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Tipps für Allergiker
Bald heißt es wieder: Vorsicht vor den Eichenprozessionsspinnern! Denn die Raupen mit den langen Haaren können Menschen gefährlich werden und Irritationen der Haut, Atemwege und Augen auslösen.
Langsam aber sicher wird es milder. Das Resultat: Die Natur grünt und blüht in vollen Zügen. Und mit der knospenden Flora erwacht zwangsläufig auch die krabbelnde bzw. kriechende Fauna. Leider gilt das auch für die kleinen Eichenprozessionsspinner, die für den Menschen höchstproblematisch sind.
Eichenprozessionsspinner: Vorsicht vor den Brennhaaren!
Die struppig behaarten Raupen, welche zu den Schmetterlingen aus der Familie der Zahnspinner gehören und prozessionsartig über Bäume zu ihren Fressplätzen kriechen, können Menschen gefährlich werden. Das Problem steckt aber weniger in den Tierchen selbst, als vielmehr in den Brennhaaren der Schädlinge – diese können aufgrund des enthaltenen Eiweißgifts Thaumetopoein sowohl Allergikern als auch Nicht-Allergikern gefährlich werden und verschiedene Beschwerden auslösen: Bei Kontakt sind schwere Reizungen der Haut, aber auch der Schleimhäute (also auch der Augen und/oder der Atemwege) möglich. Problematisch: Die leicht abbrechenden Raupenhaare können sich auch über die Luft verbreiten. – Weitere Informationen zu den Eichenprozessionsspinnern, etwa zu der diesjährigen Verbreitung in Deutschland, sind zum Beispiel hier zu finden. weiter Lesen »
Die Duftstoffe, die in manchem Spielzeug enthalten sind, können bei Kindern Allergien auslösen. Davor hat kürzlich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin gewarnt.
Mit Puppen hatte ich es als Kind eher weniger am Hut. Stattdessen fand ich flauschige Stofftiere unheimlich toll und hielt mir gleich einen ganzen ‘Streichelzoo’ aus Teddys, Plüschhunden, Knuddelhasen, etc. – alles wunderbar weiches Spielzeug, das zum Anfassen und Festhalten einlud.
Glücklicherweise erlitt ich trotz meines regen Umgangs mit Teddy und Co. aber keine gesundheitlichen Schäden. Denn wie vorhin hier erfahren habe, können im Spielzeug enthaltene Duftstoffe bei manchen Kindern lebenslange Allergien verursachen. weiter Lesen »
Wer eine Nickelallergie hat, sollte das Metall unbedingt meiden. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn Nickel lauert vielfach dort, wo man es eigentlich gar nicht vermutet, auch im Berufsleben. Laut einer Studie kann mit einer Nickelallergie sogar die Arbeit im Büro zu einem Problem werden.
Nickel gilt als häufigster Auslöser von Kontaktallergien. Kommen Allergiker mit dem unter anderem als Legierung verwendeten Metall in Berührung, machen sich auf ihrer Haut Symptome wie Rötungen, Quaddeln und Juckreiz breit.
Nickelallergie: Im Alltag schwer zu umgehen
Da Nickel präsent in allen Lebensbereichen ist, kann es für Allergiker mitunter schwierig sein, die Auslöser der Kontaktallergie zu identifizieren und zu umgehen. Denn neben relativ bekannten ‘Gefahrenquellen’ wie Modeschmuck, Hosenknöpfen und Reißverschlüssen, können auch vermeintlich harmlose Alltagsgegenstände wie zum Beispiel Türgriffe, Brillen, Zahnkronen, Essbestecke, Kosmetikartikel, Handys und sogar Lebensmittel nickelhaltig sein. weiter Lesen »
So etwas wie Frühlingsbeschwerden kommt sicher nicht jedermann in den Sinn, wenn er an das neu knospende Jahr denkt. Mir persönlich setzt das Frühjahr, mitsamt all seiner Nebenerscheinungen, jedoch ganz schön zu.
Nicht Frost, nicht Sonne. Nicht Winter, nicht Frühling. So in etwa könnte man die Allüren des momentanen Wetters beschreiben. Auch ich selbst bin mir – gemessen an meinen unmittelbaren Körperreaktionen – manchmal gar nicht so sicher, auf welcher Stufe wir uns jetzt gerade befinden. Denn immerhin treten bei mir persönlich derzeit neben Heuschnupfen-typischen Niesattacken auch Winter-Kälteekzem-mäßige Hautprobleme auf.
Meine Frühlingsbeschwerden – Ist es denn schon Sommer?
Teilweise fühle ich mich fast schon wie im Sommer. Überall kommen mir junge Typen in T-Shirts entgegen und tun so, als ob sie bei 40°C massenweise Schweiß absondern müssten. Dann aber wieder begegnet mir das krasse Gegenteil: In hoch geknöpften Mänteln schreiten schlotternde Wesen an mir vorbei und künden davon, dass der Winter wohl doch nicht vollends an uns vorüber gegangen ist. weiter Lesen »
Gegen Nickel ist ein Großteil der Bevölkerung allergisch. Die Betroffenen haben es nicht gerade leicht, dem Spurenelement und Metall aus dem Weg zu gehen, denn es ist präsent in allen Lebensbereichen.
Überall ist es zugegen, und oft wissen wir gar nicht, dass wir ihm tagtäglich gefährlich nahe kommen. Die Rede ist von Nickel. Egal ob in unseren Münzen, die wir jeden Tag mehrmals in der Hand halten, im Zipper unserer Jacke, den wir immer wieder hoch und runter ziehen oder sogar in manchen Lebensmitteln, die wir gerne verzehren – es gibt kaum einen Bereich, in dem das Spurenelement und Metall nicht zu finden ist.
Nickel: Jeder zehnte Bundesbürger reagiert allergisch
Problematisch wird die Allgegenwärtigkeit von Nickel, wenn man allergisch darauf reagiert – und das geschieht alles andere als selten: Von der Nickelallergie ist fast jeder zehnte Bundesbürger betroffen. Somit gilt sie – mit Abstand – als häufigste Kontaktallergie. Leidet man an einer Nickelallergie stellt sich nach der Berührung des Metalls ein allergisches Kontaktekzem mit Symptomen wie Rötungen, Quaddeln, Bläschen und Juckreiz ein. weiter Lesen »
Die Kälte macht mich noch total fertig! Seit mehreren Wochen schon setzt uns heftiger Dauerfrost zu und hält uns in einer bibbernden Starre. Anscheinend sind diese ewigen Minusgrade zu viel für meine Haut: Von Tag zu Tag machen sich neue kältebedingte Ekzeme an mir breit und lassen mich, vehementer denn je, für einen Abzug der Eiszeit plädieren.
Jeden Morgen derselbe Anblick: Die Autos werden von einer üppigen Frosthaube überzogen, die Gehwege schimmern aufgrund ihres schimmernden Streusalz-Belags glitzernd vor sich hin und der Atem verdampft wie weiß gewaschener Lok-Dunst . . .
Kälte: Schön anzusehen, aber schwer zu ertragen
Schön mag die vereiste Szenerie ja irgendwie sein. Für eine Zeitlang zumindest. Aber irgendwann kann man den Dauerfrost kaum noch aushalten und sehnt sich nach einer umfassenden Wettermilderung. Jedenfalls ist das in meinem Fall so. weiter Lesen »
Im Karneval feiert man gerne ausgelassen und liebt es, durch schrille Kostüme und bunte Schminke aufzufallen. Doch Vorsicht: Sowohl die Bekleidung als auch das Make-Up können Allergien hervorrufen.
In manchen Regionen ist das Karnevals- bzw. Faschingstreiben schon wieder voll im Gange, so dass bunt kostümierte Menschen mit fantasievoll geschminkten Gesichtern fröhlich und ausgelassen miteinander feiern.
Karneval: Allergiker aufgepasst
Doch leider können gerade die Kostüme und die Schminke für Allergiker zum Problem werden – vor allem dann, wenn man an Produkte gerät, die dafür bekannt sind, eine Kontaktallergie auslösen zu können. Um Allergien im Karneval keine Chance zu geben, sollte man Folgendes wissen: weiter Lesen »
Wurmparasiten könnten Patienten mit einer Allergie vom Typ 4 helfen. Forscher machten interessante Entdeckungen bezüglich ihrer Wirkung auf das Immunsystem.
An sich ist es keine Neuigkeit, dass man mit Würmern gegen die Allergie vorgehen kann. Zwar ist bisweilen noch nicht genau geklärt, wie sich die Tiere auf das menschliche Immunsystem auswirken, doch ist man teilweise so sehr von ihren positiven Eigenschaften überzeugt, dass Parasiten gegen Allergien – manchmal sogar in einem bereits infizierten Körper – gezüchtet und zum Verkauf angeboten werden.
Darüber hinaus steht auch die Forschung nicht still und fahndet weiterhin nach der genauen Art und Weise, wie die Wurmparasiten auf das Immunsystem einwirken. Erst kürzlich haben Erlanger Infektionsforscher entdeckt, dass die Parasiten einen positiven Einfluss auf T-Zellen haben. weiter Lesen »
Ein Kontaktekzem oder ähnliches macht meiner Haut im Moment immer wieder zu schaffen. Während ich noch auf der Suche nach dem Auslöser bin, kann ich mir schon einmal überlegen, mit welchen Maßnahmen ich dem Problem auf den Leib rücken werde.
Noch immer Regenwetter. Noch immer alles verhangen und grau bzw. so stürmisch, dass man unter Umständen mit einer völlig unbekannten Frisur vom Müllwegbringen zurückkommt. Zumindest ist das in meiner Region so. Der Winter kommt möglicherweise aber doch noch mal, denn: In weitaus südlicheren Regionen soll es mittlerweile recht üppig schneien und auch für den Rest von Deutschland wurden für die nächste Zeit kühlere Temperaturen vorhergesagt.
Ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem nervt mich
Doch was ich eigentlich sagen will: Während es weiterhin so herbstlich vor sich hin stürmt, neigt mein Körper recht gern zu irgendwelchen Gereiztheiten. Derzeit macht mir zum Beispiel ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem zu schaffen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen Ausschlag im Gesicht. Stattdessen wird mein Hals von der juckenden, manchmal etwas nässenden Pustel ‘verziert’. Den Auslöser des Ganzen habe ich noch nicht eindeutig identifiziert – ich gehe aber davon aus, dass ein neues, recht farbenfrohes Kleidungsstück eine Rolle spielen könnte. weiter Lesen »
Potentiell problematisches Allergiepotential in der Weihnachtszeit gibt es leider zuhauf. Nichtsdestotrotz lasse ich mir die Freude an den bevorstehenden Festtagen nicht ganz und gar vermiesen.
Ist das wieder schnell gegangen!
Wovon ich rede? – Nun, natürlich von dem extrem schnellen Dahinrasen der wunderbar besinnlichen Adventszeit und dem supereiligen Herbeidüsen der (natürlich noch schöneren) weihnachtlichen Festtage. Denn eins steht schließlich unumstößlich fest: Am nächsten Samstag ist schon Heiligabend.
Weihnachten naht . . .
An sich ist es natürlich eine tolle Sache, dem Weihnachtsfest entgegen zu fiebern und den Countdown feierlich mit runter zu zählen. Denn: Neben einer Menge feierlicher Winteratmosphäre, gepaart mit entschleunigender Gemütlichkeit steht auch eine reichhaltige Mischung an sinnlichen Köstlichkeiten bereit. Süße Leckereien, mit denen wir uns adäquat auf den Heiligabend einstimmen können. Deftige Schmausereien, welche die Abende zu etwas Unvergesslichem werden lassen. weiter Lesen »