Ich bin schachmatt durch die Herbst-Allergie. Auch weiterhin machen mir eine unangenehme Verschleimtheit und ein ‚bellender‘ Husten zu schaffen.

Es ist mal wieder an der Zeit für ein paar Worte zu meinem ganz persönlichen Befinden:

Nach wie vor (bzw. wie es auch am letzten Sonntag der Fall war) haftet mir ein heftiger Husten an. – Recht trocken (und dementsprechend ‚bellend‘) macht er sich bemerkbar. Ich röchle (insbesondere nach größeren Mahlzeiten, körperlichen Belastungen und in den späten Abendstunden) ziemlich hilflos vor mich hin und versuche, durch ein ebenso regelmäßiges wie strenges Geräusper meine Kehle wieder einigermaßen frei zu lüften.

Diese meine Versuche wollen aber nicht so richtig funktionieren. Da (eigentlich) niemand – so zumindest meine Meinung – eine derart langwierige und das Allgemeinbefinden nur marginal schwächende Infektion sein Eigen nennen kann, tippe ich nun einfach mal darauf, dass es sich um eine Herbst-Allergie handelt, die da momentan mein Kehlchen trübt.

Diese Herbst-Allergie ist insofern besonders tückisch für mich, als dass ich ihre konkreten Auslöser nicht dingfest zu machen weiß. Bisher nahm ich an, dass mich irgendwelche Histamine schachmatt setzten. Mittlerweile schließe ich aber auch nicht mehr aus, dass womöglich Hausstaubmilben oder eine Schimmelpilzallergie der Grund all meines schleimigen Übels sind. – Wundern würde mich dies nicht, da unseren Lungen mittlerweile wieder jede Menge Heizungsluft und hin und wieder auch Nebel zur Last fallen.

Vielleicht sollte ich einfach mal etwas Sole inhalieren und ein paar Tipps und Tricks zum Thema Winterallergie befolgen – möglicherweise wird sich meine Verschleimung dann bald in Luft aufgelöst haben?