Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Forschung

2. April 2011
Autor: Nadine

Der Photische Niesreflex macht mir derzeit anscheinend auch wieder des Öfteren zu schaffen. So oft sogar, dass ich gar nicht richtig abzuschätzen weiß, ob beim nächsten Niesen ‘nur’ Nerven und Sehrinde gereizt werden oder mal wieder eine waschechte Heuschnupfen-Attacke ansteht.

Photischer Niesreflex © NadineNa, wenn das kein Frühlingswetter ist! Nachdem uns in der vergangenen Woche zumindest regional noch biestiger Frost heimsuchte, scheint heute satt die Sonne und beschert weiten Teilen des Landes (vor)sommerliche Temperaturen um die 25°C.

In Sachen Pollen muss dieses Wetter aber nicht unbedingt eine Veränderung für meinen Heuschnupfen bedeuten – denn schließlich habe ich auch schon bei Frost, Nasskälte und Wind zur Genüge an nervigen Niesattacken und fieser Fließnase gelitten.

Der Photische Niesreflex ist vielmehr das, worum sich meine derzeitigen Gedanken drehen. Denn immerhin lacht die Sonne (hier bei mir) vom quasi wolkenfreien Himmel herab und verwöhnt mich (zumindest just in diesem Moment) mit einem Maximum ihrer Strahlkraft. Zwar dürfte so viel Sonne durchaus gemütsaufhellend wirken. Doch könnte solch eine kräftige Helligkeit ebenso Auslöser dafür sein, dass der Photische Niesreflex sich mal wieder heftig ‘zu Wort’ meldet.

Apropos Photischer Niesreiz: Wissenschaftliche Theorien gehen davon aus, dass selbiger auf besonders eng zusammenliegenden Nerven basiert. Darüber hinaus sind Experten aus der Schweiz zu der Erkenntnis gelangt, dass beim Photischen Niesreflex weitere Hirnregionen wie die Sehrinde beteiligt sind und dass die Betroffenen ein tatsächliches Nasenkribbeln verspüren. Weitere Informationen dazu sind zum Beispiel hier zu finden.

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31. März 2011
Autor: Nadine

Eine Lebensmittelallergie kann das Leben nicht nur auf unangenehme Weise einschränken, sondern auch richtig gefährlich werden – unabhängig davon, wo man wohnt. Dennoch gibt es europaweite Unterschiede, zum Beispiel was das Vorkommen der Allergie bei Kindern angeht.

Milch: Nicht für jeden ein Genuss © NadineBei dem einen ist es Milch, bei dem anderen sind es Nüsse, beim nächsten lassen Obst und Gemüse den Körper verrückt spielen – eine Lebensmittelallergie kann viele Gesichter haben.

Und wie es aussieht, nimmt die Zahl der Lebensmittelallergiker mit der Zeit nicht gerade ab. Tatsächlich scheinen Lebensmittelallergien bei Kindern sogar auf dem Vormarsch zu sein. Das konnten wir vor einiger Zeit bereits im Zusammenhang mit der Erdnussallergie beobachten.

Lebensmittelallergie: Im Fokus der Wissenschaft

Von diesem Trend wurde auch auf dem von der Europäischen Akademie für Allergologie und Klinische Immunologie (EAACI) veranstalteten “Kongress für Lebensmittelallergien und Anaphylaxie 2011″ in Venedig berichtet, bei dem der Fokus auf der europäischen Bevölkerung lag und von dem z.B. hier berichtet wird. Laut den Forschern sind von circa 17 Millionen Europäern mit Lebensmittelallergie 3,5 Millionen jünger als 25 Jahre. In den vergangenen zehn Jahren habe sich der Anteil der betroffenen Kinder unter fünf Jahren sogar verdoppelt. weiter Lesen »

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23. März 2011
Autor: Nadine

Eine Lebensmittelallergie muss es sein! – Was sonst sollte hinter dem plötzlichen Grummeln im Magen oder dem unangenehmen Jucken auf der Haut stecken? Doch wie es aussieht, wird eine Allergie oft vorschnell vermutet. Die Folge: Die verunsicherten Betroffenen schränken den eigenen Speiseplans ein und berauben sich so eines Teils ihrer Lebensqualität.

Lebensmittelallergie © NadineWenn es nach dem Genuss von Tomate, Apfel und Co. im Mund- und Rachenbereich juckt, sich Hautquaddeln auftun oder sogar Atemnot eintritt, kann eine Lebensmittelallergie der Grund hierfür sein. Und eine solche kann nicht nur gefährlich, sondern auch lästig werden – denn der Betroffene ist gezwungen, den eigenen Speiseplan auf die Erfordernisse seiner Allergie abzustimmen. Auch wenn im Endeffekt ‘nur’ eine Unverträglichkeit vorliegt, bleibt in vielen Fällen eine Menge kulinarische Lebensqualität auf der Strecke. weiter Lesen »

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23. Februar 2011
Autor: Nadine

Die Erdnussallergie gilt als eine der gefährlichsten Lebensmittelallergien überhaupt. Doch es scheint, dass bald eine Impfung möglich sein könnte.

Erdnussallergie: Bald könnte eine Impfung möglich sein © NadineErdnüsse sind nicht nur auf dem Sofa eine leckere Knabberei für zwischendurch, sondern auch in der Küche eine schmackhafte Zutat für Saucen, Panaden und Co. Darüber hinaus sind Erdnüsse sehr nahrhaft und nehmen deshalb zum Beispiel in der Ernährung von Vegetariern und Veganern einen wichtigen Platz ein.

Erdnussallergie – Schon kleine Mengen sind gefährlich

Doch leider darf nicht jeder Mensch in den Genuss der gesunden Leckerei kommen. Denn leidet man an einer Erdnussallergie, kann bereits die Aufnahme von minimalen Erdnussmengen fatale Folgen haben und sogar einen anaphylaktischen Schock verursachen.

Bis eine verträglichere Nuss in Sicht ist, müssen Erdnussallergiker penibel auf all das verzichten, was Spuren von Erdnüssen in sich tragen könnte bzw. auf Lebensmittel, die – etwa auf einem Fließband in einer Fabrik – mit Erdnüssen in Kontakt gekommen sind.

Bald eine Impfung möglich?

Außerdem macht eine Pressemeldung des Instituts Ranke-Heinemann Hoffnung, dass es in Zukunft möglicherweise einen Impfstoff gegen die Erdnussallergie geben könnte. Wie es aussieht, ist es australischen Wissenschaftlern gelungen, Erdnussproteine so tiefgehend aufzuschlüsseln, dass ein sicherer Impfstoff gegen die Erdnussallergie entwickelt werden könnte. Innerhalb der kommenden drei Jahre soll diesbezüglich eine klinische Studie stattfinden. – Weitere Informationen zu dem möglichen Impfstoff sind hier zu finden.

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11. Februar 2011
Autor: Nadine

Formaldehyd in Pelzen ist laut einer Studie keine Seltenheit. Die Chemikalie kann nicht nur Allergien auslösen, sondern auch Krebs erzeugen.

Pelz: Kann Formaldehyd enthalten © Nadine

Formaldehyd hat viele Einsatzgebiete und dient unter anderem als Konservierungsstoff oder auch zur Textilveredelung. Doch die Chemikalie ist giftig, kann Allergien auslösen und sogar Krebs erzeugen. Hier auf Allergiewelle.de ist uns Formaldehyd bereits im Zusammenhang mit Nagellack und Haarglättungsmittel begegnet. weiter Lesen »

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7. Februar 2011
Autor: Nadine

Die Weinallergie gibt es tatsächlich, und zwar gleich in verschiedenen Varianten. Ansonsten weiß man aber recht wenig über diese spezielle Form der Lebensmittelallergie. Forscher haben sich mit dem Thema Weinallergie nun etwas näher auseinander gesetzt und sich unter anderem die Frage gestellt: Wie häufig kommt sie vor?

Wein: Kann nicht nur Doppelbilder verursachen © NadineHin und wieder ein Gläschen Wein – das kann gut schmecken, wohlig entspannen und dürfte für wahre Weinliebhaber den idealen Ausklang eines stressigen Tages bedeuten.

Doch leider ist das alkoholische Getränk nicht für jeden Menschen gleich gut verträglich. Während manche Personen nach ein paar Schlucken Wein aber ‘nur’ die Folgen des Alkohols spüren und neben Schwindel und Übelkeit zum Beispiel unangenehme Doppelbilder vernehmen, tritt bei anderen Konsumenten eine richtige Weinallergie auf.

Zwar ist es nichts Neues, dass Wein und Sekt Allergien hervorrufen können. Jedoch scheint von Seiten der Forschung noch immer nicht in Gänze geklärt zu sein, was genau im Wein dafür verantwortlich ist, dass es zu allergischen Reaktionen kommen kann. Wie es aussieht, gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die im Wein befindlichen Proteine Auslöser für eine Allergie sind und Beschwerden wie einen geschwollenen Hals oder Atemprobleme bewirken können. Um welche Eiweißgruppen es sich dabei aber genau handelt, ist wohl noch nicht komplett erforscht.

Die Suche nach dem allergieauslösenden Eiweiß im Wein ist aber nicht alles, was die Forscher der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz umtreibt. Auch die Häufigkeit von Weinallergien interessiert die Wissenschaftler, so dass sie im vergangenen Jahr 4.000 Menschen zum Thema Weinallergien befragten. – Hierzu konnte ich bislang jedoch noch leider keine Ergebnisse finden.

Weitere Informationen zu der Studie sind zum Beispiel hier zu finden.

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26. Januar 2011
Autor: Nadine

Eine Sperma-Allergie tritt selten auf, ist aber nichtsdestotrotz äußerst einschränkend. Denn wenn ihn sein eigenes Sperma krank macht, kann einem Mann die Lust auf sexuelle Aktivität ganz schnell vergehen.

Sperma-Allergie © NadineDie selten auftretende Sperma-Allergie ist uns hier auf Allergiewelle.de schon einmal untergekommen, damals allerdings vor allem aus Sicht von betroffenen Frauen, die allergisch auf den eigenen Mann reagierten.

Sperma-Allergie – Nicht nur für Frauen ein Problem

Doch auch der Mann selbst kann – höchstwahrscheinlich – eine Allergie auf sein eigenes Sperma ausbilden. Die allergische Reaktion äußert sich nach dem Orgasmus durch Symptome, die an eine Grippe erinnern. Es können zum Beispiel Beschwerden wie eine laufende Nase, Kopfschmerzen, ein fiebriges Empfinden, Schlappheit und Müdigkeit auftreten. weiter Lesen »

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20. Januar 2011
Autor: Nadine

Für COPD-Kranke, die an einer fortschreitenden Zerstörung von Lungengewebe leiden, gibt es nun Grund zu ein wenig Hoffnung: Forschungen haben ergeben, dass – zumindest bei Mäusen – eine Selbstreparatur der Lunge angeregt werden kann.

Regen-Scheibe © NadineIn den vergangenen Tagen war es nicht gerade optimales Wetter für Menschen mit Asthma, COPD und anderen Erkrankungen, die mit einer eingeschränkten Lungenfunktion einhergehen. Die feuchte Luft hat den Betroffenen das sowieso schon erschwerte Atmen nur noch etwas schwerer gemacht. Und außerdem konnten einem der düstere Himmel und die ewigen Bindfäden-Regengüsse ganz schön aufs Gemüt schlagen . . .

Ob der nun wieder einsetzende Schneefall unbedingt angenehmere Verhältnisse für unsere Lunge mit sich bringen wird, ist eine andere Frage. Grund zu ein bisschen Hoffnung bringt hingegen eine Meldung aus der Forschung, auf die ich vorhin hier auf der Website der “Lungenärzte im Netz” gestoßen bin. weiter Lesen »

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17. Januar 2011
Autor: Nadine

Eine Allergie tritt manchmal urplötzlich und ohne ersichtlichen Grund auf. Dabei lauert das Übel oft näher, als man denkt – beispielsweise in den Bezügen von Autositzen. Deshalb sollte zumindest für allergieanfällige Menschen gelten: Augen auf beim Auto-Kauf!

Allergiegefahr: Augen auf beim Autokauf! © NadineEin Auto-Kauf ist nie ganz leicht. Und als wären beim Erwerb des neuen Flitzers nicht sowieso schon etliche verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, gesellt sich nun anscheinend noch ein weiterer hinzu – der Aspekt des potentiellen Allergie-Risikos.

Allergie: Augen auf beim Auto-Kauf!

Denn wie zwei Dermatologen der RWTH Aachen berichten, können potentiell vorhandene Allergene in Autositzen eine Kontaktallergie auslösen. Ans Licht kam diese Autositz-Allergie, als eine Patientin mehrere Monate lang an juckenden Ekzemen an Armen und Beinen litt und die Beschwerden vor allem nach längeren Autofahrten auftraten. Auffällig war, dass sich die Frau erst vor fünf Monaten ein neues Auto gekauft hatte. weiter Lesen »

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9. Januar 2011
Autor: Nadine

Wenn Asthma vorliegt, leidet der Betroffene unter einer dauerhaften Überempfindlichkeit der Atemwege – Anfälle von Luftnot können die Folge sein. Und auch wenn die Nase läuft oder verstopft ist, kann Asthma nicht ausgeschlossen werden.

Asthma-Nase © NadineAsthma ist eine entzündliche Erkrankung der tiefen Atemwege, bei der es zu schubweisen Anfällen von Atemnot kommen kann. Die Therapie von Asthma richtet sich nach der Art und dem Schweregrad der Beschwerden. In vielen Fällen wird dem Patienten ein Medikament zum Inhalieren ausgehändigt.

Asthma: Wenn die Nase läuft oder verstopft ist

Dass Asthma aber nicht immer ganz eindeutig erkennbar sein muss, zeigt eine vor einiger Zeit durchgeführte Studie in Schweden. Wie zum Beispiel auf dieser Seite hier nachgelesen werden kann, haben Wissenschaftler der Universität Göteborg während der Untersuchung unter anderem herausgefunden, dass auch Symptome wie eine laufende oder verstopfte Nase auf die Krankheit hindeuten können – vor allem dann, wenn sie zusammen mit Beschwerden wie Keuchen, Luftnot bei physischer Anstrengung und Erwachen in der Nacht in Folge von Atemproblemen auftreten. weiter Lesen »

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