Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Allergene

12. Mai 2011
Autor: Nadine

Allergiker und Asthmatiker sollten Vorsicht beim Putzen walten lassen. Zwar dürfte das gründliche Reinemachen durchaus für ein sauberes Heim sorgen, doch wird dabei leider so manche Chemikalie verwendet und obendrein viel gefährlicher Staub aufgewirbelt.

Putzen wirbelt viel Staub auf © NadineGerade jetzt im knospenden Frühjahr möchten viele Leute ihr Zuhause mit neuem, frischem Glanz überziehen – und begehen zu diesem Zweck den alljährlichen Frühjahrsputz. Doch insbesondere Menschen mit Allergien oder Asthma sollten beim großen Reinemachen vorsichtig sein, denn ihnen können hierbei gleich mehrere Faktoren auf die Atemwege schlagen.

Allergiker: Vorsicht beim Putzen

Wer an Allergien oder Asthma sollte lieber nicht übereilt den Putzlappen schwingen, sondern erst einmal vorsichtig überprüfen, ob die verwendete Reinigungschemikalie nicht zu scharf für seine Atemwege ist. Kratzt sie beispielsweise schon beim zaghaften Schnuppertest im Hals, ist massives Verdünnen oder der Umstieg auf ein milderes Produkt angesagt. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
26. April 2011
Autor: Nadine

Wird Bäckerasthma als Diagnose gestellt, liegt bei den Betroffenen eine Mehlstauballergie vor. Nicht selten muss aufgrund der Erkrankung der Wechsel in einen anderen Beruf in Betracht gezogen werden.

Bäckerasthma © NadineDas so genannte “Bäckerasthma” ist eine Erkrankung, die nicht gerade selten auftritt. Insgesamt 20 % aller tätigen Bäcker sind zu der Krankheit veranlagt. Pro Jahr erkranken ca. 2000 Personen neu.

Auslöser von Bäckerasthma

Der Auslöser von Bäckerasthma ist der in der Backstube auftretende, mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Mehlstaub. Wird der feine Staub eingeatmet, gelangt er tief in die Lunge und kann dort allergische Reaktionen auslösen.

Symptome der Mehlstauballergie

Die Symptome der Allergie gegen Mehlstaub reichen von reversiblem Fließschnupfen, Nieszwang und Augentränen bis hin zu irreversiblem Asthma mit schweren Husten- und Atemnotanfällen.

Diagnose der Krankheit

Treten beim betroffenen Personenkreis die Symptome einer Mehlstauballergie auf, ist der sofortige Gang zu einem Arzt angezeigt. Der Mediziner kann durch verschiedene Allergietest-Verfahren feststellen, ob Bäckerasthma vorliegt.

Maßnahmen gegen Bäckerasthma

Als präventive Maßnahme gegen die Allergie werden Methoden zur Verhinderung bzw. Verringerung von Mehlstaub in der Backstube empfohlen. Hier eignen sich zum Beispiel moderne Staubabsauganlagen, die sogar bereits Erkrankten das Weiterarbeiten im Bäckerberuf möglich machen können. Auch Staubmasken sind eine Option, allerdings eine eher kurzzeitige, da in Folge ihrer Nutzung Nebenwirkungen wie eine Einschränkung der Atmung sowie Reizungen der Haut auftreten können. Darüber hinaus gibt ein neues Mehl Grund zur Hoffnung für die Betroffenen.
Um eine fortschreitende oder sogar irreversible Schädigung der Gesundheit auszuschließen, müssen bereits erkrankte Bäcker in vielen Fällen jedoch eine Umschulung in Betracht ziehen.

Weitere Informationen zum Thema Berufsasthma sind z. B. hier zu finden.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
4. März 2011
Autor: Nadine

Eine Arzneimittelallergie kann schlimmstenfalls zu einem Allergieschock führen. Dennoch wird eine schon einmal aufgetretene Allergie oder Unverträglichkeit nach einigen Jahren oft wieder vergessen.

Arzneimittel © NadineMedikamente müssen manchmal sein. Auch wenn die meisten Menschen eher zögerlich zu Arzneimitteln greifen und eigentlich lieber ganz darauf verzichten würden, ist die Einnahme in speziellen Fällen einfach nicht zu vermeiden. So kann man zum Beispiel bakterielle Infektionen oft nur mit Antibiotika bekämpfen, während starke Schmerzen ohne Paracetamol, Aspirin und Co. manchmal schlichtweg nicht zum Aushalten wären.

Arzneimittelallergie – Wenn das Mittel neue Probleme verursacht

Doch leider sind Mittel wie beispielsweise Antibiotika und Schmerzmittel oft auch die Auslöser einer Arzneimittelallergie. Das bedeutet, dass die Medikamente, welche eigentlich zur Beseitigung von gesundheitlichen Beschwerden eingenommen wurden, ungeahnte neue Krankheitssymptome verursachen – bei einer Arzneimittelallergie treten häufig Hautreaktionen auf.

Medikamente: Unverträglichkeit / Allergie wird oft vergessen

Der Gedanke, dass nach der Einnahme von Medikamenten eine Arzneimittelallergie oder eine andere Unverträglichkeit auftreten könnte, verunsichert viele Patienten und schreckt sie nicht selten ganz von der Einnahme eines Mittels ab. Es kann jedoch auch sein, dass es ganz anders läuft: Denn wie z.B. hier nachgelesen werden kann, greifen manche Patienten trotz bekannter Arzneimittelallergie irgendwann noch einmal zu einem Wirkstoff, der in der Vergangenheit nicht vertragen wurde. Dies geschieht oft aus Vergesslichkeit, manchmal aber auch aus Neugierde, ob noch immer allergisch auf das Mittel reagiert wird – beides kann unangenehme Folgen haben, schlimmstenfalls ist ein anaphylaktischer Schock möglich. – Es wird auf der o.a. Seite unter anderem dazu geraten, stets einen Allergiepass mit sich zu führen und den Arzt außerdem direkt über eine Arzneimittelallergie zu informieren.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
18. Februar 2011
Autor: Nadine

Für Käse und Co. sind neue Kennzeichnungsvorschriften in Planung. So sollen zum Beispiel Käse- und Wurstimitate besser erkennbar werden.

Käse und Co.: Neue Kennzeichnungsvorschriften © Nadine

Käse ist für uns Allergiker mit verschiedenen Vor- und Nachteilen behangen. Einerseits ist er zum Beispiel reich an Kalzium, andererseits enthält er aber auch problematische Stoffe wie Histamin oder Nickel. Vorausgesetzt, man gerät an echten Käse. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
15. Januar 2011
Autor: Nadine

Im Schwimmbad lauert für kleine Kinder, in deren Familie eine Vorbelastung mit Allergien besteht, möglicherweise eine Gefahr für ihre Lunge. Denn es besteht der Verdacht, dass Asthma durch ein Reaktionsprodukt von Chlor ausgelöst werden könnte.

Asthma: Chlor im Wasser eine Gefahr? © Nadine

Ohne Frage: Schwimmen macht Spaß. Der vergnügliche Wassersport stärkt die Fitness, strafft den Körper und kann nach einem anstrengenden Tag außerdem für erfrischende Entspannung sorgen. Doch leider trübt das im Wasser von Schwimmbädern befindliche Chlor den Badegenuss, denn wie das Umweltbundesamt (UBA) berichtet, könnte das Element durch die Reaktion mit Harnstoff zu einem gefährlichen Gemisch für die Lungen von kleinen Kindern werden.

Schwimmbad: Asthma durch ein Reaktionsprodukt von Chlor?

Chlor kommt als Desinfektionsmittel im Schwimmbad zum Einsatz, da sich ohne das Element viele gefährliche Keime im Badewasser tummeln könnten. Jedoch wird Chlor durch die Reaktion mit Harnstoff noch gesundheitsschädlicher als es sowieso schon ist und laut UBA insbesondere zu einer Gefahr für kleine Kinder bis zwei Jahre, in deren Familien es bereits gehäuft zu Allergien gekommen ist.

Bei familiärer Vorbelastung lieber auf Babyschwimmen verzichten

Denn verbinde sich Chlor mit Harnstoff – der nicht nur in Urin, sondern auch in Hautschuppen, Schweiß und Kosmetika enthalten sei – bilde sich als Reaktionsprodukt Trichloramin, welches für den typischen Hallenbadgeruch verantwortlich sei und zudem in Verdacht stehe, Asthma auszulösen. Das UBA rät deshalb, bei familiärer Vorbelastung mit Allergien bis zum Vorliegen weiterer Studienergebnisse lieber vom Babyschwimmen für Kinder unter zwei Jahren abzusehen, da Trichloramin möglicherweise das frühkindliche Lungengewebe schädigen könne.

Detaillierte Informationen zu diesem Thema sind hier auf der Website des UBA zu finden.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
26. Dezember 2010
Autor: Nadine

Weihnachten habe ich ohne Allergien überstanden. Vielmehr setzte mich während der Feiertage die extrem unwegige Wetterlage in große Sorge.

Weihnachten - ohne Allergien © Nadine

Und schon ist Weihnachten wieder vorbei. – Leider.

Schade, schade. Da sehnte man sich die besondere Zeit bereits seit mehreren Wochen freudig herbei, schmückte sein Heim mit beseelter Hingabe und trällerte auch begeistert so manches Liedchen. Und dann saust die Zeit – vor allem AN den Festtagen – plötzlich in Windeseile an einem vorbei. Zumindest ist das mein Empfinden. Als Kind nahm ich die Festtage jedenfalls noch ganz anders wahr. Da erschien mir die Weihnachtszeit viel länger. Aber als Kind erschien mir sowieso sämtliche Zeit länger. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
22. Dezember 2010
Autor: Nadine

Die Festtage stehen bevor! Doch leider kommen sie nicht allein, sondern mit einem nicht ganz so erfreulichen Beigeschmack. Denn: Auch verschiedene Allergien lauern. Zu Weihnachten und Silvester sollte man sich als Allergiker vor manchen festlichen ‘Spezialitäten’ lieber in Acht nehmen.

Festtage © NadineBald ist es wieder soweit! Dann können wir es uns gemütlich machen und uns im Kreise unserer Lieben ganz und gar dem fröhlichen Weihnachtsfest in der hold geschmückten Stube widmen – und ein paar Tage später auch schon das Neujahr begrüßen!

Ohne Frage sind die Festtage immer wieder etwas ganz Besonderes. Auch ich freue mich schon sehr darauf, in zart beleuchteter Gemütlichkeit mit der Familie zusammenzukommen und anschließend einfach mal nur die Seele baumeln zu lassen.

Und natürlich gehören zu einem solch besonderen Fest wie Weihnachten auch ganz exklusive Speisen und Getränke. Bei mir sieht das ungefähr so aus: Neben süßem Knabbergebäck für zwischendurch und deftigen Hauptspeisen mit üppigen Saucen könnte auch eine Flasche Wein aufgetischt werden. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
10. Dezember 2010
Autor: Nadine

Wenn Spuren von Allergenen in Lebensmitteln enthalten sein KÖNNEN, sollten Allergiker lieber auf Distanz gehen – auch wenn die Allergene nicht vorhanden sein MÜSSEN. Damit Betroffene diesbezüglich in Zukunft mehr Gewissheit haben, wird an besseren Nachweismethoden gearbeitet.

Schokolade - KANN Spuren bestimmter Allergene enthalten © NadineSchokolade enthält ihn oft. Und auch viele Süß- und Backwaren tragen ihn. Sogar auf manchen fertig abgepackten Wurstwaren habe ich ihn schon gesehen – den Hinweis “Kann Spuren von … enthalten”.

Generell handelt es sich bei diesem Satz auch durchaus um eine äußerst wichtige Markierung. Denn die Folgen könnten wirklich katastrophal sein, wenn zum Beispiel ein Mensch mit Erdnussallergie an eine Schokolade gerät, in der tatsächlich Spuren von Erdnüssen enthalten sind.

Spuren von Allergenen

Das Problem an der Information “Kann Spuren von … enthalten” ist jedoch, dass sie nicht unbedingt das tatsächliche Vorhandensein der deklarierten allergenen Spuren bedeutet. Vielmehr ist es so, dass sich der Hinweis unter bestimmten Umständen pauschal auf der Verpackung eines Lebensmittels befinden muss, etwa dann, wenn auf einem Produktionsband neben purer auch nusshaltige Schokolade gefertigt wird. Es besteht also die Möglichkeit, dass die gekennzeichneten Lebensmittel Spuren der aufgeführten Allergene enthalten – es muss aber nicht sein. Leider sind Allergiker so von vornherein in der Auswahl ihrer Nahrung eingeschränkt.

Neue Nachweismethoden

Damit dies in Zukunft anders ist, zielt der Nationale Aktionsplan gegen Allergien des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unter anderem darauf ab, die Kennzeichnung von Allergenen in Lebensmitteln zu verbessern. Hierzu arbeiten das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) jeweils an Schnelltests zum Nachweis von Allergenspuren in Lebensmitteln. Die neuen Nachweismethoden sollen sowohl Herstellern als auch Kontrolleuren direkt vor Ort ebenso schnelle wie sichere Testergebnisse liefern. – Mehr Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
28. November 2010
Autor: Nadine

Weihnachten und Allergien – leider gehört beides eng zusammen. Denn die Wochen vorm Fest können nicht nur wunderbar besinnlich sein, sondern auch vor so manchen allergenen Gefahren strotzen.

Weihnachten © NadineWer daheim einen Adventskranz sein Eigen nennt, hat an selbigem heute die erste Kerze entflammt und sich an ihrem warmen Lichtschein erfreut. Und auch sonst ist die Vorweihnachtszeit bereits im vollen Gange: In den Supermärkten lachen uns schon seit längerer Zeit die diversen winterlichen Köstlichkeiten an, während seit kurzem auch die vielen verschiedenen Weihnachtsmärkte ihre Pforten öffnen und uns mit köstlich duftenden Buden willkommen heißen. All das lädt natürlich auch dazu ein, die eigenen vier Wände mit atmosphärischen Deko-Elementen aus Lichterketten, Glitzerware, Tannengrün und Co. festlich einzuschmücken. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
17. November 2010
Autor: Nadine

Wer an Asthma und / oder einer Allergie leidet, sollte in der kommenden Festtagszeit wieder Acht auf seine Atemwege geben und besondere Vorsicht vor Kerzen walten lassen.

Kerze © NadineKerzen können ohne Frage zu einer gemütlichen Atmosphäre beitragen. Beim Licht der Kerze lässt es sich zum Beispiel gut lesen oder auch romantisch dinieren. Darüber hinaus kann der sanfte, warme Kerzenschein in den eigenen Wänden generell für eine entspannte Beleuchtung sorgen. Kein Wunder also, dass vor allem in der Weihnachtszeit, in welcher es angenehm besinnlich und lauschig zugehen soll, auf die feurigen Stimmungslichter zurückgegriffen wird.

Asthma / Allergie: Vorsicht vor Kerzen!

Was Ruhe und Behaglichkeit fördern soll, kann bei Asthmatikern und Allergikern jedoch schnell zu Reizungen in den Atemwegen führen. Weil beim Herunterbrennen der meisten Kerzen nicht nur Stimmung, sondern auch Schadstoffe freigesetzt werden, sollten insbesondere Menschen mit vorbelasteten Bronchien (Asthma, Allergie, etc.) lieber zu unbedenklichen Kerzensorten greifen und außerdem regelmäßig lüften. weiter Lesen »

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...