Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Forschung

30. Juni 2011
Autor: Nadine

Anscheinend sind weniger Allergien im Erwachsenenalter zu erwarten, wenn man in jüngster Kindheit mit bestimmten tierischen Hausgenossen zusammengelebt hat. Die frühe Tierhaltung zahlt sich laut einer Langzeitstudie wohl vor allem in Bezug auf Katzen aus.

Katze © NadineEine Tierhaarallergie ist bitter – vor allem, wenn sie erst dann richtig bemerkt wird, wenn man bereits mit Katze, Hund und Co. zusammenwohnt. Leider ist es zum Wohle der eigenen Gesundheit in den meisten Fällen aber nicht zu vermeiden, das allergieauslösende Tier wieder abzugeben.

Weniger Allergien durch frühe Tierhaltung

Wie wirkt sich eigentlich eine frühe Tierhaltung auf das Immunsystem aus? Unter anderem dieser Frage wollte eine vor kurzem abgeschlossene Langzeitstudie in den USA auf den Grund gehen. Die Ergebnisse dazu wurden neulich im Fachmagazin “Clinical and Experimental Allergy” veröffentlicht. weiter Lesen »

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17. Juni 2011
Autor: Nadine

Heuschnupfen und Asthma werden häufiger vorkommen – so lautet die düstere Prognose von Experten für die Zukunft. Schuld sei unter anderem der Klimawandel.

Mehr Heuschnupfen - mehr Taschentücher © NadineAls gäbe es nicht schon jetzt genügend Menschen, die an Heuschnupfen und/oder Asthma erkranken, da stoße ich vorhin in den Weiten des Internets – um genau zu sein: hier im Archiv von Lungenärzte-im-Netz.de – auf die während des Internistenkongresses in Wiesbaden geäußerte, wenig erbauliche Prognose des Pneumologen Prof. Hans Schweisfurth aus Cottbus, dass Heuschnupfen und Asthma in Zukunft noch häufiger vorkommen werden.

Heuschnupfen und Asthma werden häufiger vorkommen

Da aufgrund des Klimawandels immer mehr Ozon, Feinstaub und Pollen in der Luft vorzufinden seien, werde laut dem Mediziner die Wahrscheinlichkeit steigen, an Heuschnupfen, Asthma, Bronchitis und Lungenentzündungen zu erkranken. Zu Unbehagen führt meiner Meinung nach das, was laut dem Pneumologen in der Lunge passieren kann: weiter Lesen »

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8. Juni 2011
Autor: Nadine

Bei einer Pfirsichallergie ist bislang nur die strikte Meidung der Frucht die bestmögliche Therapie. Doch wie es aussieht, ist bald vielleicht auch eine Impfung gegen die Allergie möglich.

Impfung - Bald auch gegen Pfirsichallergie? © NadinePfirsiche sind schmackhaft und gesund – sofern man sie verträgt bzw. nicht allergisch auf sie reagiert. Leidet man jedoch an einer Pfirsichallergie, dann ist bisher die Karenz – also die Meidung der Frucht – die erste Wahl, um allergische Beschwerden zu verhindern.

Pfirsichallergie – Kann verschiedene Symptome verursachen

Die Pfirsichallergie tritt vorwiegend in Gestalt eines oralen Allergiesyndroms (OAS) auf, kann aber auch zu schweren allergischen Reaktionen innerhalb des Verdauungstrakts führen. Im Fall des OAS können verschiedene Beschwerden im Mund- und Rachenraum auftreten. Das Syndrom kann beispielsweise zu einem pelzigen Gefühl oder Bläschen auf der Zunge, zu einer Schwellung oder Bläschenbildung der Lippen oder zu einem Juckreiz im Rachen führen. Die meisten Allergene des Pfirsichs sitzen in der Schale, nicht im Fleisch. weiter Lesen »

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6. Juni 2011
Autor: Nadine

Für das „Pollen-Tagebuch“ werden noch Teilnehmer gesucht. Um an der EU-weiten Studie teilzunehmen, müssen die Betroffenen ihre Symptome täglich in ein Online-Tagebuch eintragen.

Pollenstudie - Teilnehmer gesucht © NadineAuf meiner Suche nach News zu Allergien und Co. stieß ich in den Weiten des Internets heute auf eine EU-weite Pollenallergie-Studie, die zwar nicht mehr ganz so neu ist, nichtsdestotrotz aber immer noch aktuell zu sein scheint. Besonders interessant finde ich, dass man komplett online an der Studie teilnehmen kann.

„Pollen-Tagebuch“: Teilnehmer gesucht!

Konkret richtet sich die Studie, welche von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München am gemeinsamen Zentrum Allergie und Umwelt (ZAUM) durchgeführt wird, an Menschen, die auf Gräserpollen allergisch reagieren. Anders als bei vielen anderen Studien braucht man für diese Erhebung nicht vor Ort vorstellig werden, sondern muss die durch die Pollenallergie verursachten Symptome lediglich in ein von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst und der Medizinischen Universität Wien mitentwickeltes, online geführtes, „Pollen-Tagebuch“ eintragen. weiter Lesen »

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31. Mai 2011
Autor: Nadine

Bei Asthma im Kinderalter kann sich die regelmäßige Nutzung von Blasinstrumenten positiv auf die Atemwege auswirken.

Asthma: Musizieren kann lindern © NadineKinder, die an Asthma leiden, werden von ihren besorgten Eltern aus Angst vor Überanstrengung häufig von körperlich fordernden Aktivitäten abgeschirmt – eine Entscheidung, die den Betroffenen leider pauschal die Möglichkeit nimmt, auf spielerische Weise und im Zusammensein mit Gleichaltrigen ihre Atemwege zu stärken.
Denn manche Aktivitäten scheinen tatsächlich zur Kräftigung der Atemmuskulatur und damit zur Linderung der asthmatischen Beschwerden beizutragen – wie zum Beispiel das Musizieren mit Blasinstrumenten.

Asthma: Blasinstrumente können lindern

Insbesondere hohe Blasinstrumente wie die Trompete, die Oboe oder die Klarinette sind laut Studien für das Training der asthmatischen Lungenmuskulatur geeignet – das kann zum Beispiel hier nachgelesen werden. Demnach können Kinder, die endogenes oder allergisches Asthma haben, durch regelmäßiges Training mit Blasinstrumenten ihre Lungenfunktion im Vergleich zu nicht musizierenden Asthmakranken desselben Alters signifikant verbessern.
Durch die gestärkte Atemmuskulatur treten weniger Atemnotanfälle auf. Außerdem kann die Verschlechterung des Asthmas verzögert und der Verbrauch von Medikamenten reduziert werden. Zudem ist durch das regelmäßige Spiel der Blasinstrumente mit einer Stärkung des Selbstvertrauens und einer Rückbildung der so genannten „Trichterbrust“ zu rechnen.

Es muss aber nicht immer ein “großes Instrument” sein: Bereits das regelmäßige Musizieren mit einer Mundharmonika kann positive Effekte auf die Lungenfunktion haben – wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann.

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29. Mai 2011
Autor: Nadine

Wer Heuschnupfen hat, sollte lieber keinen Alkohol konsumieren. Anscheinend erhöht der Konsum alkoholischer Getränke sogar bei gesunden Menschen die Gefahr, an einer Pollenallergie zu erkranken.

Heuschnupfen: Kein Alkohol © Nadine„Sonnenschein, Glück allein“? – Von wegen! Vor allem Menschen mit Heuschnupfen dürften sich an dem derzeit herrschenden Schönwetter stören. Denn während das warme Sonnenlicht die florierenden Landschaften illuminierend in Szene setzt, bleibt klärender Regen weitgehend aus – und die Pollen-Schar penetrant in der Luft ‘kleben’.

Heuschnupfen – Lieber keinen Alkohol konsumieren

Doch nicht nur der außerhalb der heimischen Stube stattfindende Pollenflug macht den Heuschnupfen-Kranken derzeit zu schaffen. Auch der Konsum von Alkohol kann für Pollenallergiker – vor allem jetzt – zu einem Problem werden, wie zum Beispiel hier ausführlich nachzulesen ist. weiter Lesen »

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15. Mai 2011
Autor: Nadine

Wer Asthma hat, wird anfallsweise von Hustenanfällen und Atemnot heimgesucht. Die Betroffenen können die Erkrankung mit Medikamenten in Schach halten. Galten bislang Inhalatoren als das optimale Therapeutikum gegen Asthma, lassen aktuelle Studien darauf schließen, dass Tabletten ähnlich gut wie Spray zu wirken scheinen.

Asthma: Tabletten oder Spray? © Nadine

Asthma ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu Anfällen von Luftnot, Kurzatmigkeit und Husten führt.

Asthma: Tabletten ähnlich gut wie Spray?

Mit speziellen Medikamenten lassen sich die Symptome der Krankheit abmildern. Bislang galten vor allem Inhalatoren als erste Wahl im Kampf gegen Asthma. Doch wie zum Beispiel hier erwähnt wird, können anscheinend auch Tabletten ähnlich gut helfen. weiter Lesen »

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14. April 2011
Autor: Nadine

Heuschnupfen macht Pollenallergikern aufgrund des Klimawandels über immer längere Zeiträume zu schaffen. Wie es aussieht, ist im schlimmsten Fall nur noch der November pollenfrei.

Heuschnupfen: Taschentuch wird zum Langzeitgefährten © NadineIn Sachen Heuschnupfen komme ich in der letzten Zeit gar nicht mehr aus dem Berichten raus – leider. Denn die Neuigkeiten sind nicht gerade positiv . . .

Als sei es nicht schon schlimm genug, dass die Pollenallergie mir persönlich derzeit besonders stark (und im Moment sogar mit heftigen Folge-Kopfschmerzen) zu schaffen macht, nun musste ich vorhin hier auf Stern.de auch noch lesen, dass der Klimawandel uns Allergiker über immer längere Zeiträume leiden lässt.

Heuschnupfen – Der Klimawandel zieht den Pollenflug in die Länge

Zwar ist es nicht unbedingt etwas Neues, dass sich der Klimawandel auf den Pollenflug auswirkt. Doch ist es dennoch ziemlich beunruhigend, nun konkret zu erfahren, dass beispielsweise ausgerechnet die von vielen Pollenallergikern gefürchtete Birke um einiges länger als noch vor rund einem Vierteljahrhundert blüht – so beginnt der Flug der Birkenpollen gemäß den auf der oben genannten Quelle zitierten Experten nun nicht nur zehn Tage früher, sondern endet auch erst acht Tage später. weiter Lesen »

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9. April 2011
Autor: Nadine

Die Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die als behandelbar, aber nicht als heilbar gilt. Doch es gibt neue Hoffnung für Betroffene: Eine Hyposensibilierung könnte vielleicht dabei helfen, die Beschwerden zu lindern, die aufgrund eines atopischen Ekzems auftreten.

Neurodermitis © NadineMenschen mit Neurodermitis leiden unter einer empfindlich trockenen Haut, die zu Rötungen, Juckreiz, Rissbildung und Entzündungen neigt. Die chronisch-atopische Erkrankung, die auch als atopisches Ekzem bekannt ist, verläuft schubweise und kann behandelt, bislang aber nicht geheilt werden.

Neurodermitis: Wenn die Hautfunktion aus dem Takt gerät

Über die Ursachen für das Auftreten des atopischen Ekzems herrscht bisweilen keine vollständige Klarheit. Auf der kürzlich stattgefundenen Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Dresden wurde von aktuellen Forschungen aus dem Bereich der Molekulargenetik berichtet, die Hinweise darauf gäben, dass bei der Neurodermitis die Barrierefunktion der Haut gestört sein könnte. Im Zusammenspiel mit einer irregulären Immunreaktion könne sich hieraus das atopische Ekzem entwickeln.

Hyposensibilisierung könnte helfen

Auf der Tagung wurde außerdem geäußert, dass eine Neurodermitis möglicherweise mit Hilfe einer Hyposensibilisierung verbessert werden könne. Hierauf würden verschiedene Studien verweisen. Es bestünde allerdings die Notwendigkeit, das Problem auslösende Allergen im Vorfeld per “Atopie-Patch-Test” zu bestimmen.

Weitere Details zu diesem Thema sind hier auf der Website von Ärztezeitung.de zu finden.

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4. April 2011
Autor: Nadine

Wer Heuschnupfen hat, weiß nicht immer, auf welche Pollen er allergisch reagiert. Die meisten Betroffenen wissen es aber doch und haben ihr Wissen in einer kürzlich durchgeführten Umfrage preisgegeben. Das Ergebnis: Die Birke reizt am Häufigsten.

Pollen: Birke reizt am Häufigsten © NadineDie Sonne scheint und die Nase bzw. das Auge weint – zumindest dann, wenn man an Heuschnupfen leidet.

In der Regel weiß man als Allergiker, welche Pollen den eigenen Körper zu einer übersteigerten Immunreaktion reizen.

Vor kurzem ist dieses Wissen der Forschung zugute gekommen:

Im Zuge einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung in Nürnberg, ist ermittelt worden, dass von 2054 Menschen ab 14 Jahren 239 Pollenallergiker sind. weiter Lesen »

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