Die Pollen provozieren Pusteln! Oder was sonst ist der Grund dafür, dass seit einigen Tagen etliche rote Pöckchen meine sowieso ziemlich empfindliche Haut verunzieren?

Das Wetter ist sich anscheinend noch nicht ganz darüber im Klaren, ob es uns bereits jetzt einen zarten frühlingshaften Wärmedrall oder aber weiterhin winterliche Frostzeiten bescheren möchte. Dementsprechend macht in meiner Region derzeit ein wildes Mischmasch aus milden und eisigen Temperaturen die Runde. Zwischendurch lacht die Sonne, während ansonsten – vor allem morgens und abends – entweder unangenehmes, nasskaltes Wetter uns das Frieren lehrt oder aber dampfender Frost unsere Autoscheiben blendet . . .

Pollen scheint es trotz dieses Wirrwarrs zu geben, denn mein neulich erwähnter Dauerniesreiz – den ich übrigens nach wie vor auf meinen Heuschnupfen zurückführe – ist immer noch existent.

Das ist aber noch längst nicht alles, was mich derzeit umtreibt: Die Pollen provozieren anscheinend auch Pusteln. Zumindest scheint das bei mir und meiner ziemlich empfindlichen Haut der Fall zu sein. Denn parallel zu meinem Heuschnupfen machen sich nun auch entzündliche Pusteln auf meiner Haut breit. Ob die Teile tatsächlich durch Pollen provoziert werden, weiß ich nicht. Was ich jedoch weiß: Die Dinger wirken in ihrer frühen Entstehungsphase noch wie einfache Pickel, reifen letztendlich aber zu stattlichen, erhabenen Pöckchen heran.

Zwar jucken die Pusteln nicht. Dennoch stellen sie meiner Meinung nach eine Art Verunzierung dar und nerven mich – Pollen hin oder her! – alleine schon wegen ihres Aussehens. Davon abgesehen brüte ich im Laufe ihrer Entstehung auch stets über der brisanten Befürchtung, ob es sich bei dem betreffenden Pöckchen nicht doch um ein allergisches Kontaktekzem handeln könnte . . .  Bislang blieb ich davon aber verschont.