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Tipps für Allergiker
Der Regen macht mir derzeit keine Freude! Er verdüstert nicht nur meine Stimmung, sondern scheint auch daran teilzuhaben, dass meine Allergie verstärkt wird und mir Halsjucken und Ohrenkribbeln zu schaffen machen.
Meine Güte, ist das ein verregneter und kühler Sommer! Zwar bin ich nicht unbedingt eine große Freundin von sattem Sonnenschein (da während gutem Wetter in der Regel besonders viele Allergie verursachende Pollen herumdüsen), doch schlagen das andauernde Grau und die ausgiebigen Regengüsse langsam aber sicher selbst mir aufs Gemüt.
Doch der Mangel an Helligkeit ist nicht einmal das größte Problem, welches das Regenwetter mit sich bringt. Was mir vor allem zu schaffen macht, ist vielmehr der Umstand, dass mein Heuschnupfen bei Regen besonders stark ausfällt. Allerdings ist dieser Heuschnupfen ganz anders als jene Pollenallergie, die sonst bei strahlend gutem Sonnenschein auftritt. weiter Lesen »
Mein Heuschnupfen macht mir im Moment zwar nicht mehr so zu schaffen wie noch vor ein paar Tagen. Doch ist mir das derzeit herrschende kühl-nasse Wetter trotzdem ein Graus. Kurzum: Ich bin reif für eine Reise!
Ein Blick aus dem Fenster bestätigt meine Ahnung: Jetzt gerade regnet es in Strömen! Und wenn der Himmel gerade nicht weint, ist er furchtbar düster und verhangen. Wüsste ich es nicht besser, würde ich annehmen, es sei Herbst… weiter Lesen »
Der Pollenflug geht in die nächste Runde und schickt Beifuß in die Richtung unserer empfindlichen Nasen. Das weit verbreitete Kraut macht mittlerweile schon jedem vierten Pollenallergiker zu schaffen.
Ein Blick auf den Pollenflugkalender gibt uns brisante Dinge preis, denn: „Artemis vulgaris“ ist wieder da! Das Kraut, dessen weitaus populärere Bezeichnung Beifuß lautet, treibt vor allem jetzt, in den Monaten Juli und August, wieder auf ganzer (Pollenflug-)Linie sein Unwesen und geht Allergikern nicht nur auf den Geist, sondern schlägt ihnen auch auf die Nase, die Atemwege und die Augen, kurzum auf das gesamte Wohlempfinden.
Beifuß: Weit verbreitet und viel gefürchtet
Während Beifuß für manche Küchenchefs eine durchaus nützliche Zutat darstellt und bei dem einen oder anderen Fan von Naturkosmetik auch in manchem Pflegeprodukt seine positiven Eigenschaften unter Beweis stellen dürfte, verursachen die Pollen des Krauts nun wieder bei Unmengen von Betroffen gereizte Schniefnasen und rote Augen. Wie zum Beispiel hier erwähnt wird, reagiert mittlerweile sogar bereits jeder vierte Mensch mit Heuschnupfen allergisch auf Beifuß. weiter Lesen »
… ist das Wetter derzeit sicherlich nicht. Zumindest nicht, was die Optik angeht. Leidet man jedoch an Heuschnupfen und/oder Wespen-Panik, kann die Sonne schnell ihren Reiz verlieren.
„Endlich wieder Sonne!“, wird sich dieser Tage manch einer denken, wenn er das zurückgekehrte, gute Wetter bewundert. Denn seit kurzem herrscht in vielen Regionen des Landes wieder luftig-schönes Dös- und Badewetter.
Leidet man allerdings an Heuschnupfen und/oder einer Allergie gegen (oder auch nur Angst vor) Wespen, muss man sich derzeit geradezu zum Dösen oder Baden zwingen. Denn die Pollen scheinen sich in all dem Sonnenschein besonders wohl zu fühlen und – so sagt mir zumindest meine Nase – wieder üppiger zu fliegen. Besuche ich den Pollenflugkalender 2011 wird mein Verdacht bestätigt: Laut diesem ist für meine Region nämlich mit einem mäßigen bis starken Flug von Linden-, Sauerampfer-, Brennnessel- und Spitzwegerichpollen zu rechnen. Ferner ziehen hier auch noch so einige Gräser- und Kiefernpollen und ein paar wenige Eichen- und Gänsefußpollen durchs Land.
Doch die Pollen sind das einzige Gefährliche in der Luft. Darin tummeln sich neben Fliegen, Mücken und anderem summenden Getier derzeit nämlich vor allem Wespen – und zwar schon so einige ganz besonders anhängliche Exemplare. Vor allem im Bereich von Essensresten und Müll (um das Thema „Tonne“ nochmal anzuschneiden) machen sich die Viecher breit. Aber auch in der Nähe von Sträuchern, Bäumen und anderem Grün sind sie recht üppig vertreten – und rauben mir persönlich schon jetzt den letzten Nerv! So ergab es sich beispielsweise vorgestern vor und nach dem Einkauf, dass nicht etwa mein durchaus intakter Heuschnupfen mein größtes Problem war, sondern vielmehr eine dreiste Schar von Wespen, die mich zuerst immer wieder anflog und mir zu guter Letzt teilweise sogar bis ins Auto folgte, um es sich dort flügelschlagend auf dem Gurt bequem zu machen.
Nächtliche Schleimattacken sorgen bei mir derzeit für ein stark erhöhtes Taschentuch-Aufkommen. Die extremen Temperaturschwankungen der vergangenen Tage könnten möglicherweise dafür verantwortlich sein.
Im Moment benötige ich ein Taschentuch nach dem anderen! Ach was, ich brauche Multipack um Multipack, um meine nächtlichen Schleimattacken in Zaum zu halten . . .
Nächtliche Schleimattacken: Ist das Wetter schuld?
Was der Grund für den verstärkten Sekret-Fluss ist? – Ich habe leider selbst keine Ahnung! Zumindest keine wirkliche. Ich bin der Meinung, dass meinen Bronchien vor allem das feuchte, drückende Wetter zu schaffen macht und gemacht hat. Erst war es draußen sengend heiß, dann hing eine maßlose Schwüle in der Luft, nun ist es plötzlich viel kühler und (mal wieder) total verregnet (zumindest in meiner Region). Derartige Wetterschwankungen bewirken bei mir oft zweierlei: Nächtliche Schleimattacken sowie üble Kreislaufprobleme.
Waren es etwa die Gräserpollen?
Ach ja, und dann die Gräserpollen! Laut dem Pollenflugkalender bzw. gemäß einem Pollenwarndienst, den ich irgendwo im TV aufgespürt hatte, düsten die Dinger vor allem gestern in potenten Schwaden durch die Gegend – und gelangten wohl durch das (aufgrund der schwül-warmen Nacht weit aufgerissene) Fenster in hässlicher Üppigkeit in meine Behausung, um meinen Heuschnupfen nochmal so richtig anzustacheln. Diesmal zwar nicht in Gestalt von posaunenartigen Niesbrüllern, dafür aber in Form einer rotgescheuerten Rinn-Nase.
Und mal ehrlich: Nächtliche Schleimattacken kann ich überhaupt nicht gebrauchen! Denn die verebben selbst dann noch nicht, wenn ich meinen Kopf längst auf das Kissen gebettet habe. Liegt man auf dem Rücken, fühlt man sich nach ein paar Minuten wie sein eigener Zimmerbrunnen . . .
Allergenfreie Autos sind keine bloße Wunschvorstellung, sondern können längst erworben werden. Seit 2004 gibt ein spezielles TÜV-Prüfsiegel darüber Auskunft, in welchen Fahrzeugen es keine Probleme mit Heuschnupfen, Kontaktallergien und Co. geben dürfte.
Autofahren – das ist für Allergiker immer so eine Sache…
Allergenfreie Autos: Bei Heuschnupfen sollte ein Pollenfilter drin sein
Während daheim bereits ein einfaches Pollenschutzgitter vor dem Eindringen einer Vielzahl von Allergieauslösern schützt, sollte das Auto, in dem ein Heuschnupfen-Betroffener (mit)fährt, hingegen über einen effektiven Pollenfilter verfügen, damit kein Blütenstaub ins Fahrzeuginnere eindringen kann. Neuere Fahrzeugmodelle sind oft schon standardmäßig mit einem Pollenfilter ausgestattet, ältere Autos können damit nachgerüstet werden. Wichtig ist die regelmäßige Wartung des Anti-Allergiker-Tools, damit es immerzu für eine sichere Autofahrt sorgen kann. weiter Lesen »
Als Allergiker sollte man keine Fahrt ins Blaue unternehmen, sondern das Urlaubsziel lieber sorgfältig aussuchen. Es folgen ein paar Tipps für die Reise, damit Menschen mit Heuschnupfen und Co. einen möglichst ruhigen und entspannenden Urlaub verbringen können.
Sommerzeit, Urlaubszeit! Doch leider lädt das hiesige Regenwetter derzeit nicht gerade zum Verweilen ein. Schnell kommt der Wunsch nach einem entspannenden Urlaub in der Ferne auf.
Allergiker: Nicht überallhin reisen
Während vielen Reiselustigen gerade die spontane Fahrt ins Blaue große Freude bereitet, sollten Allergiker ihren Urlaub jedoch lieber sorgfältig planen. Denn unternehmen beispielsweise Menschen mit Heuschnupfen einen Trip in die Nähe eines satt blühenden Getreidefelds und/oder hoch gewachsener Wiesen, dürfte die Reise eher zu permanentem Niesreiz als zu wohliger Entspannung führen. Es gilt deshalb, bei der Urlaubsplanung einige Dinge zu berücksichtigen. weiter Lesen »
Die Ambrosia wird Pollenallergikern in den kommenden Monaten wieder schwer zu schaffen machen. Wer Probleme hat, das hochallergene Kraut zu erkennen, kann mittels der „Ambrosia-App“ Hilfe per Handy erhalten.
Derzeit hat die Sonne nicht gerade viel zu lachen. Wir Pollenallergiker aber auch nicht – zumindest ich nicht. Denn trotz des regnerischen Wetters niese ich in diesen Tagen wie in Zeiten des staubigsten Birkenpollenfluges.
Gut, eigentlich brauche ich mich darüber nicht wundern – schließlich leide ich seit zwei Jahrzehnten an penetrantem Heuschnupfen. Allerdings zählten die Gräserpollen (welche in meiner Region im Moment schwach kursieren) in den vergangenen Jahren nicht unbedingt zu meinen ‘speziellen Kandidaten’. Tatsächlich kann ich mich sogar erinnern, dass es mir im vergangenen Sommer, genau um diese Jahreszeit, um Längen besser ging als jetzt. Da mich mein Heuschnupfen im letzten Jahr nicht dermaßen quälte, hatte ich meine Sorge zu jener Zeit deshalb vor allem auf die immer zahlreicher werdenden Wespen konzentriert (die derzeit natürlich auch immer anhänglicher werden)…
Ambrosia: Die Zeit des hochallergenen Krauts rückt näher
Eine echte Herausforderung steht uns Pollenallergikern aber erst noch hervor – in Gestalt der Ambrosia. Die Pollen des hochallergenen Krauts machen den Heuschnupfen-Kranken erst im Spätsommer zu schaffen. Dafür dann aber richtig heftig.
Hilfe per Handy
Da nicht jeder Pollenallergiker die typischen Merkmale der Pflanze auf Anhieb erkennen kann, soll es laut dem Gesundheitsministerium in Potsdam nun die „Ambrosia-App“ fürs Handy bzw. Smartphone geben. Die Anwendung zeige die Fundorte des aggressiven Krauts an. Es könnten aber auch eigene Funde gemeldet werden. Mehr zur „Ambrosia-App“ steht zum Beispiel hier.
Übrigens: Problematisch dürfte diese interessante Neuheit für all jene werden, die allergisch auf das Nickel im Handy reagieren…
Heuschnupfen und Asthma werden häufiger vorkommen – so lautet die düstere Prognose von Experten für die Zukunft. Schuld sei unter anderem der Klimawandel.
Als gäbe es nicht schon jetzt genügend Menschen, die an Heuschnupfen und/oder Asthma erkranken, da stoße ich vorhin in den Weiten des Internets – um genau zu sein: hier im Archiv von Lungenärzte-im-Netz.de – auf die während des Internistenkongresses in Wiesbaden geäußerte, wenig erbauliche Prognose des Pneumologen Prof. Hans Schweisfurth aus Cottbus, dass Heuschnupfen und Asthma in Zukunft noch häufiger vorkommen werden.
Heuschnupfen und Asthma werden häufiger vorkommen
Da aufgrund des Klimawandels immer mehr Ozon, Feinstaub und Pollen in der Luft vorzufinden seien, werde laut dem Mediziner die Wahrscheinlichkeit steigen, an Heuschnupfen, Asthma, Bronchitis und Lungenentzündungen zu erkranken. Zu Unbehagen führt meiner Meinung nach das, was laut dem Pneumologen in der Lunge passieren kann: weiter Lesen »
Mein Heuschnupfen ist derzeit beträchtlich schlimmer als im Vorjahr. Das finde ich insofern recht verwunderlich, als dass ich in den vergangenen Gräserpollen-Zeiten generell eher relativ geringe Beschwerden hatte.
Mal wieder ein paar Worte zu meiner persönlichen Heuschnupfen-Situation: Es kribbelt, und zwar gewaltig!
Morgens ist es schlimm, mittags auch nicht viel besser, abends aber am Allerschlimmsten. Meine Nase ist vom vielen Schnäuzen schon ganz wund und rot. Wenn sie nicht gerade fleißig vor sich hin rinnt, fordert mich rauschender Niesreiz zu einem (oder aber – in den meisten Fällen – mehreren) schallenden „Hatschiii!“ auf. Von ziemlich häufig auftretenden Augenträn-Eskapaden ganz zu schweigen . . .
An sich ist das alles wenig verwunderlich – schließlich leide ich schon seit gut zwei Jahrzehnten unter hartnäckigem Heuschnupfen. Jedoch dachte ich, dass dieser in den vergangenen drei, vier Jahren zumindest in Bezug auf Gräserpollen (zumindest etwas) zurückgegangen sei. Anders sah es indes stets bei den Birkenpollen aus: Die verursachten – Jahr ein, Jahr aus – immerzu dieselben starken Heuschnupfen-Symptome, wie Dauerniesreiz, Dauerschniefnase, Daueraugentränen, usw. usf.
Ein Blick auf den Pollenflugkalender 2011 bzw. die konkrete Pollenvorhersage für meine Region zeigt mir aber, dass derzeit vor allem die Gräserpollen umher fliegen. Tatsächlich scheinen die Dinger in meinem Umkreis sogar zu ‘grassieren’. Gemeinsam mit der in meinem Umfeld meist recht schwammigen Luft führt diese Masse an Gräserpollen anscheinend zu einem Wiederaufblühen dieser meiner spezifischen Empfindlichkeit.
Schade, schade! Denn ich hatte gerade reichlich Appetit aufs Spazierengehen unter freiem Himmel entwickelt . . .