Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Allergietest

14. Mai 2010
Autor: Nadine

Auf den RAST-Test greift man vor allem dann zurück, wenn für die Diagnostizierung von Allergieauslösern die Durchführung eines Hauttests nicht möglich ist.

Blut © flickr.com / Andrew Mason

Um den Auslösern von Allergien auf die Spur zu kommen, wird beim Facharzt ein Allergietest durchgeführt. In den meisten Fällen greift man auf gängige Hauttest-Verfahren wie den Pricktest zurück, mit denen sich die verursachenden Allergene von Heuschnupfen und Co. relativ schnell und ohne größeren Aufwand einkreisen lassen.

Doch nicht immer ist die Durchführung eines Hauttests möglich. Dies trifft etwa bei Säuglingen und Menschen mit schweren Hautkrankheiten zu. Bei diesen Patienten kann dann zum Beispiel ein RAST-Test (Radio-Allergo-Sorbent-Test) weitere Aufschlüsse bringen. weiter Lesen »


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2. September 2009
Autor: Nadine

Leidet man an einer Insektengiftallergie und unterzieht sich deshalb einer Desensibilisierung, so steht an deren Ende oftmals der Stich-Provokationstest.

Wespe © flickr.com / Julikeishon

Die Reihe zu den Provokationstests möchte ich heute – vorerst – mit dem Stich-Provokationstest abschließen:

Der Stich-Provokationstest kommt nicht für jeden Patienten in Frage, sondern wird nur dann eingesetzt, wenn sich ein Sensibilisierter mit Insektenallergie einer Desensibilisierung (auch: Hyposensibilisierung) unterzogen hat und der Erfolg der Therapie nun - quasi durch Simulation der natürlichen Situation - abgesichert werden soll. weiter Lesen »


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26. August 2009
Autor: Nadine

Die Durchführung des oralen Provokationstests bietet sich insbesondere bei Lebensmittelunverträglichkeiten und Medikamentenallergien an.

Orale Provokation © flickr.com / AMagill

Die Reihe zu den Provokationstests möchte ich heute mit dem oralen Provokationstest fortsetzen:

Die orale Provokation wird in der Regel dann angewandt, wenn ein Pricktest ohne eindeutiges Ergebnis ausfällt, der Verdacht auf eine Sensibilisierung aber nichtsdestotrotz vorliegt. Der Test bietet sich vor allem bei einer möglichen Medikamente- oder Lebensmittelallergie an, kann aber beispielsweise auch zur Abklärung einer Laktoseintoleranz beitragen. weiter Lesen »


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21. August 2009
Autor: Nadine

Beim konjunktivalen Provokationstest wird das Auge mit einer Allergenlösung konfrontiert. Das Verfahren kann beispielsweise dann angewandt werden, wenn ein Hauttest nicht eindeutig genug ausfällt.

Auge © flickr.com / Hotshoe!In meiner Reihe über die verschiedenen Provokationstests möchte ich heute mit dem an den Augen durchgeführten Test fortfahren:

Beim konjunktivalen Provokationstest werden die Augen des Patienten mit speziell präparierten Lösungen beträufelt. Auf diese Weise kann das Allergen ausfindig gemacht werden, das beispielsweise bei Heuschnupfen eine Bindehautentzündung bewirkt. Der Test kann auch bei Verdacht auf eine Sensibilisierung gegen Schimmel, Hausstaubmilben o.ä. durchgeführt werden.
Das Verfahren ist in Erwägung zu ziehen, wenn ein Hauttest uneindeutig ausfällt oder der nasale Provokationstest ohne Ergebnis geblieben ist.

Der Ablauf des konjunktivalen Provokationstests ist folgender: weiter Lesen »


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16. August 2009
Autor: Nadine

Per Inhalation wird das Allergen beim bronchialen Provokationstest aufgenommen. Schlimmstenfalls kann es dabei zu einem schweren Asthmaanfall kommen.

Inhalation © flickr.com / Noë

Nachdem kürzlich der nasale Provokationstest Gegenstand einer meiner Artikel war, möchte ich meine Serie zu den Provokationstests heute mit der spezifischen inhalativen Provokation fortsetzen:

Der bronchiale Provokationstest eignet sich dazu, beim Auftreten von allergischem Asthma das auslösende Allergen ausfindig zu machen. Ähnlich wie der nasale ist auch der bronchiale Provokationstest dann angebracht, wenn Auslöser wie Tierhaare, Schimmelpilze, Hausstaubmilben oder Pollen vermutet werden. weiter Lesen »


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12. August 2009
Autor: Nadine

Wenn bisherige Haut- und Bluttests nicht eindeutig sind oder ein differenzierteres Ergebnis notwendig ist, kann der nasale Provokationstest zur Diagnose beitragen.

Nase © flickr.com / Carolyn ColesIn den nächsten Beiträgen werde ich mich mit den verschiedenen Provokationstests auseinandersetzen. Heute möchte ich als erstes mit dem über die Nase durchgeführten Verfahren beginnen:

Der nasale Provokationstest ist ein Allergietest, der sich insbesondere zur Feststellung von ganzjährigen Sensibilisierungen wie einer Allergie gegen Tierhaare, Schimmelpilze, Hausstaubmilben oder auch Pollen eignet.

Der Ablauf des Tests ist in etwa wie folgt zusammenzufassen:

Nachdem der Patient seine Nase geschnäuzt hat und der Ausgangszustand der Nasenschleimhaut vom Arzt begutachtet wurde, wird in das Nasenloch, welches mehr Luft durchlässt, eine Kontrolllösung aufgetragen. Anschließend wird das Allergen aufgebracht. weiter Lesen »


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7. August 2009
Autor: Nadine

Sucht man nach bestimmten Allergieauslösern, führen Haut- und Bluttests manchmal nur zu uneindeutigen Ergebnissen. Dann können Provokationstests weiterhelfen.

Pollen © flickr.com / zenobia_joy

Nachdem ich euch im Bereich Allergietest bereits diverse Verfahren wie etwa den Pricktest (Hauttest), den Epikutantest (Hauttest) oder den Lymphozytentransformationstest (Bluttest) vorgestellt habe, möchte ich mich in der nächsten Zeit - und zwar in Gestalt einer kleine Serie - den verschiedenen Formen von Provokationstests widmen.

Doch zunächst einmal ein paar allgemeine Informationen: weiter Lesen »


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26. Juli 2009
Autor: Nadine

Der Lymphozytentransformationstest stellt eine aufwändige, aber manchmal notwendige Alternative oder Ergänzung zum Epikutantest dar.

Bluttest © flickr.com / I woz ereBesteht der Verdacht auf eine Typ IV - Allergie (beispielsweise eine Kontaktallergie oder eine Sensibilisierung auf Medikamente), kann ein Lymphozyten-Transformationstest (kurz: LLT) Klarheit bringen. Allerdings wird dem LLT oft der Epikutantest vorgezogen (sofern dieser wegen Kontraindikationen nicht von vornherein ausgeschlossen werden muss), da er weniger Kosten verursacht und einfacher durchführbar ist.

Bei dem LLT, der insbesondere bei Medikamentenallergien bzw. Reaktionen auf Zahnersatz angewendet wird, handelt es sich um einen Bluttest. Im Labor werden die Lymphozyten durch Zentrifugation und Waschvorgänge von den restlichen Blutzellen abgelöst, präpariert und mit Antigenen versetzt. Nach einigen Tagen erfolgt mittels einer komplizierten Vorgehensweise, die hier näher beschrieben ist, die Ergebnissichtung. Eine Kontrollprobe dient zur Absicherung der Diagnose. weiter Lesen »


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5. Juli 2009
Autor: Nadine

Um einer Kontaktallergie auf die Spur zu kommen, ist die Durchführung eines Epikutantests angebracht. Anders als bei vielen anderen über die Haut angewandten Allergietests wird dabei nicht mit Nadeln, sondern mit Pflastern gearbeitet.

Patchtest © flickr.com / /FrancescaIn meinem Artikel über allergieträchtige Nylonstrümpfe erwähnte ich es bereits: Will man Gewissheit darüber, ob eine Kontaktallergie vorliegt, kann man bei einem Allergologen einen Epikutantest vornehmen lassen.

Der Epikutantest, der auch Patch- oder Läppchentest genannt wird, gilt als bewährtes Verfahren, um Spätallergien wie ein allergisches Kontaktekzem zu ermitteln. Als Alternative ist der aufwändigere Lymphozyten-Transformationstest (LTT) zu nennen.

Anders als bei anderen über die Haut angewandten Verfahren wie dem Pricktest wird während des Patchtests die Haut nicht angestochen, sondern mit allergengetränkten Pflastern beklebt. Die Anwendung erfolgt auf dem Rücken des Patienten. Die Pflaster werden für 48 Stunden getragen – während dieser Zeit darf der Patient nicht duschen oder baden. weiter Lesen »


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24. Juni 2009
Autor: Nadine

Ähnlich wie beim Pricktest wird auch beim Intrakutantest ein Allergen in die Haut eingebracht. Allerdings ist der Intrakutantest vielfach schmerzhafter und gefährlicher, zeichnet sich aber auch durch mehr Genauigkeit aus.

Rücken © flickr.com / Perfecto Insecto

Zeigen Sie Heuschnupfen-Symptome und möchten beim Blick auf den Pollenflugkalender nicht nur wild spekulieren, sondern Ihren Beschwerden auf den Grund gehen? Oder neigen Sie zu Quaddeln, von denen Sie nicht wissen, durch welche Substanzen sie ausgelöst werden? Ein Allergietest kann Ihnen dabei helfen herauszufinden, ob (und wenn ja wogegen) Sensibilisierungen vorliegen.
Für gewöhnlich wird zunächst der Pricktest angewandt. Der ist aber nur begrenzt aussagekräftig. Deshalb sind manchmal weitergehende, genauere Test erforderlich – wie beispielsweise der Intrakutantest. weiter Lesen »


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