Mein Allergiejahr 2011 war ein wenig seltsam. Diesmal machte mir weniger mein sonst so nerviger Heuschnupfen, als vielmehr Kurzatmigkeit, Verschleimtheit und Wespenpanik zu schaffen.

Das Jahr geht zu Ende. Ich finde, das ist ein guter Anlass, um kurz zurückzublicken und zu erinnern, welche allergenen Probleme mir 2011 zu schaffen machten.

Mein Allergiejahr 2011

Meine Allergieprobleme fingen im scheidenden Jahr recht früh an:

Den Anfang machte mein Heuschnupfen – Hauptauslöser der Pollenallergie war die Birke, die mir bereits im April schwer zu schaffen machte. Igitt, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie dicke gelbe ‚Pollendeckchen‘ die Autos verzierten…

Als die Birke dann irgendwann endlich verblüht war, wurde es in Sachen Heuschnupfen eigentlich recht ruhig. Vielmehr litt ich danach unter einer seltsamen Kurzatmigkeit, die von einer unauflöslichen Dauerverschleimtheit herrührte. Ich hoffe, dass es sich bei diesen Atembeschwerden noch nicht um eine Form von Asthma handelte.

Irgendwann im späten Sommer klangen die Atemprobleme glücklicherweise ab. Stattdessen machte sich bei mir aber eine fürchterliche Panik vor Wespen breit. Schlimm für mich: In meiner Region flogen in diesem Jahr besonders viele (bzw. außergewöhnlich aggressive) Tiere umher, so dass ich mich ab Mitte August zeitweise kaum noch vor die Türe traute.

Kaum hatte sich meine Wespenpanik ein wenig gelegt, stand ab Oktober das nächste Problem an, das etwas mit Allergien zu tun haben könnte, nämlich meine „Herbst-Allergie“. Kaum wurde es draußen ein wenig kühler und regnerisch, schaltete mein Verdauungstrakt auf empfindlich um und beklagte sich mittels erröteten Wangen, einem erhöhten Puls und anderen Symptomen über die Zufuhr von Nahrung.

Ein neues Allergiejahr steht bevor

Nun steht also 2012 bevor und ich bin gespannt, welche allergischen Beschwerden mir dann blühen. Bis dahin wünsche ich aber allen Lesern einen guten Rutsch in ein gesundes und beschwerdefreies neues Jahr!