Nach wie vor beschäftigt mich das Thema „Schweinegrippe-Impfung“ sehr. Leider vermag ich noch immer nicht abzuschätzen, was letztendlich gefährlicher für mich ist – die Schweinegrippe oder die Impfung dagegen.

Ich befinde mich im Moment in einem kleinen Dilemma:

Einerseits weiß ich, dass die Schweinegrippe – gerade für „Risikopatienten“ wie mich (da ich unter anderem mit Allergien und Asthma vorbelastet bin) – eine besonders ernstzunehmende Gefahr darstellt. Andererseits weiß ich aber auch, dass ich – eben weil ich oft sehr empfindlich reagiere – Probleme mit der Schweinegrippe-Impfung bekommen könnte.

Was also tun? Nun, ich beschränke mich erst einmal aufs Abwarten, Informieren und Abwägen.

Doch leider ergeben die in der Öffentlichkeit vorgebrachten Fakten und Meinungen oft kein klares Bild, auch nicht jene Berichte, die sich um die allergischen Reaktionen auf die Impfung drehen. Zumindest können sie mir persönlich nicht definitiv als Entscheidungshilfen dienen.

Wie man beispielsweise hier oder auch hier nachlesen kann, ist es durchaus möglich, dass die Schweinegrippe-Impfung Nebenwirkungen verursacht. So kann in Extremfällen sogar ein lebensgefährlicher anaphylaktischer Schock eintreten.
Nur leider kann ich als Individuum nicht vorhersehen, ob ich womöglich auch davon betroffen sein werde oder nicht.

Und was heißt das nun für mich? Nun, ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich die Gefahr einer potentiell brenzligen allergischen Reaktion tatsächlich in Kauf nehmen möchte – ungeachtet der Tatsache, dass ich direkt nach der Impfung erst einmal unter ärztlicher Aufsicht wäre und im Falle eines Falles direkt behandelt werden könnte.

Mir erscheint es – für mich selbst – bis auf weiteres also als am Sichersten, strikte Präventivmaßnahmen (ausgiebiges, häufiges Händewaschen, Vermeidung von Menschenmassen und Berührungen, etc.) einzuhalten, statt mich dem Risiko einer Impfung auszusetzen.

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