Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

31. Juli 2009
Autor: Nadine

Tomaten gehören zweifelsohne zu den gesünderen Lebensmitteln unserer Gegenwart – und schmecken auch noch gut. Allerdings können sie sowohl bei Allergikern als auch in empfindlichen Verdauungsträkten Probleme verursachen.

Tomaten © flickr.com / orangeacid

Nachdem ich neulich bereits berichtet habe, dass es gute Gründe haben kann, einer Paprika die Haut abzuziehen, möchte ich diese Empfehlung heute auch auf die Tomate ausweiten: Weiterlesen »

29. Juli 2009
Autor: Nadine

Ich persönlich liebe Paprika, sowohl als kleine, superscharfe Schote wie auch als lieblich-süße Gemüseportion, egal ob in Grün, Gelb, Rot oder Orange. Doch leider vertrage ich die Schale des gesunden Lebensmittels nicht mehr so gut. Also: Ritsch-ratsch, die Haut muss ab!

Paprika © flickr.com / alancleaver_2000

Die Fernsehköche mahnen es mittlerweile schon in so gut wie jeder ihrer Sendungen an: Paprika sollte geschält werden. Lässt man dem leckeren Gemüse, das so reich an Vitamin C ist und über welches beispielsweise hier noch viele weitere Informationen festgehalten sind, seine hübsche Schale, dann kann es nach dem Verzehr nämlich zu (manchmal recht schmerzhaften) Verdauungsproblemen wie Blähungen o.ä. kommen. Weiterlesen »

26. Juli 2009
Autor: Nadine

Der Lymphozytentransformationstest stellt eine aufwändige, aber manchmal notwendige Alternative oder Ergänzung zum Epikutantest dar.

Bluttest © flickr.com / I woz ereBesteht der Verdacht auf eine Typ IV – Allergie (beispielsweise eine Kontaktallergie oder eine Sensibilisierung auf Medikamente), kann ein Lymphozyten-Transformationstest (kurz: LLT) Klarheit bringen. Allerdings wird dem LLT oft der Epikutantest vorgezogen (sofern dieser wegen Kontraindikationen nicht von vornherein ausgeschlossen werden muss), da er weniger Kosten verursacht und einfacher durchführbar ist.

Bei dem LLT, der insbesondere bei Medikamentenallergien bzw. Reaktionen auf Zahnersatz angewendet wird, handelt es sich um einen Bluttest. Im Labor werden die Lymphozyten durch Zentrifugation und Waschvorgänge von den restlichen Blutzellen abgelöst, präpariert und mit Antigenen versetzt. Nach einigen Tagen erfolgt mittels einer komplizierten Vorgehensweise, die hier näher beschrieben ist, die Ergebnissichtung. Eine Kontrollprobe dient zur Absicherung der Diagnose. Weiterlesen »

24. Juli 2009
Autor: Nadine

Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass uns bislang schon diverse Gräser- und Baumpollen das Leben schwer gemacht haben – bald kommt auch noch die Ambrosia richtig in Fahrt bzw. in Flug.

Ambrosia © flickr.com / pawpaw67Wir haben an anderer Stelle bereits über die enorme Allergierelevanz der Ambrosia berichtet. Die Pollen der Pflanze, die unter anderem auch Beifußblättriges Traubenkraut genannt wird, sind derart aggressiv, dass sie auch Menschen, die bislang nicht von Allergien geplagt wurden, sensibilisieren können.

Bald ist es wieder soweit – die Ambrosia erreicht ihre Hauptblütezeit. Ein Blick auf den aktuellen Pollenflugkalender zeigt, dass (nicht nur) Allergiker, die in der Nähe des Krauts wohnen, in Kürze mit besonders starken Beschwerden zu kämpfen haben werden. Weiterlesen »

22. Juli 2009
Autor: Nadine

Gerade jetzt in Zeiten der intensiven Sonneneinstrahlung ist es wichtig, mit diversen Hilfsmitteln für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Sonnenschutzgitter können helfen und schützen zudem vor Insekten.

Sonne © flickr.com / jalalspages

Ich hatte mich bereits vor einiger Zeit mit dem Thema Fenstergitter auseinandergesetzt, und zwar einerseits mit den Vorzügen des Fliegengitters an sich, sowie andererseits mit den Features eines speziellen Pollenschutzgitters, das neben der Aussperrung von Insekten auch die Blockade von Blütenstaub bewirkt.
Darüber hinaus gibt es eine weitere Variante von Fenstergittern, die vor allem jetzt – da die Sonne kräftig vom Himmel herab scheint – von Wichtigkeit ist: Sonnenschutzgitter. Weiterlesen »

19. Juli 2009
Autor: Nadine

Rapsfelder stechen wegen ihrer intensiven gelben Farbe hervor. Doch nicht nur dadurch zeichnen sich die Gewächse aus. Sie sind ebenso nützliche wie anspruchsvolle Pflanzen und können auch Allergikern gefährlich werden.

Raps © flickr.com / roger.karlssonRaps ist eine satt-gelbe Nutzpflanze, die heutzutage vor allem als Öl Verwendung findet. Aus der Familie der Kreuzblütengewächse stammend kann Brassica napus, so ihr botanischer Name, aber auch für Allergiker eine Rolle spielen. Die Pflanze, die von Bienen gerne als Weide genutzt wird, kann je nach Zeitpunkt der Aussaat bis in den Spätsommer auftreten – ein Blick auf den Pollenflugkalender gibt nähere Auskunft.

Zwar wird Raps tendenziell eher als weniger relevantes Allergen angesehen, nichtsdestotrotz kann durch den vermehrten Anbau der Pflanze Heuschnupfen ausgelöst werden. Schlimmstenfalls kann es auch zu Asthma bronchiale kommen. In seltenen Fällen kann die Berührung des Gewächses zu einer Kontaktdermatitis führen, während das Vorkommen von Pollen in Honig eine Lebensmittelallergie provozieren kann. Weiterlesen »

17. Juli 2009
Autor: Nadine

Leidet man an einer Zöliakie, so verträgt man das in vielen Nahrungsmitteln enthaltene Klebereiweiß nicht. Bleibt die Krankheit unbehandelt, können schwere Spätfolgen auftreten.

Weizen © flickr.com / KevinLallier

Bereits zu einem früheren Zeitpunkt hat sich Allergiewelle.de eingehend mit dem Wesen und den Symptomen einer Glutenintoleranz befasst. Dort wurde auch festgehalten, dass die bislang einzige Therapie der Krankheit darin besteht, ein Leben lang auf glutenhaltige Lebensmittel zu verzichten. Weiterlesen »

14. Juli 2009
Autor: Nadine

Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen keinen Milchzucker. Die Meidung von Milchprodukten ist die beste Therapie, allerdings bleiben dabei oft lieb gewonnene kulinarische Köstlichkeiten auf der Strecke. Ein allzu strenger Verzicht muss aber gar nicht sein – dank Präparaten mit dem Enzym Lactase.

Tabletten © flickr.com / amayzunLaktoseintoleranz ist ein weltweit verbreitetes Phänomen, welches in unserem Land relativ selten auftritt. Die Folge ist, dass auf hiesigen Speiseplänen häufig sehr viele Milchprodukte bzw. Produkte mit Laktosezusatz zu finden sind.
Für all diejenigen, die Milchzucker nicht vertragen können, ist dies ein Problem, vor allem dann, wenn sie vor dem Verzehr gar nicht wissen, dass in einem Produkt Laktose enthalten ist.

Weiß man allerdings ganz genau, in welchem Gericht Laktose enthalten ist, muss man nicht unbedingt gänzlich darauf verzichten (zumal spezielle laktosefreie Nahrung relativ teuer ist): Die Einnahme von Präparaten mit Lactase (LCT) macht es möglich. Weiterlesen »

12. Juli 2009
Autor: Nadine

Die Erde wird von zahlreichen verschiedenen Lindenarten bevölkert. Die Laubbäume sind sowohl bei bestäubenden Insekten als auch bei Schädlingen heiß begehrt und können darüber hinaus für Pollenallergiker zur Last werden.

Linde © flickr.com / The County ClerkLinden sind Mittelblüher und verbreiten ihre Pollen hauptsächlich im Juni und Juli – dass dies so ist, offenbart auch ein Blick auf den aktuellen Pollenflugkalender.
Menschen mit Heuschnupfen und einer Sensibilisierung auf den Staub der Bäume sollten sich während dieser Zeit also möglichst weit entfernt von ihnen halten.

Ob eine Allergie gegen Lindenpollen vorliegt, kann ein Pricktest beim Facharzt aufdecken. Ist man auf Linden allergisch, kann unter Umständen eine Desensibilisierung die geeignete Therapie sein – dies gilt es mit dem Allergologen abzuklären. Weiterlesen »

10. Juli 2009
Autor: Nadine

Eigentlich ist Kuhmilch ein gesundes Nahrungsmittel, das die Knochen stärkt und nebenbei auch noch gut schmeckt. Problematisch wird sie aber dann, wenn der Mensch allergisch auf sie reagiert.

Milch © flickr.com / striaticMilch – ein kalziumreiches Getränk, das nicht nur die Knochen stärkt, sondern auch ein wichtiger Eiweißlieferant ist. Doch gerade dieses Eiweiß kann zum Problem werden. Für Säuglinge zum Beispiel. Denn wenn Babys mit Kuhmilch – welche in der Regel das erste Fremdeiweiß ihres Lebens darstellt – in Kontakt kommen, kann sich daraus eine Allergie entwickeln.

Die Kuhmilchallergie (engl.: Cow’s milk allergy, kurz: CMA / auch: KMA) bildet sich bei ca. 2 % aller Kinder unter zwei Jahren aus, verschwindet bis zum sechsten Lebensjahr oft auch wieder. Sie ist nicht zu verwechseln mit der so genannten Laktoseintoleranz, einer Unverträglichkeit, bei welcher der menschliche Körper Milchzucker nicht verdauen kann. Weiterlesen »