Es ist noch immer wechselhaft, sowohl was das Wetter als auch meinen Heuschnupfen angeht. Mal Sonne, mal Regen, mal mehr, mal weniger Pollen.

Zwar ist es schon längst Mai, doch noch immer regiert so etwas wie „Aprilwetter“ unser Land. Es ist ein reges Hin und Her: Mal supersonnig und total warm, ja, tatsächlich ist es mir teilweise schon viel zu warm (zumal das Klima in meiner Region zum schnellen Schwülwerden neigt), dann wieder verhangen (so dass man teilweise kaum noch die Hand vor Augen sieht) und kräftige Schauer ziehen auf. Soviel Wetterwechselhaftigkeit nervt nicht nur mein Gemüt, sondern auch meine Nase.

Heuschnupfen: Mal hui, mal pfui

Mal ist mein Heuschnupfen hui, dann wieder pfui. Wobei man „hui“ und „pfui“ jeweils so interpretieren mag, wie man will. Fakt ist jedenfalls, dass es Phasen gibt, in denen ich ziemlich viel niese, während auch Tage ins Land ziehen, in denen nies- und augenträntechnisch so gut wie gar nichts passiert. An sich könnte ich froh sein, dass ich lange Zeit ohne nervenaufreibende Niesattacken bin – dennoch nervt es mich, wenn sie urplötzlich und mit ganzer Kraft wieder über mich hereinbrechen.

Birke und Gräser machen den Nasen von Allergikern zu schaffen

Ein Blick auf den Pollenflugkalender offenbart mir einige der Übeltäter, die meiner Nase und meinen Augen derzeit (hin und wieder) zu schaffen machen: Es sind allen Anscheins nach die Pollen von Birken und Gräsern. Laut Pollenkalender sind diese beiden Pollen derzeit hauptsächlich aktiv. Darüber hinaus sind aber auch noch andere, ‚kleinere‘ Pollenarten unterwegs, wie zum Beispiel die Pollen von Flieder, Hainbuche oder Rotbuche.

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