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Tipps für Allergiker
Die Erde wird von zahlreichen verschiedenen Lindenarten bevölkert. Die Laubbäume sind sowohl bei bestäubenden Insekten als auch bei Schädlingen heiß begehrt und können darüber hinaus für Pollenallergiker zur Last werden.
Linden sind Mittelblüher und verbreiten ihre Pollen hauptsächlich im Juni und Juli – dass dies so ist, offenbart auch ein Blick auf den aktuellen Pollenflugkalender.
Menschen mit Heuschnupfen und einer Sensibilisierung auf den Staub der Bäume sollten sich während dieser Zeit also möglichst weit entfernt von ihnen halten.
Ob eine Allergie gegen Lindenpollen vorliegt, kann ein Pricktest beim Facharzt aufdecken. Ist man auf Linden allergisch, kann unter Umständen eine Desensibilisierung die geeignete Therapie sein – dies gilt es mit dem Allergologen abzuklären. weiter Lesen »
Auch wenn das diesjährige Sommerwetter recht wechselhaft daherkommt – lästige Pollen bringt es dennoch mit sich. Momentan sind zum Beispiel Partikel des Ampfers in der Luft vertreten.
Das Wetter macht dieses Jahr anscheinend, was es will: Auf tagelange Hitzephasen folgen regenreiche Nassabschnitte, auf viel Sonne folgt ausgiebige Düsterheit. So wechselhaft all dies aber auch ansinnt – mein Heuschnupfen hat dennoch Hochkonjunktur und lässt mich viel zu oft nach einem Taschentuch kramen. weiter Lesen »
Es gibt sie nicht nur in ländlichen Gegenden zuhauf – auch anderer Orten findet man Gräser immer wieder vor. Insbesondere für Allergiker sind sie ein großes Übel, da sie ihre Pollen den ganzen Sommer lang absondern.
Den Pollenflugkalender benötigt man eigentlich nur, um sich das ganze Ausmaß des Übels vor Augen zu führen. Ist man selbst allergisch, hat man es aber höchstwahrscheinlich schon am eigenen Leibe erfahren: Die Gräserpollenzeit ist – trotz vielfach ausbleibender Sonne – voll im Gange! weiter Lesen »
Neulich überlegte ich, ob bei mir nun auch noch eine Allergie gegen Schimmelpilzsporen ‚ausgebrochen’ sein könnte. Wie es scheint, handelt es sich aber um ein ganz anderes Problem…
Schimmelpilzallergie – welch ein grausiges Wort! Alleine der Versuch, mir die kleinen Schimmelsporen vorzustellen, erfordert mich bereits viel Überwindung, eine Allergie hätte mir gerade noch gefehlt…
Mir reichen schon all die anderen Allergien, die ich habe, vor allem diejenigen, die mich immer wieder zu einem Blick auf den Pollenflugkalender 2009 zwingen. weiter Lesen »
Nanu, was ist das? Trotz des anhaltenden Regens der vergangenen Tage geht mein Heuschnupfen nicht zurück, scheint sich vielmehr zu verstärken! Leide ich nun etwa auch noch an einer Allergie gegen Schimmelsporen?
Eigentlich ist es bei Menschen mit Heuschnupfen so: Während der Pollenflugsaison trauen sie sich kaum aus dem Haus und verfluchen die aufblühende Natur als ihren ewigen Peiniger. Eigentlich sind sie im Sommer nur dann zufrieden, wenn es kraftvoll regnet…
Auch ich, die ich seit frühester Kindheit unter einer heftigen Pollenallergie leide, empfand längere Regenphasen in der Vergangenheit als große Erleichterung – eben weil sich Symptome wie Niesen und Augentränen dann zuverlässig verabschiedeten und beschwerdefreie Ruhe einkehrte.
So aber nicht während der letzten Tage! weiter Lesen »
Der Löwenzahn ist vielen wahrscheinlich hauptsächlich durch die gleichnamige Fernsehserie bekannt. Dass die als Pusteblume bezeichnete Pflanze aber auch ein Arznei- und Nahrungslieferant sein kann, wissen oft nur Kräuterkundige.
Löwenzahn – so z.B. der weit verbreitete Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia) – befindet sich laut Pollenflugkalender momentan in seiner Hauptblütezeit.
Wie unter anderem hier auf Alles-zur-Allergologie.de festgehalten wird, sondert der Löwenzahn – beispielsweise im Vergleich zur Birke – eher wenig Pollen ab und ist insofern ein relativ schwacher Heuschnupfen-‚Provokateur’. Allerdings besteht bei einer Sensibilisierung auf andere Korbblütler (wie zum Beispiel Blattsalat oder Beifuß) aufgrund von Kreuzreaktivität oft auch eine Allergie gegen Löwenzahn. Will man wissen, ob eine Sensibilisierung vorliegt, kann man sich einem Allergietest (bspw. dem Pricktest) unterziehen. weiter Lesen »
Wenn man an Brennnesseln denkt, dann verbindet man sie stets mit dem fiesen Schmerz, den sie bei Kontakt mit der Haut auslösen. Dass sie nebenbei aber auch noch Pollenlieferanten und – was wahrscheinlich viel wichtiger ist – beliebte Heilpflanzen sind, wird eher selten thematisiert.
Früher hieß sie Brennessel, heutzutage schreibt man die Urtica (lat.) aufgrund der neuen Rechtschreibung mit einem „n“ mehr. Ansonsten hat sich aber auch rein gar nichts an dem Gewächs aus der Abteilung der Bedecktsamer verändert.
Wie eh und je jagt sie spielenden Kinder Schrecken und Schmerz ein, etwa dann, wenn sich diese zufällig „in die Nesseln setzen“.
Denn die Brennnessel verfügt über einen eigenen Schutzmechanismus: Brennhaare, die u.a. mit Ameisensäure gefüllt sind. Wenn man von oben in die Brennnessel hineingreift, bricht man mit dieser Bewegung die glasartigen Haare auf und ritzt sich daran. Prompt tritt Gift in die Wunde – es kommt zur wohlbekannten, schmerzhaften „Verbrennung“, in Form von Rötungen und Quaddeln, manchmal sogar zu schwereren Entzündungen. weiter Lesen »
Die Hasel zählt zu den Frühblühern. Sie wird von leckeren Nüssen bevölkert und birgt Potential für Kreuzallergien.
Wie die Birke zählt auch die Hasel zu jenen Bäumen und Sträuchern, die den Allergikern während der Pollenflugsaison besonders viel Leid verschaffen.
Der Pollenflugkalender zeigt es genau:
Schon früh lösen sich die Pollen der Hasel, beginnen ihre folgenreiche Reise und erschweren den Sensibilisierten das Leben.
Da nützt es den Betroffenen leider rein gar nichts, dass die Hasel botanisch gesehen zur Familie der Birkengewächse gehört und somit mit vielen anderen Allergiker-Verursachern ‚verwandt’ ist.
Wichtiger ist da schon die Information, weiter Lesen »
Bei Pollenallergikern ist sie stark gefürchtet und auch in Hinblick auf Kreuzallergien spielt sie eine große Rolle – die Birke.
Der Blick auf den Pollenflugkalender lässt uns derzeit fast verzweifeln – im Mai fliegen so gut wie alle nennenswerten Blütenstäube und machen Allergikern das Leben schwer. Auch die Pollen der Birke sind unter den Plagegeistern und bereiten vielen von Heuschnupfen Geplagten besonderen Graus.
Was die Birke so verabscheuenswert macht, sind ihre hochpotenten Allergene. Etwa 50 % aller Allergiker reagieren auf die Birke – ein relativ hoher Satz.
Da nützt es den Betroffenen rein gar nichts, dass die Birke eigentlich ein sehr schönes Gewächs ist, welches als Baum oder Strauch auftreten und bis zu 160 Jahre alt werden kann. Die weit verbreitete Birke (lat.: Betula), die Vögeln Lebensraum und Menschen Nutzmaterial spendet, gehört ferner zu jenen Hölzern, die besonders schnell wachsen und meistens eine sehr helle Rinde tragen. weiter Lesen »
Heuschnupfen ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich werden. Wer nicht gleich zur Tablette greifen will, kann lokal anwendbare Medikamente einsetzen.
Je mehr die Zeit in Richtung Hochsommer marschiert, umso bunter erblüht die Natur. Was das Auge des ästhetikbewussten Betrachters erfreut, ist für den von Heuschnupfen Geplagten eine Qual.
Möglichkeiten zur Behandlung gibt es manche, wie beispielsweise die Desensibilisierung oder die Einnahme von Antihistaminika wie Loratadin. Doch nicht jeder Allergiker möchte regelmäßige Injektionen erdulden oder zur Tablette greifen. Darüber hinaus empfindet nicht jeder seine Allergie als unbedingt behandlungsbedürftig.
Dennoch: Auch Augenträn- und Niesattacken, die sich im Rahmen halten, können lästig sein – bzw. beispielsweise im Straßenverkehr zu einer echten Gefahr werden, wenn man etwa wegen Dauerniesens die Augen immer wieder automatisch zudrücken muss. Es gilt also, die Symptome des Heuschnupfens zu bekämpfen. weiter Lesen »