Das milde Wetter macht die Pollen früher als sonst mobil. Das führt dazu, dass Allergiker in diesem Jahr noch eher Probleme mit ihrem Heuschnupfen bekommen werden.

Dicht aneinander gedrängte Regentropfen machen den Blick aus dem Fenster derzeit zu einer schwierigen Aufgabe. Traut man sich dann einmal selbst vor die Türe, kann es aufgrund von schweren Sturmböen passieren, dass der Schirm überschlägt oder gar wegfliegt. Ein typisches Herbstwetter eben – und das obwohl wir mittlerweile schon Anfang Januar schreiben und es draußen eigentlich eher schneien und frösteln sollte.

Mildes Wetter macht Pollen mobil

Mal abgesehen davon dass durch das herbstlich anmutende Wetter der Sinn für den Winter verloren geht und romantische Spaziergänge durch den Schnee oder rasante Schlittenfahrten auf verschneiten Wiesen nicht möglich sind, führt das milde Wetter auch noch dazu, dass die Pollen in diesem Jahr früher fliegen als gewöhnlich – wie es aussieht, wohl ganze sechs Wochen eher als sonst. Experten vom Deutschen Wetterdienst (DWD) melden, dass bereits jetzt wieder Pollen in der Luft sind und bei Allergikern für erste Heuschnupfen-Symptome sorgen können.

Frühblüher wie Hasel fliegen schon

Wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann, sind bereits die Pollen der Hasel unterwegs. Außerdem könnten in den nächsten Tagen noch weitere Frühblüher wie etwa die Birke oder die Erle zu einem Problem für Allergiker werden.

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