Achtung Pollenallergiker! Wer unter Heuschnupfen, Asthma und Co. leidet, sollte Vorsicht bei der Gartenarbeit walten lassen.

Mit der Herbstzeit beginnt nun auch die Zeit des schlechten Wetters und der düsteren Tage. Nichtsdestotrotz müssen sich Gartenbesitzer gerade jetzt um die Bestellung ihrer Grünflächen kümmern, damit sie sich im kommenden Frühjahr über das gesunde Gedeihen ihrer Pflanzen und eine möglichst üppige Blüte freuen können.

Problematisch kann die Gartenarbeit allerdings für Menschen werden, die Heuschnupfen oder allergisches Asthma haben. Denn auch wenn der Pollenflugkalender den Betroffenen auf den ersten Blick derzeit keine akuten Gefahren verheißt, kann das Anpflanzen Pollen reicher Schönheiten spätestens im Frühling zu einem bösen Erwachen führen.

Experten raten deshalb dazu, von vornherein die Menge solcher Pflanzen zu begrenzen, die viele Pollen produzieren bzw. diese möglichst weit von den eigenen Türen und Fenster entfernt anzusiedeln. Ferner wird empfohlen, verstärkt zu weiblichen Pflanzen zu greifen, da diese die Pollen der männlichen Artgenossen auffangen können. Außerdem wird dazu geraten, zum Winterfestmachen der Pflanzen kein Stroh zu verwenden.

Darüber hinaus sollten Allergiker und Asthmatiker bei der Arbeit im Garten insbesondere bei Staub aufwirbelnden Tätigkeiten mit adäquater Schutzkleidung (Handschuhe, Atemmaske, Augenschutz, etc.) ausgestattet sein. Außerdem sei es ratsam, die Pflanzen möglichst oft bewässern, damit sich die Menge der Allergene in Grenzen hält.

Weitere interessante Informationen – wie etwa die Auflistung von Pflanzensorten, die für die Gärten von Allergikern besonders gut geeignet sind – kann man beispielsweise hier finden.

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