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Tipps für Allergiker
Ein anaphylaktischer Schock ist die schwerste Form der allergischen Reaktion und kann unbehandelt zum Tod führen. Mit einem Notfallset lässt sich die Gefahr in Grenzen halten.
Der Sommer klopft an die Tür – und mit ihm schwirren auch wieder mehr und mehr Bienen, Wespen und andere Stechinsekten um uns herum. Während dies für viele Menschen lediglich lästig oder – im Falle eines Stiches – schlimmstenfalls schmerzhaft ist, sind Menschen mit einer Insektengiftallergie fortan wieder besonders gefährdet.
Denn werden sie gestochen, droht ihnen – ähnlich wie Menschen, die heftig auf bestimmte Medikamente oder Lebensmittel reagieren – eine lebensbedrohliche Anaphylaxie (über die u.a. hier auf den Seiten von Allergie-Asthma-Online.de näher berichtet wird).
Um dem gefährlichen anaphylaktischen Schock zu entgehen, weiter Lesen »
Ein allergischer Kreislaufzusammenbruch ist eine enorme Belastung für den Körper. Forscher haben nun einen Weg gefunden, wie man diesem Schock möglicherweise vorbeugen kann.
Eine Schlüsselrolle, um einer derartigen Überreaktion des Immunsystems vorzubeugen, haben Proteine inne, die in den Zellwänden kleiner Blutgefäße vorkommen.
Bei Versuchen mit Mäusen fand man heraus, dass man allergischen Schockreaktionen vorbeugen kann, wenn die Gene, die den Bauplan für diese Proteine beinhalten, ausgeschaltet werden. Diese Entdeckung kann hoffentlich dabei helfen, neue Medikamente zur Vorbeugung und Behandlung des allergischen Schocks zu entwickeln.
Ein allergischer Schock (auch anaphylaktischer Schock genannt) bedeutet für Allergiker nicht selten Lebensgefahr. Dabei werden die Immunzellen im Blut durch die Allergene dazu veranlasst, verschiedene Stoffe wie zum Beispiel Histamine oder Leukotriene auszuschütten. Diese lassen Blutdruck und Körpertemperatur abfallen, bewirken Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden und oft auch akute Reaktionen im Magen, Darm und auf der Haut.
An der Forschungsstudie beteiligt waren die Universität Heidelberg und das Deutsche Krebsforschungszentrum, veröffentlicht wurde sie in der Fachzeitschrift “The Journal of Experimental Medicine” (JEM Januar 26, 2009)
Bienenstiche sind gefährlich, sie können sogar lebensgefährlich sein. In ihren Stacheln tragen Bienen ihr Gift, das für Allergiker lebensbedrohlich sein kann.
Ein Stich reicht aus, um eine Allergikerin in Lebensgefahr zu bringen. Zweieinhalb Millionen Menschen sind in Deutschland gegen das Bienengift allergisch und 50 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland an den Folgen. Hat man eine Allergie schwillt die gestochene Stelle an. Nun muss man anhand verschiedener Symptome nachprüfen, ob man eine Allergie hat.
Merkt man nach den Bienenstich Herzrasen, Juckreiz, eine Rötung der Haut, die sich über den ganzen Körper hinziehen kann, Atemnot, das Gefühl zu ersticken, Schwindelanfälle, Übelkeit, Darmbeschwerden, Schwellungen an den Nasen- und Rachenschleimhäute, Schluck- und Sprachbeschwerden, muss man sofort den Notarzt anrufen.
Wurden sie von einer Biene gestochen, wenden sie folgende Tipps an: die Einstichstelle muss zuerst gekühlt und mit Zitrone, Limone oder auch Zwiebeln desinfiziert werden.
Treten Kreislaufprobleme auf, den Kopf tief und die Beine hoch lagern. Tritt Atemnot auf, rufen sie sofort den Arzt an.
Allergiker müssen immer zur Vorsorge ein Notfall-Set bestehend aus Adrenalin zum Inhalieren, ein Kortison-Präparat und Antihistaminikum zum sofort Einnehmen mit sich führen. Denken sie also dran, Insektenstiche können tödlich sein.
Viele Menschen sind heut zu Tage allergisch gegen die unterschiedlichsten Substanzen, und Allergien. Sie nehmen in unserer Gesellschaft mehr und mehr an Bedeutung zu. Ihre Ausprägungen sind unterschiedlich stark, sie reichen von einfachen Beeinträchtigungen des Wohlbefindens, zum Beispiel durch Juckreiz oder Niesen, bis hin zu lebensbedrohlichen Kreislaufproblemen, die bei einem allergischen Schock auftreten können.
Tritt ein allergischer Schock auf, ist es sehr wichtig, sofort erste Hilfe zu leisten. Doch es ist nicht immer einfach, einen allergischen Schock auch als solchen zu erkennen und den Vorfall richtig einzuordnen. Deshalb sind die zu treffenden Erste Hilfe Maßnahmen dieselben, die die Grundlagen der Erstversorgung vorsieht. In keinem Fall sollte der Laie zu medizinischen Behandlungsmethoden greifen, sondern besser sofort einen Arzt oder Notarzt verständigen.
Allergische Schocks werden häufig durch Insektengifte verursacht, wenn bei der gestochenen Person eine Allergie gegen Insektengift vorliegt. Die Diagnose ist relativ eindeutig, vor allem dann, wenn man Zeuge des Vorgangs wird, oder der Patient noch selbst Auskunft geben kann.
Wichtig ist es dann, den Patienten in eine den Kreislauf unterstützende Position zu bringen. Ist der Patient noch bei Bewußtsein und ansprechbar, kann es genügen, ihn bequem zu lagern und die Beine hochzulegen. In jedem Fall sollte man ihn in der kühleren Jahreszeit mit einer Decke vor Kälte schützen oder im Sommer in den Schatten bringen. Dann sollte man den Notarzt verständigen. Wichtig ist es, in der Wartezeit mit dem Patienten zu sprechen und zu beobachten, ob sich sein Zustand verschlechtert. Der Patient kann versuchen, etwas Wasser zu trinken. Sollte der Patient ohnmächtig sein, muss man ihn in die stabile Seitenlage bringen und auf den Notarzt warten.
Grad jetzt im Sommer haben es viele Allergiker besonders schwer. Nicht nur die Pollen, die in der Luft liegen, machen ihnen zu schaffen, sondern oftmals auch die Tierchen, die durch die Lüfte summen und brummen.
Was für gesunde Menschen nur ein kleiner Insektenstich ist, kann für den Allergiker unangenehm bis lebensbedrohlich sein.
Die Symptome reichen von besonders juckenden Stellen über Quaddeln bis zu Atemnot und Bewusstlosigkeit. Heutzutage leiden in Deutschland ca. 1,5 Millionen Menschen an einer Insektengiftallergie, Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
Daher muß eine Insektengiftallergie unbedingt behandelt werden. weiter Lesen »