Es ist noch immer kalt. An sich ist das gar nicht so schlecht, da mein Heuschnupfen deshalb immer noch schlummernd liegt. Jedoch machen sich stattdessen andere Probleme wie Hautbeschwerden breit. Und wie es aussieht, können auch Luftbefeuchter zu einer allergenen Gefahr werden.

Habt ihr – Heuschnupfen hin oder her – auch so eine Sehnsucht nach sonnig-wärmendem Frühling wie ich? Zwar ist (zumindest in meiner Region) nun endlich Schluss mit dem bitterkalten Dauerfrost, doch macht mir stattdessen nasskaltes Wetter mit viel Regen, zwischenzeitigen Schneeschauern und ewig-dunklem Himmel zu schaffen.

Noch immer kalt, noch immer problematisch

Immerhin: Das feuchte, kühle Wetter ist nicht mehr kalt genug, um morgens für eisglatte Gehwege und gefrorene Autoscheiben zu sorgen. Das macht es aber keineswegs zur Wohlfühl-Witterung. Ganz im Gegenteil. Das nasskalte Wetter ist eine Belastung für Patienten mit Asthma und kann bei ihnen vermehrt Husten- und Atemnot-Anfälle verursachen.

Lungenprobleme durch Luftbefeuchter und abgestandenes Wasser

Neben der feuchten Kälte gibt es aber anscheinend noch andere Faktoren, die für Asthmatiker und Menschen mit empfindlichen Atemwegen zu einem Problem werden könnte – zum Beispiel Luftbefeuchter. Wie unter anderem hier erwähnt wird, können schlecht gewartete Luftbefeuchter, Klimaanlagen und Zimmerbrunnen, aber auch Dampfbügeleisen mit abgestandenem Wasser, eine so genannte Befeuchterlunge mit Fieber, Reizhusten und Atemnot, auch als exogen allergische Alveolitis (EAA) bekannt, hervorrufen. Die Suche nach dem konkreten Allergieauslöser scheint aber recht schwierig zu sein.

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