Ein Kontaktekzem oder ähnliches macht meiner Haut im Moment immer wieder zu schaffen. Während ich noch auf der Suche nach dem Auslöser bin, kann ich mir schon einmal überlegen, mit welchen Maßnahmen ich dem Problem auf den Leib rücken werde.

Noch immer Regenwetter. Noch immer alles verhangen und grau bzw. so stürmisch, dass man unter Umständen mit einer völlig unbekannten Frisur vom Müllwegbringen zurückkommt. Zumindest ist das in meiner Region so. Der Winter kommt möglicherweise aber doch noch mal, denn: In weitaus südlicheren Regionen soll es mittlerweile recht üppig schneien und auch für den Rest von Deutschland wurden für die nächste Zeit kühlere Temperaturen vorhergesagt.

Ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem nervt mich

Doch was ich eigentlich sagen will: Während es weiterhin so herbstlich vor sich hin stürmt, neigt mein Körper recht gern zu irgendwelchen Gereiztheiten. Derzeit macht mir zum Beispiel ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem zu schaffen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen Ausschlag im Gesicht. Stattdessen wird mein Hals von der juckenden, manchmal etwas nässenden Pustel ‚verziert‘. Den Auslöser des Ganzen habe ich noch nicht eindeutig identifiziert – ich gehe aber davon aus, dass ein neues, recht farbenfrohes Kleidungsstück eine Rolle spielen könnte.

Mit Phyto-Dermatika an das Ekzem?

Da ich dem Kontaktekzem nicht gleich mit Glukokortikoiden auf den Leib rücken will, habe ich mal nach Infos zu pflanzlichen Alternativen gesucht und bin hier auf einen recht interessanten Artikel gestoßen. Ich denke, dass ich mein Ekzem versuchsweise erst einmal mit Kamillenblüten-Salbe eincremen werde. Wenn ich darüber hinaus das verdächtige Kleidungsstück eine Zeitlang beiseite lege, wird sich hoffentlich bald Besserung eingestellt haben.

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