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Tipps für Allergiker
Wurmparasiten könnten Patienten mit einer Allergie vom Typ 4 helfen. Forscher machten interessante Entdeckungen bezüglich ihrer Wirkung auf das Immunsystem.
An sich ist es keine Neuigkeit, dass man mit Würmern gegen die Allergie vorgehen kann. Zwar ist bisweilen noch nicht genau geklärt, wie sich die Tiere auf das menschliche Immunsystem auswirken, doch ist man teilweise so sehr von ihren positiven Eigenschaften überzeugt, dass Parasiten gegen Allergien – manchmal sogar in einem bereits infizierten Körper – gezüchtet und zum Verkauf angeboten werden.
Darüber hinaus steht auch die Forschung nicht still und fahndet weiterhin nach der genauen Art und Weise, wie die Wurmparasiten auf das Immunsystem einwirken. Erst kürzlich haben Erlanger Infektionsforscher entdeckt, dass die Parasiten einen positiven Einfluss auf T-Zellen haben. weiter Lesen »
Ein Kontaktekzem oder ähnliches macht meiner Haut im Moment immer wieder zu schaffen. Während ich noch auf der Suche nach dem Auslöser bin, kann ich mir schon einmal überlegen, mit welchen Maßnahmen ich dem Problem auf den Leib rücken werde.
Noch immer Regenwetter. Noch immer alles verhangen und grau bzw. so stürmisch, dass man unter Umständen mit einer völlig unbekannten Frisur vom Müllwegbringen zurückkommt. Zumindest ist das in meiner Region so. Der Winter kommt möglicherweise aber doch noch mal, denn: In weitaus südlicheren Regionen soll es mittlerweile recht üppig schneien und auch für den Rest von Deutschland wurden für die nächste Zeit kühlere Temperaturen vorhergesagt.
Ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem nervt mich
Doch was ich eigentlich sagen will: Während es weiterhin so herbstlich vor sich hin stürmt, neigt mein Körper recht gern zu irgendwelchen Gereiztheiten. Derzeit macht mir zum Beispiel ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem zu schaffen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen Ausschlag im Gesicht. Stattdessen wird mein Hals von der juckenden, manchmal etwas nässenden Pustel ‘verziert’. Den Auslöser des Ganzen habe ich noch nicht eindeutig identifiziert – ich gehe aber davon aus, dass ein neues, recht farbenfrohes Kleidungsstück eine Rolle spielen könnte. weiter Lesen »
Potentiell problematisches Allergiepotential in der Weihnachtszeit gibt es leider zuhauf. Nichtsdestotrotz lasse ich mir die Freude an den bevorstehenden Festtagen nicht ganz und gar vermiesen.
Ist das wieder schnell gegangen!
Wovon ich rede? – Nun, natürlich von dem extrem schnellen Dahinrasen der wunderbar besinnlichen Adventszeit und dem supereiligen Herbeidüsen der (natürlich noch schöneren) weihnachtlichen Festtage. Denn eins steht schließlich unumstößlich fest: Am nächsten Samstag ist schon Heiligabend.
Weihnachten naht . . .
An sich ist es natürlich eine tolle Sache, dem Weihnachtsfest entgegen zu fiebern und den Countdown feierlich mit runter zu zählen. Denn: Neben einer Menge feierlicher Winteratmosphäre, gepaart mit entschleunigender Gemütlichkeit steht auch eine reichhaltige Mischung an sinnlichen Köstlichkeiten bereit. Süße Leckereien, mit denen wir uns adäquat auf den Heiligabend einstimmen können. Deftige Schmausereien, welche die Abende zu etwas Unvergesslichem werden lassen. weiter Lesen »
Eine Nesselsucht macht sich immer über die Haut bemerkbar. Die Symptome der Urtikaria reichen von oberflächlichen Quaddeln mit Juckreiz bis hin zu tieferliegenden Schwellungen.
Die Nesselsucht, auch Urtikaria genannt, gilt als eine der häufigsten und quälendsten Hauterkrankungen. So plötzlich wie sie auftritt, kann sie auch wieder vergehen (akute Urtikaria). Es ist aber auch möglich, dass sie mehrere Wochen lang anhält (chronische Urtikaria). Aufgrund der Komplexität der Krankheit können die Ursachen eines Nesselsucht-Schubs nicht immer eindeutig ermittelt werden. Eindeutiger zu erkennen sind hingegen die Symptome einer Urtikaria.
Nesselsucht: Symptome der Urtikaria
Die Urtikaria tritt sehr plötzlich auf und betrifft den ganzen Körper oder nur begrenzte Hautareale. weiter Lesen »
Von Kontaktallergien blieb ich in der Vergangenheit glücklicherweise weitgehend verschont. In letzter Zeit führt jedoch das Anfassen von Kunststoff-Produkten bei mir immer öfter zu Hautveränderungen.
Mit einer Kontaktallergie bzw. einem allergischen Kontaktekzem hatte ich in meinem bisherigen Leben glücklicherweise noch nicht allzu viel zu tun. Dabei ist die Ekzemerkrankung, die sich oft erst ein paar Tage nach dem Allergen-Kontakt bemerkbar macht und als Symptome verschiedene Hautreaktionen wie zum Beispiel Bläschenbildung, Juckreiz und Quaddeln zur Folge hat, anscheinend gar nicht so selten – wie ich zum Beispiel hier lesen konnte, leiden immerhin 15 Prozent der Bevölkerung an einer Kontaktallergie.
Kontaktallergie gegen Kunststoffe?
Möglicherweise hat mich nun aber auch eine Kontaktallergie erwischt. Denn wenn meine Haut über einen längeren Zeitraum mit Produkten aus Kunststoff in Kontakt kommt, kann dies unangenehme Folgen für mich haben. So kann es zum Beispiel nach dem Anfassen von Schaumstoffen oder Neopren, und nach dem Tragen von kunstfaserhaltiger Kleidung passieren, dass sich juckende Pusteln auf meiner Haut breit machen. Die Dinger kribbeln und nerven wie Insektenstiche. Der Juckreiz ist kaum zu ertragen. Die Pusteln klingen aber erst dann wieder ab, wenn ich sie eine Zeitlang in Ruhe gelassen (also nicht daran gekratzt) habe.
Oder doch eher ein Ausläufer meiner „Herbst-Allergie“?
Ganz unmöglich ist es natürlich nicht, dass ich plötzlich allergisch auf Kunststoffe reagiere. Seltsam finde ich nur, dass ich die allergieartigen Pusteln im Sommer noch nicht an mir entdecken konnte – trotz hitzebedingten Mehr-Schwitzens. Möglicherweise ist die derzeitige Pustel-Anfälligkeit einfach ein weiteres Symptom meiner „Herbst-Allergie“, die sich in der letzten Zeit immer öfter mit Hitzewallungen und Magengeräuschen bemerkbar macht.
Die Zeit der Lederhandschuhe beginnt nun langsam aber sicher. Doch Vorsicht, die modischen Wärmutensilien könnten möglicherweise Allergien, Hautreizungen oder gar Schlimmeres verursachen.
Während uns der Herbstbeginn noch mit ungewöhnlich milden Temperaturen verwöhnte, schaltet das Wetter nun mehr und mehr auf kalt um. Zwar lacht die Sonne hin und wieder noch immer vom Himmel herab und sorgt dafür, dass die Welt nicht nur lange währenden Dunkel versinkt. Doch hat es sich alles in allem ganz schön abgekühlt.
Lederhandschuh-Zeit beginnt!
Nächtliche Nebelbänke, die teilweise noch am nachfolgenden Nachmittag nicht ganz aufgelöst sind, sorgen bei mir persönlich dafür, dass ich schon jetzt Zugriff auf meine Wintergarderobe nehmen muss – Herbstjacken sind mir einfach zu dünn und luftig. Auch auf Handschuhe werde ich in der nächsten Zeit immer wieder mal zurückkommen, vor allem dann, wenn es darum gehen wird, die über Nacht zugefrorenen Auto-Fensterscheiben freizukratzen. Mir graust schon jetzt davor, aber immerhin geht es mit Hilfe von eisabhaltenden Lederhandschuhen um einiges besser. weiter Lesen »
Ein neuer Warnhinweis ist seit kurzem auf vielen Haarfärbungen zu finden. Aufgrund einer EU-Vorschrift müssen oxidative Haarfärbemittel nun eine ausdrückliche Warnung vor Allergien tragen. Hinzu kommt ein Hinweis, dass die Produkte nicht für junge Leute unter 16 Jahren geeignet seien.
Es ist in Allergiker-Kreisen nicht unbedingt unbekannt, dass vor allem viele chemisch wirkende Haarfärbungen ein gewisses Allergiepotential in sich tragen – auch wir hier auf Allergiewelle.de haben uns dieses Problems schon des öfteren gewidmet.
Mich persönlich hat die Gefahr, in Folge einer Coloration Hautirritationen, Ausschläge oder gar Allergien davon zu tragen, in der Vergangenheit aber ehrlich gesagt nicht davon abgehalten, mit Hilfe einer neuen Haarfarbe eine kleine Typveränderung durchzuführen. Könnte der Warnhinweis, der sich seit dem 1. November auf bestimmten Haarfärbungen befinden muss, möglicherweise etwas daran ändern? weiter Lesen »
Vorsicht vor Putzmitteln sollten nicht nur Allergiker wahren. Auch auf gesunde Verbraucher können ätzende und reizende Produkte bei unsachgemäßem Gebrauch gefährliche Auswirkungen haben.
Der Einkauf von Putzmitteln ist nicht immer ganz einfach. Denn das Angebot ist riesig und die Wirkversprechen sind enorm. Kein Wunder, dass hin und wieder Produkte in den Einkaufswagen wandern, die als maximal wirksam bei minimalem Arbeitsaufwand angepriesen werden. Doch die Effektivität hat ihren Preis – und der macht sich nicht unbedingt im Geldbeutel bemerkbar, sondern in Gestalt einer angeschlagenen Gesundheit.
Vorsicht vor Putzmitteln
Allergiker sollten generell stets eine besondere Vorsicht vor Putzmitteln wahren, denn bestimmte Ingredienzen – zum Beispiel ein bestimmter Duftstoff oder ein Konservierungsmittel – können in ihrem Fall per Hautkontakt oder Inhalation zu einer allergischen Reaktion führen. Doch auch für Verbraucher ohne Allergien können Reinigungsmittel zur Gefahr werden, vor allem, wenn es sich um besonders scharfe Produkte handelt, die Bezeichnungen wie „ätzend“ oder „reizend“ tragen. Zu dieser Kategorie zählen zum Beispiel viele Rohr- und Backofenreiniger. weiter Lesen »
Wer an einer Kreuzallergie leidet und die typischen Beschwerden nach dem Genuss roher Äpfel kennt, für den könnte eine Nachricht, die vor einiger Zeit die Runde machte, besonders interessant sein.
Denn alte Apfelsorten sollen auch für Menschen mit einer Kreuzallergie verträglich sein. Die Allergene sind hier in weit weniger konzentrierter Form vorhanden und machen das Obst so ungefährlich. Wer also weiß, wo ein alter Apfelbaum zu finden ist, könnte dort die Lösung für sein Problem mit der Kreuzallergie finden.
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Dieses Regenwetter ist das reinste Allergien- und Asthmawetter! Aber das ist längst nicht alles: Der schwül-warme Mix aus heftigen Regengüssen, sommerlichen Sonnen-Intermezzos und unauffälligen Pollen-Zwischenspielen beschert mir auch Hitzepickel en masse.
Kurz und gut: Es ist wieder einmal das Wetter, das mich dazu veranlasst, ein wenig herumzuquengeln. Denn nach wie vor – also seit ein paar Wochen – leide ich unter unangenehmen Atembeschwerden. Doch anders als beim „normalen“ Heuschnupfen sind die Allergie-Symptome diesmal nicht auf klar definierte Niesattacken beschränkt, sondern äußern sich vor allem als zähe Verschleimungen im tieferen Halsbereich. Es ist also nicht die Nase, die mir derzeit Probleme bereitet. Vielmehr sind es wohl asthmatische Beschwerden, die mir zusetzen. Zumindest vorwiegend. Ja, vorwiegend. Denn nebenbei machen mir noch ganz andere durch das Wetter verursachte Probleme zu schaffen, nämlich: Hitzepickel! weiter Lesen »