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Tipps für Allergiker
Wer allergisches Asthma hat, leidet unter einer Überempfindlichkeit der Bronchien, die lebensbedrohliche Atemnotanfälle nach sich ziehen kann. Spezielle Luftreiniger für die Nacht können den Betroffenen dabei helfen, in der Nacht allergenfrei durchzuatmen und dadurch gestärkt in den nächsten Tag zu gehen.
Wenn die Diagnose allergisches Asthma lautet, sind Allergene wie Schimmel, Tierhaare oder Hausstaubmilben die Auslöser für Symptome wie zähflüssige Verschleimung, Luftnot, Husten oder Kurzatmigkeit.
Allergisches Asthma: Behandlung
Da die Beschwerden schlimmstenfalls sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können, ist häufig eine Behandlung mit Medikamenten, in Gestalt von Dosieraerosolen und/oder Tabletten, notwendig. Darüber hinaus sind oft zusätzliche Maßnahmen wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle der Lungenfunktion sowie das Erlernen von Atem- und Entspannungsübungen angezeigt. Außerdem können sich Betroffene mit einem speziellen Luftreiniger einen fast allergenfreien Schlaf verschaffen und dadurch Kraft für den nächsten Tag schöpfen. weiter Lesen »
Mein Allergiejahr 2011 war ein wenig seltsam. Diesmal machte mir weniger mein sonst so nerviger Heuschnupfen, als vielmehr Kurzatmigkeit, Verschleimtheit und Wespenpanik zu schaffen.
Das Jahr geht zu Ende. Ich finde, das ist ein guter Anlass, um kurz zurückzublicken und zu erinnern, welche allergenen Probleme mir 2011 zu schaffen machten.
Mein Allergiejahr 2011
Meine Allergieprobleme fingen im scheidenden Jahr recht früh an:
Den Anfang machte mein Heuschnupfen – Hauptauslöser der Pollenallergie war die Birke, die mir bereits im April schwer zu schaffen machte. Igitt, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie dicke gelbe ‘Pollendeckchen’ die Autos verzierten… weiter Lesen »
Versteckte Spuren von Allergenen in der Nahrung können Allergikern schnell zum Verhängnis werden.
Leidet man an einer Lebensmittelallergie, weiß man in der Regel ziemlich genau, auf was man allergisch reagiert. Die beste Therapie bzw. Vorsorge besteht dann darin, allergene Lebensmittel rigoros vom Speiseplan zu verbannen. Das Aussortieren der Allergene kann allerdings in manchen Fällen zu einem Problem werden, zum Beispiel dann, wenn man auf gerne auch mal auf Fertigprodukte oder lose verpackte Ware zurückgreift.
Spuren von Allergenen werden nicht immer deklariert
Zwar unterliegen die wichtigsten potentiellen Allergieauslöser, zu denen unter anderem Erdnüsse, Soja, Ei oder Senf zählen, bereits seit 2005 einer Deklarationspflicht und müssen klar lesbar auf der Verpackung abgedruckt werden. weiter Lesen »
Von Kontaktallergien blieb ich in der Vergangenheit glücklicherweise weitgehend verschont. In letzter Zeit führt jedoch das Anfassen von Kunststoff-Produkten bei mir immer öfter zu Hautveränderungen.
Mit einer Kontaktallergie bzw. einem allergischen Kontaktekzem hatte ich in meinem bisherigen Leben glücklicherweise noch nicht allzu viel zu tun. Dabei ist die Ekzemerkrankung, die sich oft erst ein paar Tage nach dem Allergen-Kontakt bemerkbar macht und als Symptome verschiedene Hautreaktionen wie zum Beispiel Bläschenbildung, Juckreiz und Quaddeln zur Folge hat, anscheinend gar nicht so selten – wie ich zum Beispiel hier lesen konnte, leiden immerhin 15 Prozent der Bevölkerung an einer Kontaktallergie.
Kontaktallergie gegen Kunststoffe?
Möglicherweise hat mich nun aber auch eine Kontaktallergie erwischt. Denn wenn meine Haut über einen längeren Zeitraum mit Produkten aus Kunststoff in Kontakt kommt, kann dies unangenehme Folgen für mich haben. So kann es zum Beispiel nach dem Anfassen von Schaumstoffen oder Neopren, und nach dem Tragen von kunstfaserhaltiger Kleidung passieren, dass sich juckende Pusteln auf meiner Haut breit machen. Die Dinger kribbeln und nerven wie Insektenstiche. Der Juckreiz ist kaum zu ertragen. Die Pusteln klingen aber erst dann wieder ab, wenn ich sie eine Zeitlang in Ruhe gelassen (also nicht daran gekratzt) habe.
Oder doch eher ein Ausläufer meiner „Herbst-Allergie“?
Ganz unmöglich ist es natürlich nicht, dass ich plötzlich allergisch auf Kunststoffe reagiere. Seltsam finde ich nur, dass ich die allergieartigen Pusteln im Sommer noch nicht an mir entdecken konnte – trotz hitzebedingten Mehr-Schwitzens. Möglicherweise ist die derzeitige Pustel-Anfälligkeit einfach ein weiteres Symptom meiner „Herbst-Allergie“, die sich in der letzten Zeit immer öfter mit Hitzewallungen und Magengeräuschen bemerkbar macht.
Wer eine Duftstoff-Allergie hat, sollte sich nicht nur vor Reinigungs- und Spülmitteln in Acht nehmen. Auch vor Parfüms ist Vorsicht geboten, denn in vielen der Wässerchen sind potentiell allergisierende Stoffe zu finden.
Ein angenehmer Körpergeruch ist heutzutage genauso wichtig wie ein attraktives Aussehen – vor allem für uns weibliche Vertreterinnen der Schöpfung. Da wir aber nicht von Natur aus blumig, fruchtig oder ähnlich markant duften, zaubern wir uns gerne mit Parfüms einen Wohlgeruch auf den Leib. Und wie es aussieht, boomt das Geschäft mit den Duftwässerchen – wie ich vorhin auf der Website von „ÖKO-TEST“ las, gaben die Deutschen im Jahr 2010 ungefähr eine Milliarde Euro für Damendüfte und -parfüms aus. Jedes Jahr scheinen unzählige neue Düfte auf den Markt zu kommen – und ebenso schnell auch wieder zu verschwinden. Denn aus den wenigsten neuen Parfüm-Kreationen werden echte Klassiker. weiter Lesen »
Pollenflug – ja oder nein? Eigentlich sollte man meinen, dass die Pollen derzeit endlich mal die (sowieso viel zu kurze) Herbst-/Winterpause eingelegt hätten und unsere Allergiker-Nasen eine Zeitlang zur Ruhe kommen können. Doch irgendwie zweifle ich daran, dass es im Moment wirklich keinen Grund für Heuschnupfen mehr geben soll.
Schöner Herbst. Viel Sonne. Wenig Regen. Sehr milde Temperaturen. – Ist das alles etwa zu schön für unsere Heuschnupfen-Nasen? Zwar bin ich selbst nun seit einigen Wochen beschwerdefrei. Doch höre ich von Bekannten mit Pollenallergie immer wieder, dass ihre Nasen erneut auf Hochtouren laufen bzw. nie ganz stillstanden.
Pollenflug – ja oder nein?
Leider lässt sich in Sachen Pollenflug nichts wirklich Handfestes herausfinden. Ich habe nun schon diverse Internetseiten zu diesem Thema aufgesucht und akribisch durchforstet. Es scheint mir so, als würden die konkreten Pollenvorhersagen ab Ende September eingestellt – ein etwas ärgerlicher Umstand, der aber natürlich nicht bedeuten muss, dass auch der tatsächliche Pollenflug dann urplötzlich endet. weiter Lesen »
Allergien in der Vorweihnachtszeit kann es so einige gehen. Nicht nur im verführerisch gewürzten Gebäck wimmeln diverse Allergene, auch schmucke Dekorationsartikel wie Kerzen und Tannen können allergische Reaktionen auslösen.
Nur noch wenige Tage bis November. Für mich persönlich beginnt dann die ‘Vorfreude-Zeit’, der gemütliche Countdown bis Weihnachten.
Bisweilen haben mich die vielen Weihnachtsleckereien in den Supermärkten nur aus der Ferne angelacht. In den kommenden Wochen werde ich mich dem Naschwerk aber mehr und mehr annähern und zu guter Letzt das eine oder andere Stückchen Gebäck sowie mindestens zwei, drei Dominosteine kosten. Das alles werde ich in trautem Kuschelflair vollziehen, daheim auf dem Sofa, von einer Flauschdecke und einer Tasse Kakao warmgehalten…
Allergien in der Vorweihnachtszeit
Doch leider birgt die Vorweihnachtszeit nicht ausschließlich Wohlfühlpotential. Insbesondere für Menschen mit Allergien hält sie auch Gefahren bereit. Die fangen direkt beim leckeren Weihnachtsgebäck an und hören beim schmucken Weihnachtsbaum längst nicht auf. weiter Lesen »
Wer an einer Kreuzallergie leidet und die typischen Beschwerden nach dem Genuss roher Äpfel kennt, für den könnte eine Nachricht, die vor einiger Zeit die Runde machte, besonders interessant sein.
Denn alte Apfelsorten sollen auch für Menschen mit einer Kreuzallergie verträglich sein. Die Allergene sind hier in weit weniger konzentrierter Form vorhanden und machen das Obst so ungefährlich. Wer also weiß, wo ein alter Apfelbaum zu finden ist, könnte dort die Lösung für sein Problem mit der Kreuzallergie finden.
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Forscher haben einen Ansatz zur Allergie-Verhinderung gefunden. Eine Rolle spielen hierbei bestimmte Zellen des Immunsystems, die dazu befähigt sind, Allergiezellen auszuschalten.
Als Allergie wird die überschießende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe (Allergene) bezeichnet. Allergien können auf unterschiedliche Art und Weise behandelt werden, zum Beispiel durch die Gabe von Medikamenten, durch die Meidung der betreffenden Allergene oder mittels Durchführung einer Spezifischen Immuntherapie (SIT), auch Hyposensibilisierung genannt.
Ansatz zur Allergie-Verhinderung gefunden
Wie es aussieht, könnte es bald eine weitere Möglichkeit geben, der Allergie auf den Leib zu rücken bzw. von vornherein ihre Entstehung zu verhindern. Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Johannes Gutenberg Universität in Mainz konnten mit Hilfe eines Mausmodells erstmals wichtige körpereigene Mechanismen entschlüsseln und fanden dabei heraus, dass die zum Immunsystem gehörigen killerdendritischen Zellen dazu in der Lage sind, Allergiezellen auszuschalten. Die Ergebnisse der Studie, die in der Fachzeitschrift „Journal of Clinical Investigation“ veröffentlicht worden sind, könnten für zukünftige Strategien zum Schutz vor Allergien eine Rolle spielen. weiter Lesen »
Mit Pollen-Pro kann man als Allergiker seine Sommer-Ausflüge jetzt noch besser planen, denn die App bringt die aktuelle Pollenflug-Vorhersage für bis zu fünf Tage im Voraus einfach und direkt auf das Smartphone.
Die Pollenflug-Vorhersage mit der Pollen-Pro App jederzeit abrufen zu können, soll vielen Allergikern jetzt das Leben erleichtern. Den typischen Symptomen der Pollenallergie wie tränenden, juckenden Augen und triefenden Nasen durch sinnvolles Planen zumindest teilweise vorbeugen zu können, wäre schon ein echter Erfolg. Zumal die Häufigkeit der Pollenflug-Vorhersage in den Wetterberichten deutlich abgenommen hat, obwohl die Zahl der Allergiker mit jedem Jahr steigt.
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