Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Heuschnupfen

17. Oktober 2011
Autor: Nadine

Habe ich Heuschnupfen im Oktober? Fliegen denn tatsächlich noch so viele Pollen herum, als dass diese die Ursache für meine jüngsten Niesanfälle sein könnten?

Heuschnupfen im Oktober? © NadineWunderschöne Oktobertage liegen hinter uns! Selbst ich Sonnenmuffel war hellauf begeistert, dass uns nach dieser Vollpleite von Regensommer endlich wärmende Strahlen kitzelten – da klärte sich doch automatisch auch mein Gemüt mit auf.

Leider kitzelte es bei mir jedoch nicht nur auf der Haut und im Gemüt, sondern auch in der Nase. Heftige Niesattacken wie zu den Jahresbestzeiten meines Heuschnupfens waren die Folge. Die Anfälle kamen dermaßen wuchtig, dass ich mir ernsthafte Gedanken darüber machte, ob derzeit vielleicht doch noch einige Pollen (mehr) unterwegs sind. weiter Lesen »

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7. Oktober 2011
Autor: Nadine

Im Herbst fliegen glücklicherweise kaum noch Pollen. Nichtsdestotrotz machen mir jetzt, in der stürmischen Jahreszeit, (mal wieder) ein paar andere gesundheitliche Beschwerden, die mit einer Allergie zusammenhängen könnten, zu schaffen.

Herbstlich © NadineAm vergangenen Wochenende lachte uns noch stundenlang die Sonne an und erfreute nicht nur unser Gemüt, sondern auch unsere Heizkostenrechnung mit ihrem wärmenden Schein. Nun ist es seit einigen Tagen fortwährend kühl, verhangen und regnerisch. Heute ließ mich eine kräftige Brise noch zusätzlich frösteln. Es ist also Herbst.

Herbst – Heuschnupfen ade!

Im Grunde ist der Herbst für mich als Allergikerin eigentlich alles andere als übel. Denn schließlich kann ich wohl davon ausgehen, dass mir fortan nur noch eine vergleichsweise geringe Pollenbelastung das Leben schwer machen wird – zumindest bis zum nächsten Frühjahr. Ergo heißt es jetzt erst einmal: Heuschnupfen ade!

Bei mir stattdessen empfindliche Magenbeschwerden

Doch leider sind Pollen nicht die einzigen Allergene, auf die mein Körper empfindlich reagiert. Jenseits der Sommermonate erweist sich insbesondere mein Magen als übermäßig sensibler Zeitgenosse und quittiert mir so manche Mahlzeit mit unangenehmem Herzrasen und erhitzten Wangen. Zusätzlich gesellt sich hin und wieder ein fieser Druck, lautes Grummeln und heftige Krämpfe im Magen-Darm-Bereich hinzu.

Meine “Herbst-Allergie”

Warum diese Beschwerden vor allem im Herbst immer besonders akut werden, ist mir ein Rätsel. Da ich die genaue Bezeichnung dieser Überempfindlichkeit nicht kenne und ich mich auch nicht danach sehne, deshalb einen Testmarathon über mich ergehen zu lassen, bezeichne ich sie einfach als meine ganz persönliche „Herbst-Allergie“.

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2. Oktober 2011
Autor: Nadine

Pollenallergie hin oder her – nun gilt es, nochmal kräftig Sonne zu tanken. Denn der Herbstanfang verwöhnt uns mit reichlich Wärme und Sonnenschein.

Pollenallergie - das schöne Herbstwetter lässt sie mich vergessen © NadineWas für ein seltsames Wetter! Da hatte uns der Sommer doch wochenlang mit hässlicher Schwüle, bedecktem Himmel und zeitweiligen Regeneskapaden vergrämt – und nun, kaum ist es Herbst, werden wir plötzlich mit schönem Sonnenschein und angenehmer Luftfeuchtigkeit verwöhnt . . .

Für gewöhnlich bin ich zwar keine Freundin von einem allzu blau strahlenden Himmel, da ein solcher quasi automatisch die Gedanken an meinen Heuschnupfen reanimiert – doch würde selbst ich, jetzt im frühen Herbst, durchaus mal einen kleinen Spaziergang durch die späte Pracht der Natur wagen. Und ich hätte nicht einmal besondere Angst davor, gleich in einen unstillbaren Niesdrang zu verfallen. weiter Lesen »

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25. September 2011
Autor: Nadine

Es ist Herbst – mittlerweile auch offiziell auf dem Kalender. Anders als ich es erst annahm, scheint aber doch noch kein Heuschnupfen-Ende bei mir eingekehrt zu sein.

Herbst und doch kein Heuschnupfen-Ende © Nadine

Der Herbst hat nun auch kalendarisch Einzug gehalten. Doch anders als man es nach den vielen Regenepisoden der letzten Woche vielleicht erwartet hätte, weht uns derzeit kein stürmisches Herbstwetter ins Gesicht. Stattdessen lacht uns wärmende Sonne entgehen und erspart uns möglicherweise ein wenig Geld für Heizenergie.

Doch mir persönlich bringt der Herbst anscheinend nicht nur Gutes ein. Denn anders als ich es noch in der vergangenen Woche annahm, ist mein Heuschnupfen wohl doch nicht ganz ausgestanden. Dies wird mir vor allem jetzt, da draußen warm die Sonne strahlt und ich deshalb gerne mehrere Fenster auf einmal aufreiße, bewusst. weiter Lesen »

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21. September 2011
Autor: Nadine

Die Herbstzeit steht bevor. Doch eigentlich ist es bereits jetzt unsommerlich kühl – vor allem abends. Während mein Heuschnupfen nun endlich zum Stillstand gekommen ist, winkt auch schon das nächste Nasen-Übel…

Herbstzeit steht bevor bzw. ist schon da © Nadine

Nun da die Tage kürzer und kühler werden, macht sich eine bleierne Müdigkeit in mir breit. Geht es euch auch so?

Herbstzeit: Kalendarisch kommt sie erst noch

Brrr, es ist aber auch schon ziemlich kalt, vor allem abends und nachts. Und das obwohl der Herbstanfang kalendarisch erst noch bevorsteht. Demnach ist es erst ab Freitag, dem 23.09.2011, offiziell Herbst. Doch egal ob es dem Kalender nach bereits Herbst ist oder nicht, an so kalten Tagen wie jetzt bin ich immer froh, wenn ich mich in ein warmes Fleece-Shirt muckeln und in aller Ruhe die Seele baumeln lassen kann. Außerdem hat das vorfrostige Wetter auch etwas Gutes – mein Heuschnupfen hat sich endlich in die Winterpause verabschiedet. weiter Lesen »

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16. September 2011
Autor: Nadine

Ist das Pollenflug-Ende etwa schon in Sicht? Nach dem Durchforsten der Pollenvorhersagen in den verschiedenen Medien kommt es mir jedenfalls fast so vor.

Pollenflug - Ende in Sicht © NadineDie letzten Nächte sind schon recht kalt, geradezu gefühlt frostig. Wer seine Heizung noch nicht anschmeißen (und dadurch teures Geld verkohlen) möchte, sitzt abends wahrscheinlich in mummeliger Kleidung oder mit einer kuscheligen Decke auf dem Sofa und wärmt sich an einem leckeren Heißgetränk auf . . .

Doch auf was ich eigentlich hinaus will: Wie es aussieht, geht es (langsam, aber sicher) nicht nur mit dem Sommer, sondern auch mit dem Pollenflug zu Ende – diesen Eindruck erhalte ich zumindest, wenn ich meine Augen und Ohren in den verschiedenen Medien (TV, Teletext, Internet) verweilen lasse. Entweder wird zum Thema Pollenflug gar nichts vermeldet oder aber es sind lediglich ebenso kurze wie unpräzise Aussagen wie „nur noch wenige Pollen fliegen“ zu lesen bzw. hören. weiter Lesen »

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11. September 2011
Autor: Nadine

Nervige Schluckbeschwerden schränken mich noch immer im Alltag ein. Nach wie vor sind die Probleme zu Beginn des Tages kaum wahrnehmbar, während sie zum Tagesende hin einfach nur noch lästig sind.

Schluckbeschwerden - wenn ein Kloß im Hals sitzt © NadineIgitt, war es bei euch in den vergangenen zwei Tagen auch so schwül und diesig? Hier konnte ich nachts sogar ein wenig Nebel ausmachen und bekam bei der anschließenden Sichtung meines Hygrometers fast die Krise…

Nein, aber mal im Ernst: Ich kann all jene nicht verstehen, die diese Art von Wetter geradezu frenetisch feiern. Zwar kletterte das Thermometer in den vergangenen Tagen tatsächlich über die 25°C-Marke – doch was hat man davon, wenn die Luftfeuchtigkeit während dieser Zeit dermaßen hoch ist, dass – wie bei mir – der Kreislauf konstant verrückt spielt und andere körperliche Gebrechen auftreten?

Der Heuschnupfen als solcher ist im Moment zwar nicht mehr mein Hauptproblem. Es ist aber durchaus möglich, dass die in den letzten Tagen bei mir auftretenden Schluckbeschwerden mit selbigem zusammenhängen. Die Beschwerden treten recht seltsam auf: Morgens sind sie kaum spürbar, aber im Laufe des Tages werden sie immer stärker, so dass ich meine Nahrung abends nur noch sehr kontrolliert hinunter würgen kann.

Da die Schluckbeschwerden in den vergangenen zwei Tagen besonders stark auftraten, habe ich das drückend feuchte Wetter in Verdacht, dass es dabei irgendeine Rolle spielen könnte. Ich habe zwar keine genaue Idee, wie die hohe Luftfeuchtigkeit an der Veränderung meines Schluckmechanismus beteiligt sein könnte – aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass meine Schleimhäute aufgrund der diesigen Atmosphäre irgendwie aufquellen und sich dadurch eine erhöhte Verschleimung ergibt, was die besagten Beschwerden mit sich bringen könnte. Aber wie gesagt, das ist nur meine eigene Theorie.

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3. September 2011
Autor: Nadine

Leichte Schluckbeschwerden machen mir seit ein paar Tagen zu schaffen. Ich frage mich, ob sie durch meinen Heuschnupfen verursacht werden.

Schluckbeschwerden durch Heuschnupfen? © NadinePuh, es ist ja doch nochmal richtig warm geworden! Glücklicherweise hat der späte Sommerausbruch bei mir zu keinen großen Nies-Tiraden geführt. Nur hin und wieder drückt sich ein kleiner Nieser hoch und die meiste Zeit ist meine Nase fest verstopft.

Alles in allem hält sich mein Heuschnupfen (schon seit einiger Zeit) aber in erträglichen Grenzen – zumindest was die sonst für meine Pollenallergie typischen Symptome wie Niesen, Nasenlaufen, Augenjucken und Tränenfluss angeht.

Schluckbeschwerden, die im Laufe des Tages schlimmer werden

Was mir stattdessen seit ein paar Tagen zu schaffen macht, sind leichte Schluckbeschwerden. Morgens nach dem Aufstehen sind diese Probleme seltsamerweise noch gar nicht vorhanden – dann fühlt es sich so an, als sei in meinem Hals ‘freie Bahn’. Erst nach und nach, wenn ich die ersten Sachen gegessen und getrunken habe, scheint sich meine Speiseröhre zu ‘verdichten’ – ich denke mal mit Schleim. Dann wird das Schlucken zur Konzentrationssache, jedes Nippen am Glas muss kontrolliert bewerkstelligt werden.

Ist mein Heuschnupfen der Verursacher?

Erst dachte ich, diese Schluckbeschwerden würden möglicherweise auf einer Entzündung der Magenschleimhaut basieren. Doch dann stieß ich hier auf einen interessanten Artikel, aus dem hervorgeht, dass solche Probleme, wie sie mich derzeit plagen, wohl auch durch einen Heuschnupfen verursacht werden können. Im Grunde wäre das sogar ziemlich wahrscheinlich, da mein Heuschnupfen sehr oft eine Einschränkung meiner Nasenatmung bewirkt, so dass ich als Pollenallergikerin verstärkt ungefiltert durch den Mund Luft holen muss.

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28. August 2011
Autor: Nadine

Wer eine Hyposensibilisierung durchführen lassen möchte, sollte schon jetzt ein wenig Platz in seinem Kalender schaffen. Denn der Herbst gilt als die beste Zeit, um sich einer SIT zu unterziehen.

Hyposensibilisierung: Schon jetzt an den Herbst denken © NadineJeden Sommer ist es für uns Heuschnupfen-Geplagte dasselbe Spiel: Erst sind es die Baumpollen, die uns zu schaffen machen. Dann prasseln Unmengen von Gräserpollen auf uns herein. Schlussendlich lehren uns dann die hoch allergenen Allergene von Kräutern wie dem Beifuß oder der Ambrosia das blanke Grausen . . .

Hyposensibilisierung: Den Körper an das Allergen gewöhnen

Um die allergischen Symptome in Schach zu halten, können verschiedene Medikamente wie Antihistaminika, lokal wirkende Sprays und Tropfen oder in schweren Fällen auch Kortison-Präparate zum Einsatz kommen. Wem die Wirkkraft dieser Mittel nicht genügt, kann außerdem eine Hyposensibilisierung (auch als Desensibilisierung und Spezifische Immuntherapie (SIT) bekannt) in Betracht ziehen. Die Hyposensibilisierung, mit welcher eine schrittweise Gewöhnung des Körpers an ein bestimmtes Allergen erreicht werden will, stellt die bislang einzige ursächliche Behandlung von Allergien dar.

Herbst die beste Zeit für eine SIT

Der Herbst gilt als die beste Zeit, um eine Hyposensibilisierung durchzuführen. Als gängigste und erfolgreichste Form der SIT gilt die Spritzentherapie, für welche sich der Patient – meist über einen Zeitraum von drei Jahren – regelmäßig in der Arztpraxis behandeln lassen muss. Gegen bestimmte Allergien können sich Betroffene alternativ auch mit Hilfe von Tabletten oder Tropfen hyposensibilisieren lassen – dies ist dann sinnvoll, wenn beispielsweise eine Phobie gegen Spritzen vorliegt oder aber nicht genügend Zeit für regelmäßige Arztbesuche vorhanden ist.

Weitere Informationen zum Thema sind zum Beispiel hier zu finden.

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26. August 2011
Autor: Nadine

Ist es noch die Pollenallergie oder schon allergisches Asthma? Diese Frage geht mir seit einigen Tagen immer wieder durch den Kopf, während ich wegen meiner Kurzatmigkeit pausenlos vor mich hin röchle.

Dunkle Aussichten in Sachen Atemwege © NadineOh je, ist das ein Sommer! Just in diesem Moment schüttet es wie aus Kübeln. Zuvor tobte ein Unwetter über meine Region hinweg und bescherte uns nicht nur Blitz und Donner, sondern auch heftige Sturmböen. Und wenn das Wetter gerade nicht ‘explodiert’, liegt eine ungesunde Permanent-Schwüle in der Luft und sorgt nicht nur für fieses Dauer-Schwitzen, sondern auch für unentwegte Kurzatmigkeit mit Endlos-Verschleimtheit – zumindest bei mir.

Pollenallergie oder allergisches Asthma – Was quält mich so?

Da ich normalerweise unter heftigen Heuschnupfen-Beschwerden leide, frage ich mich natürlich, ob meine Beschwerden noch akut auf meine Pollenallergie zurückzuführen sind oder ob sich bei mir schon ein dauerhaftes allergisches Asthma herausgebildet hat, das vor allem in Zeiten der hohen Luftfeuchte und der schwankenden Temperaturen so richtig ‘aktiv’ wird. weiter Lesen »

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