Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Heuschnupfen

3. September 2011
Autor: Nadine

Leichte Schluckbeschwerden machen mir seit ein paar Tagen zu schaffen. Ich frage mich, ob sie durch meinen Heuschnupfen verursacht werden.

Schluckbeschwerden durch Heuschnupfen? © NadinePuh, es ist ja doch nochmal richtig warm geworden! Glücklicherweise hat der späte Sommerausbruch bei mir zu keinen großen Nies-Tiraden geführt. Nur hin und wieder drückt sich ein kleiner Nieser hoch und die meiste Zeit ist meine Nase fest verstopft.

Alles in allem hält sich mein Heuschnupfen (schon seit einiger Zeit) aber in erträglichen Grenzen – zumindest was die sonst für meine Pollenallergie typischen Symptome wie Niesen, Nasenlaufen, Augenjucken und Tränenfluss angeht.

Schluckbeschwerden, die im Laufe des Tages schlimmer werden

Was mir stattdessen seit ein paar Tagen zu schaffen macht, sind leichte Schluckbeschwerden. Morgens nach dem Aufstehen sind diese Probleme seltsamerweise noch gar nicht vorhanden – dann fühlt es sich so an, als sei in meinem Hals ‘freie Bahn’. Erst nach und nach, wenn ich die ersten Sachen gegessen und getrunken habe, scheint sich meine Speiseröhre zu ‘verdichten’ – ich denke mal mit Schleim. Dann wird das Schlucken zur Konzentrationssache, jedes Nippen am Glas muss kontrolliert bewerkstelligt werden.

Ist mein Heuschnupfen der Verursacher?

Erst dachte ich, diese Schluckbeschwerden würden möglicherweise auf einer Entzündung der Magenschleimhaut basieren. Doch dann stieß ich hier auf einen interessanten Artikel, aus dem hervorgeht, dass solche Probleme, wie sie mich derzeit plagen, wohl auch durch einen Heuschnupfen verursacht werden können. Im Grunde wäre das sogar ziemlich wahrscheinlich, da mein Heuschnupfen sehr oft eine Einschränkung meiner Nasenatmung bewirkt, so dass ich als Pollenallergikerin verstärkt ungefiltert durch den Mund Luft holen muss.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
28. August 2011
Autor: Nadine

Wer eine Hyposensibilisierung durchführen lassen möchte, sollte schon jetzt ein wenig Platz in seinem Kalender schaffen. Denn der Herbst gilt als die beste Zeit, um sich einer SIT zu unterziehen.

Hyposensibilisierung: Schon jetzt an den Herbst denken © NadineJeden Sommer ist es für uns Heuschnupfen-Geplagte dasselbe Spiel: Erst sind es die Baumpollen, die uns zu schaffen machen. Dann prasseln Unmengen von Gräserpollen auf uns herein. Schlussendlich lehren uns dann die hoch allergenen Allergene von Kräutern wie dem Beifuß oder der Ambrosia das blanke Grausen . . .

Hyposensibilisierung: Den Körper an das Allergen gewöhnen

Um die allergischen Symptome in Schach zu halten, können verschiedene Medikamente wie Antihistaminika, lokal wirkende Sprays und Tropfen oder in schweren Fällen auch Kortison-Präparate zum Einsatz kommen. Wem die Wirkkraft dieser Mittel nicht genügt, kann außerdem eine Hyposensibilisierung (auch als Desensibilisierung und Spezifische Immuntherapie (SIT) bekannt) in Betracht ziehen. Die Hyposensibilisierung, mit welcher eine schrittweise Gewöhnung des Körpers an ein bestimmtes Allergen erreicht werden will, stellt die bislang einzige ursächliche Behandlung von Allergien dar.

Herbst die beste Zeit für eine SIT

Der Herbst gilt als die beste Zeit, um eine Hyposensibilisierung durchzuführen. Als gängigste und erfolgreichste Form der SIT gilt die Spritzentherapie, für welche sich der Patient – meist über einen Zeitraum von drei Jahren – regelmäßig in der Arztpraxis behandeln lassen muss. Gegen bestimmte Allergien können sich Betroffene alternativ auch mit Hilfe von Tabletten oder Tropfen hyposensibilisieren lassen – dies ist dann sinnvoll, wenn beispielsweise eine Phobie gegen Spritzen vorliegt oder aber nicht genügend Zeit für regelmäßige Arztbesuche vorhanden ist.

Weitere Informationen zum Thema sind zum Beispiel hier zu finden.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
26. August 2011
Autor: Nadine

Ist es noch die Pollenallergie oder schon allergisches Asthma? Diese Frage geht mir seit einigen Tagen immer wieder durch den Kopf, während ich wegen meiner Kurzatmigkeit pausenlos vor mich hin röchle.

Dunkle Aussichten in Sachen Atemwege © NadineOh je, ist das ein Sommer! Just in diesem Moment schüttet es wie aus Kübeln. Zuvor tobte ein Unwetter über meine Region hinweg und bescherte uns nicht nur Blitz und Donner, sondern auch heftige Sturmböen. Und wenn das Wetter gerade nicht ‘explodiert’, liegt eine ungesunde Permanent-Schwüle in der Luft und sorgt nicht nur für fieses Dauer-Schwitzen, sondern auch für unentwegte Kurzatmigkeit mit Endlos-Verschleimtheit – zumindest bei mir.

Pollenallergie oder allergisches Asthma – Was quält mich so?

Da ich normalerweise unter heftigen Heuschnupfen-Beschwerden leide, frage ich mich natürlich, ob meine Beschwerden noch akut auf meine Pollenallergie zurückzuführen sind oder ob sich bei mir schon ein dauerhaftes allergisches Asthma herausgebildet hat, das vor allem in Zeiten der hohen Luftfeuchte und der schwankenden Temperaturen so richtig ‘aktiv’ wird. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
20. August 2011
Autor: Nadine

Meine Pollenallergie macht mir nun doch noch einmal so richtig heftig zu schaffen. Allerdings ist es diesmal keine Niesreiz, der mir zusetzt, sondern vielmehr ein permanenter Reizhusten. Möglicherweise ist es die Ambrosia, der ich diese Beschwerden zu verdanken habe.

Meine Pollenallergie: Das grüne Elend © Nadine

Na endlich! – Die Sonne lacht uns nochmal so richtig strahlend an und überdeckt uns mit ihrem wärmenden Schein.

Leider ist diese Hitze aber nicht trockener Natur, sondern wieder einmal mit einer gewissen Feuchtigkeit behaftet. Soll heißen: Früher oder später könnte es abermals schwül-warm werden. Das wiederum wird uns wahrscheinlich zunächst einmal kräftig den Schweiß aus den Poren saugen und früher oder später (wahrscheinlich) das eine oder andere Hitzegewitter auf den Plan rufen. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
11. August 2011
Autor: Nadine

Die Ambrosia macht Allergikern jetzt wieder schwer zu schaffen. Wer ursächlich gegen die Allergie vorgehen will, kann eine Hyposensibilisierung durchführen lassen. Laut Experten kann sogar eine SIT gegen Beifuß dabei helfen, der Ambrosia-Allergie auf den Leib zu rücken.

Ambrosia - mit SIT therapierbar © NadinePollenallergiker kommen erst einmal nicht zur Ruhe, denn im Moment haben die Kräuter Hochsaison. Als wäre es nicht schon belastend genug, dass Menschen mit Heuschnupfen laut Pollenflugkalender 2011 derzeit noch der Beifuß kräftig zu schaffen macht, da bahnt sich in Gestalt der Ambrosia schon das nächste allergene Übel an.

Ambrosia: Hoch allergenes Kraut mit vielen Namen

Tatsächlich handelt es sich bei dem Beifußblättrigen Traubenkraut (wissenschaftlicher Name: Ambrosia artemisiifolia), dessen Pollen vor allem in den Monaten August und September ihre Bahnen ziehen, sogar um eine besonders aggressive und hoch allergene Pflanze. Sie ist anderswo unter Bezeichnungen wie „Asthma-Pflanze“ oder „Ragweed“ (Fetzenkraut) bekannt und kann Kreuzallergien gegen Gewürzpflanzen wie z.B. Sellerie, Pfeffer oder Petersilie mit sich bringen. Wie es aussieht, macht die Ambrosia mittlerweile schon jedem vierten Menschen mit Heuschnupfen zu schaffen.

SIT gegen Beifuß kann helfen

Ob man allergisch auf den krautigen Korbblütler reagiert, kann durch einen Allergietest beim Facharzt ermittelt werden. Liegt eine Allergie gegen die ursprünglich aus Nordamerika stammende Pflanze vor, können Antihistaminika dabei helfen, die Symptome zu lindern. Will man ursächlich gegen die Ambrosia-Allergie vorgehen, sollte man die Durchführung einer Hyposensibilisierung, auch als Spezifische Immuntherapie (SIT) bekannt, in Betracht ziehen. Laut Experten kann – wie zum Beispiel hier nachzulesen ist – bei einer Allergie auf Ambrosia auch eine SIT gegen Beifuß helfen, da die Allergene der beiden Krautpflanzen zu 80 Prozent gleich sind.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
9. August 2011
Autor: Nadine

Die Allergien im Osten Deutschlands unterscheiden sich mittlerweile anscheinend nur noch geringfügig von denen im Westen.

Allergien im Osten © NadineSobald Pollen durch die Luft fliegen, beginnt für Allergiker jeden Sommer aufs Neue eine lange, lange Leidenszeit – dann erwacht nämlich ihr Heuschnupfen, der unbehandelt sogar den Etagenwechsel zu Asthma vollziehen kann.

Egal ob der allergene Staub von der Birke, von Gräsern oder dem Beifuß stammt, die allergischen  Symptome ähneln sich in den meisten Fällen und treten in Gestalt von heftigen Niesattacken, dauerhaftem Fließschnupfen, juckenden, tränenden Augen und/oder Atembeschwerden auf.

Gewisse Unterschiede gibt es in Sachen Allergien aber dennoch: Zum Beispiel treten immunologische Erkrankungen, wie auch Allergien welche sind, nicht überall mit derselben Häufigkeit und Schwere auf. Je nach Lebensstil und Lokalisation der Menschen (im Grünen oder in der Stadt) kann es Divergenzen geben. So ist bzw. war es bislang auch in Deutschlands Osten und Westen der Fall. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
7. August 2011
Autor: Nadine

In Sachen Allergie habe ich derzeit gar nicht allzu viel zu vermelden. Was mir neben meinen im Moment eher milden Heuschnupfen-Beschwerden zu schaffen macht, ist vor allem die Angst vor aufdringlichen Stechinsekten.

Wespen statt Heuschnupfen © NadineSommer. Pollen. Heuschnupfen. – Glücklicherweise ist letzterer bei mir persönlich nicht mehr ganz so ausgeprägt, wie es noch vor einem Monat der Fall war. Dennoch: Hin und wieder schütteln mich nervige Niesattacken und erinnern mich allzu intensiv daran, wie sich das eigene Immunsystem verirren kann – ätzend! Doch ist das längst nicht das Schlimmste, was mich derzeit beschäftigt. Nein, vor allem die Wespen machen mir in diesen Tagen auf ungeheuerliche Weise zu schaffen.

Allergie okay – Wespen oh weh?

Wespen! – Sie sind eine echte Plage in diesem Jahr. Man glaubt es kaum, aber: Sie pressen sich anscheinend tatsächlich durch jede noch so kleine Spalte hindurch. In meinem Fall war es ein strammes Fliegengitter, das eins der summenden Fluginsekten schlau zu durchqueren wusste. Clever suchte es sich eine nicht vollständig abgedichtete Stelle – und drückte sich hindurch. Mein Terror war natürlich enorm. Gut nur, dass ich abgemilderte Gemüter in meiner Umgebung habe, die mit der Situation umzugehen wissen. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
3. August 2011
Autor: Nadine

Wer Heuschnupfen hat, sollte seine Kleidung ausschütteln, solange er sich noch im Freien befindet. Insbesondere im Bereich der Hosenbeine kann durch diese einfache Maßnahme eine Menge des allergenen Blütenstaubs draußen bleiben.

Heuschnupfen - Kleidung ausschütteln © NadineSommerzeit – Heuschnupfenzeit. Zwar kommt dieser Sommer äußerst verregnet und feucht daher, nichtsdestotrotz machen sich Pollen in der Luft breit. Derzeit hat zum Beispiel immer noch der Beifuß Saison – ein allergenes Übel, das vielen Pollenallergikern zu schaffen macht. Bald kommt dann ein noch größeres Problem auf unsere Atemwege zu – die hoch allergene Ambrosia wird im Spätsommer unsere Bronchien strapazieren.

Heuschnupfen: Nicht immer kann man Pollen meiden

Wer Heuschnupfen hat, sollte ‘seinen Pollen’ möglichst weiträumig aus dem Weg gehen. Leicht gesagt, schwer umgesetzt. Denn nicht immer ist es einfach, den Allergenen der verschiedenen Pflanzen auszuweichen – so macht sich der Beifuß beispielsweise oft recht unauffällig am Straßenrand und an anderen häufig besuchten Orten breit.

Kleidung ausschütteln und (viele) Pollen draußen lassen

Dabei muss es anscheinend gar nicht unbedingt sein, sämtliche Wiesen und Pflanzenansammlungen zu meiden – solange man nach dem Naturgenuss die Kleidung kräftig ausschüttelt. Wie ich nämlich hier gelesen habe, bestätigten Wissenschaftler aus Finnland vor kurzem, dass das Ausklopfen von Anziehsachen bewirken kann, bis zu 70 Prozent der darauf angesammelten Pollen wieder loszuwerden. Die Forscher stellten ferner fest, dass sich nach dem Spazieren über eine sommerliche Wiese zwischen zwölf bis 230 Pollen pro Quadratzentimeter Kleidung befinden könnten. Vor allem im Bereich der bodennahen Körperpartien, also am Schuhwerk und an der Hose, sei die Konzentration des anhafteten Blütenstaubs hoch. Egal ob man sie ausschüttelt oder nicht, raten die Wissenschaftler dazu, draußen getragene Kleidung generell nicht im Schlafzimmer aufzubewahren. Außerdem sei auch Tierfell mit einer Vielzahl von Pollenkörnern verunreinigt, was bei Haltern mit Heuschnupfen ebenfalls zum Problem werden könnte. Die vollständigen Ergebnisse sind in der “Aerobiologia” nachzulesen (doi: 10.1007/ s10453-011-9200-8).

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
30. Juli 2011
Autor: Nadine

Dieses Regenwetter ist das reinste Allergien- und Asthmawetter! Aber das ist längst nicht alles: Der schwül-warme Mix aus heftigen Regengüssen, sommerlichen Sonnen-Intermezzos und unauffälligen Pollen-Zwischenspielen beschert mir auch Hitzepickel en masse.

Regenwetter - es nervt langsam © Nadine

Kurz und gut: Es ist wieder einmal das Wetter, das mich dazu veranlasst, ein wenig herumzuquengeln. Denn nach wie vor – also seit ein paar Wochen – leide ich unter unangenehmen Atembeschwerden. Doch anders als beim „normalen“ Heuschnupfen sind die Allergie-Symptome diesmal nicht auf klar definierte Niesattacken beschränkt, sondern äußern sich vor allem als zähe Verschleimungen im tieferen Halsbereich. Es ist also nicht die Nase, die mir derzeit Probleme bereitet. Vielmehr sind es wohl asthmatische Beschwerden, die mir zusetzen. Zumindest vorwiegend. Ja, vorwiegend. Denn nebenbei machen mir noch ganz andere durch das Wetter verursachte Probleme zu schaffen, nämlich: Hitzepickel! weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
27. Juli 2011
Autor: Nadine

Wer an Heuschnupfen, einer Lebensmittelallergie oder einer Milbenallergie leidet, kann sich an das Allergie-Centrum-Charité in Berlin wenden. Die Klinik sucht Studienteilnehmer für wissenschaftliche Untersuchungen.

Heuschnupfen © NadineIgitt, in meiner Region herrscht seit Ewigkeiten ein fieses „Waschküchen-Wetter“! Zwar lässt sich die Sonne in diesem Brei aus Wolken und (be)stehender Feuchtigkeit nur selten sehen, mein Heuschnupfen macht mich aber trotzdem total fertig. Derzeit sind es keine ständigen Niesattacken, die meine Atemwege belasten. Stattdessen schlagen mir die Pollen anderweitig auf die Gesundheit und machen mir das Durchatmen schwer.

Wenn ich es mir recht überlege, wäre es sicher nicht das Schlechteste, wenn ich mit meiner oft schwer therapierbaren Pollenallergie mal an einer wissenschaftlichen Studie teilnehmen könnte. Da ich aber leider „weit vom Schuss“ wohne, wird das in absehbarer Zukunft wohl nicht möglich sein.

Heuschnupfen und Co. – Studienteilnehmer gesucht

Wer hingegen in Berlin wohnhaft ist, unter einem Heuschnupfen oder einer Milbenallergie leidet, zwischen 18 und 55 Jahre alt ist und Interesse an der Teilnahme an einer wissenschaftlichen Untersuchung hat, kann sich an das Allergie-Centrum-Charité in Berlin wenden. Die Klinik sucht nach Allergikern, die an neuen Heuschnupfen-Behandlungen teilnehmen möchten. Laut des Studienaufrufs wird den Teilnehmern eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Ferner sucht das Allergie-Centrum-Charité in Berlin für weitere wissenschaftliche Untersuchungen auch nach Studienteilnehmern mit einer Lebensmittelallergie. So können sich dort zum Beispiel Menschen mit Erdnuss-, Haselnuss- oder Soja-Allergien melden, die zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Auch hier wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Weitere Informationen zu der Studie für Nahrungsmittelallergiker sind hier zu finden.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...