für das „Pollen-Tagebuch“ werden noch Teilnehmer gesucht. Um an der EU-weiten Studie teilzunehmen, müssen die Betroffenen ihre Symptome täglich in ein Online-Tagebuch eintragen.
Auf meiner Suche nach News zu Allergien und Co. stieß ich in den Weiten des Internets heute auf eine EU-weite Pollenallergie-Studie, die zwar nicht mehr ganz so neu ist, nichtsdestotrotz aber immer noch aktuell zu sein scheint. Besonders interessant finde ich, dass man komplett online an der Studie teilnehmen kann.
„Pollen-Tagebuch“: Teilnehmer gesucht!
Konkret richtet sich die Studie, welche von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München am gemeinsamen Zentrum Allergie und Umwelt (ZAUM) durchgeführt wird, an Menschen, die auf Gräserpollen allergisch reagieren. Anders als bei vielen anderen Studien braucht man für diese Erhebung nicht vor Ort vorstellig werden, sondern muss die durch die Pollenallergie verursachten Symptome lediglich in ein von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst und der Medizinischen Universität Wien mitentwickeltes, online geführtes, „Pollen-Tagebuch“ eintragen. weiter Lesen »
Bei Asthma im Kinderalter kann sich die regelmäßige Nutzung von Blasinstrumenten positiv auf die Atemwege auswirken.
Kinder, die an Asthma leiden, werden von ihren besorgten Eltern aus Angst vor Überanstrengung häufig von körperlich fordernden Aktivitäten abgeschirmt – eine Entscheidung, die den Betroffenen leider pauschal die Möglichkeit nimmt, auf spielerische Weise und im Zusammensein mit Gleichaltrigen ihre Atemwege zu stärken.
Denn manche Aktivitäten scheinen tatsächlich zur Kräftigung der Atemmuskulatur und damit zur Linderung der asthmatischen Beschwerden beizutragen – wie zum Beispiel das Musizieren mit Blasinstrumenten.
Asthma: Blasinstrumente können lindern
Insbesondere hohe Blasinstrumente wie die Trompete, die Oboe oder die Klarinette sind laut Studien für das Training der asthmatischen Lungenmuskulatur geeignet – das kann zum Beispiel hier nachgelesen werden. Demnach können Kinder, die endogenes oder allergisches Asthma haben, durch regelmäßiges Training mit Blasinstrumenten ihre Lungenfunktion im Vergleich zu nicht musizierenden Asthmakranken desselben Alters signifikant verbessern.
Durch die gestärkte Atemmuskulatur treten weniger Atemnotanfälle auf. Außerdem kann die Verschlechterung des Asthmas verzögert und der Verbrauch von Medikamenten reduziert werden. Zudem ist durch das regelmäßige Spiel der Blasinstrumente mit einer Stärkung des Selbstvertrauens und einer Rückbildung der so genannten „Trichterbrust“ zu rechnen.
Es muss aber nicht immer ein “großes Instrument” sein: Bereits das regelmäßige Musizieren mit einer Mundharmonika kann positive Effekte auf die Lungenfunktion haben – wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann.
Wer Heuschnupfen hat, sollte lieber keinen Alkohol konsumieren. Anscheinend erhöht der Konsum alkoholischer Getränke sogar bei gesunden Menschen die Gefahr, an einer Pollenallergie zu erkranken.
„Sonnenschein, Glück allein“? – Von wegen! Vor allem Menschen mit Heuschnupfen dürften sich an dem derzeit herrschenden Schönwetter stören. Denn während das warme Sonnenlicht die florierenden Landschaften illuminierend in Szene setzt, bleibt klärender Regen weitgehend aus – und die Pollen-Schar penetrant in der Luft ‘kleben’.
Heuschnupfen – Lieber keinen Alkohol konsumieren
Doch nicht nur der außerhalb der heimischen Stube stattfindende Pollenflug macht den Heuschnupfen-Kranken derzeit zu schaffen. Auch der Konsum von Alkohol kann für Pollenallergiker – vor allem jetzt – zu einem Problem werden, wie zum Beispiel hier ausführlich nachzulesen ist. weiter Lesen »
Der Pollenflug ist derzeit voll im Gange. Vor allem die Gräserpollen düsen im Moment mit rasanter Geschwindigkeit durch die Luft. Doch auch ein anderes Übel macht sich breit – Erkältungswetter! Wie es aussieht, haben die vielen Wetterwechsel schon an meiner Gesundheit gekratzt und mir die erste Erkältung des Jahres beschert.
“Haaatschi! Schniief! Hust! Krächz!” – So bzw. so ähnlich beschalle ich derzeit meine vier Wände.
Pollenflug: Die Gräserpollen sind unterwegs!
Der Grund für meine sonoren Schnupf- und Hustkonzerte ist mir selbst noch nicht ganz klar. Zunächst dachte ich, dass ich – anders als im vorigen Jahr – plötzlich heftige Heuschnupfen-Symptome wegen der umher fliegenden Gräserpollen zeige. Denn immerhin haben die kleinen Dinger laut Pollenflugkalender jetzt gerade Saison, laut konkreter Pollenvorhersage sind sie sogar äußerst zahlreich vertreten. Und tatsächlich, ein Blick nach draußen genügt, um es in der Praxis zu sehen: Sie strömen in Scharen am Fenster vorbei!
Erkältungswetter: Halskratzen – Stimmversagen – erhöhte Temperatur
Grund genug zur Annahme, dass ich all das Niesen, Husten und Krächzen meinem Heuschnupfen zu verdanken habe – wären da nicht noch weitere Beschwerden wie Halskratzen, Stimmeinbrüche und erhöhte Temperatur. Gestern Abend fühlte ich mich beispielsweise dermaßen schlapp, dass mir selbst der Gang ins Bad schwer fiel und ich ihn bis ins Unendliche aufschob. Dieses Gefühl der Schwäche habe ich für gewöhnlich nicht, wenn ich unter dem ‘schieren’ Heuschnupfen leide. Ich denke also, dass ich mich aufgrund der wechselhaften Temperaturen – morgens kühl, mittags warm, abends kühl – erkältet habe. Nun ist also viel trinken angesagt, am Besten auch ein paar gesunde, heiße Tees . . .
Mein Heuschnupfen ist derzeit erstaunlich ruhig. Doch leider ist es um mein gesundheitliches Wohl dennoch nicht sonderlich gut bestellt, denn: Das verhangene Wetter schlägt mir anders auf die Atemwege.
Hach, das Wetter! Egal wie es ausfällt – etwas daran ist mir immer ein Dorn im Auge . . .
Aber was heißt denn eigentlich “im Auge”? Diesmal ist es ausnahmsweise nicht das Auge, welches in meinem Fall tränt. Vielmehr schlägt mir im Moment irgendetwas auf die Atemwege. Es ist aber – anders, als man es nun annehmen könnte – nicht der Heuschnupfen, welcher derzeit bei mir für unangenehme Luftknappheit und schnelle Erschöpfung sorgt.
Auch wenn, wie ich vorhin noch gesehen habe, der Pollenflugkalender 2011 – für meine Region – schwache Aktivitäten der (mir für gewöhnlich recht stark zusetzenden) Birken- und Gräserpollen anzeigt, spüre ich, dass mein Heuschnupfen derzeit nur schwach ausgeprägt ist – die bei mir typischen Symptome wie heftiger Niesreiz und andauerndes Nasenkribbeln fehlen einfach. weiter Lesen »
Wer Asthma hat, wird anfallsweise von Hustenanfällen und Atemnot heimgesucht. Die Betroffenen können die Erkrankung mit Medikamenten in Schach halten. Galten bislang Inhalatoren als das optimale Therapeutikum gegen Asthma, lassen aktuelle Studien darauf schließen, dass Tabletten ähnlich gut wie Spray zu wirken scheinen.
Asthma ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu Anfällen von Luftnot, Kurzatmigkeit und Husten führt.
Asthma: Tabletten ähnlich gut wie Spray?
Mit speziellen Medikamenten lassen sich die Symptome der Krankheit abmildern. Bislang galten vor allem Inhalatoren als erste Wahl im Kampf gegen Asthma. Doch wie zum Beispiel hier erwähnt wird, können anscheinend auch Tabletten ähnlich gut helfen. weiter Lesen »
Auch rezeptfreie Antiallergika können es ganz schön in sich haben. Antihistaminika, Nasensprays und Co. sollten daher nur nach gründlicher Abwägung der möglichen Nebenwirkungen verwendet werden.
Wenn man an Heuschnupfen, Nesselsucht oder anderen allergischen Erkrankungen leidet, fällt die Wahl des richtigen Antiallergikums zunächst alles andere als leicht. Denn nicht jedes Medikament wirkt so zuverlässig gegen die Beschwerden, wie man es sich wünschen würde.
Rezeptfreie Antiallergika gibt es viele
Auch ich musste erst zig unterschiedliche Nasensprays sowie drei verschiedene Antihistaminika durchprobieren, bis ich bei einem Medikament gelandet bin, das mir nicht nur eine gute Verträglichkeit, sondern auch eine akzeptable Wirkung gegen meine Heuschnupfen-Symptome bietet. Davor hatte ich diverse Sprays angewendet und lediglich bei einem Produkt mit Cortison überhaupt irgendeine Wirkung verspürt.
Auch rezeptfreie Antiallergika haben Nebenwirkungen
Da mir der regelmäßige Sprühvorgang aber irgendwann auf meine recht empfindlichen Schleimhäute schlug, sah ich lieber von der Verwendung eines Nasensprays ab und ging ich auf die Suche nach einem Antihistaminikum in Tablettenform. Die ersten beiden Medikamente waren nichts für mich: Das eine protzte vor schweren Nebenwirkungen, die das Herz betrafen, das andere wirkte nicht im Geringsten. Erst der Wirkstoff Loratadin brachte eine nennenswerte Linderung meiner Allergiebeschwerden – und wirkte auch, als mich ein akuter Nesselsucht-Schub quälte.
Mit all diesen Worten will ich eigentlich nur dies sagen: Zwar gibt es jede Menge rezeptfreie Antiallergika, jedoch kann es eine (oft recht frustrierende) Zeitlang dauern, bis man ‘sein’ Produkt gefunden hat. Generell sollte man die Wahl eines Antiallergikums an den auftretenden Beschwerden ausrichten und eventuelle Nebenwirkungen (z.B. Kopfschmerzen, Müdigkeit, etc.) genaustens abwägen. Ferner ist es ratsam, beim Auftreten von allergischen Symptomen einen Arzt zu konsultieren und zusammen mit ihm ein passendes Medikament zu finden.
Weitere interessante Informationen zu diesem Thema findet man z.B. hier.
Mein Heuschnupfen schlummert derzeit erstaunlich müde vor sich hin. Aber irgendwie ist das kein Wunder: Mit der neuen Wärme fühle ich mich nämlich generell um einiges verschlafener als zuvor.
Puh, ganz schön warm draußen! An so viel Sonne dürften vor allem all jene mit einer Wohnung direkt unter dem Dach ganz schön zu “brüten” haben . . .
Ich selbst vertrage die Wärme zum Beispiel, was meinen Kreislauf angeht, nicht ganz so gut, während sich mein Heuschnupfen seit zwei, drei Tagen erstaunlich still verhält.
Ja gut, hin und wieder gebe ich ein paar laute Einzelnieser von mir. Aber alles in allem bleibt meine Nase ruhig und läuft mir im Moment auch nicht weg. Fast möchte ich die Theorie aufstellen, dass das Wetter mit meinem Kreislauf zugleich auch meinen Heuschnupfen in die Knie zwingt . . . weiter Lesen »
Als Allergiker hat man es in der Zeit des Pollenflugs wahrlich nicht leicht – nicht einmal im eigenen PKW. Damit die nächste Niesattacke am Steuer kein böses Ende nimmt, sollte man den nachfolgenden Tipps für eine sichere Autofahrt ruhig ein wenig Beachtung schenken.
Sonne pur. Kaum ein Wölkchen in Sicht. Das Freibad lockt! – Doch nicht jeder kann sich an dem sommerlichen Wetter erfreuen. Bestes Beispiel sind all die verschnupften Allergiker, die im Moment (nicht nur) mit dicken Ansammlungen von gelbem Blütenstaub zu kämpfen haben.
Allergiker: Problem Heuschnupfen
Doch auch mit Heuschnupfen kann man sich nicht immer nur daheim verschanzen und muss trotz Schniefnase und Niesattacken (zumindest) seinen alltäglichen Verpflichtungen nachgehen. Was beim Gehen und Stehen aber in der Regel nur lästig ist, wird spätestens beim Autofahren zum schwer kalkulierbaren Risiko. Denn wenn der Allergiker selbst am Steuer sitzt und während der Fahrt, womöglich noch auf der Autobahn, eine Niesattacke bekommt, gerät er dadurch nicht nur selbst in Gefahr, sondern auch sein Umfeld. weiter Lesen »
Der Pollenflug war in den vergangenen Tagen wirklich heftig. Der Staub der Blüten war sogar derart wild unterwegs, dass er (fast) alles gelb färbte.
Ich finde: Die vergangene Woche war in Sachen Pollenflug eine absolute Katastrophe! Überall hing – in dicken Schichten – gelber Staub herum: Auf den Autos, auf den Fensterscheiben, auf den Gartenstühlen, und so weiter, und so fort. Kurzum: Auf allem, was sich draußen befindet.
Doch die Tatsache, dass der Pollenflug (fast) alles gelb gefärbt hatte, war nicht das einzige, was meinen Körper und meine Nerven strapazierte (vor allem natürlich deshalb, weil es meinen Heuschnupfen in Richtung Maximalleistung pushte). – Auch die flauschigen Pollenbüschel, die in Scharen und mit Top-Speed durch die Luft düsten, brachten mich fast an den Rand des Wahnsinns. Denn: Nur mit fest zusammengepressten Lippen war es mir möglich, sie am Eintritt in meinen Hals zu hindern. Allein ein kurzer Moment der Konzentrationslosigkeit – etwa beim Sprechen, Atmen oder Gähnen – und schon kitzelte eine der Pollen bedrohlich nah und ausgesprochen anhänglich am Munde herum. weiter Lesen »