Nachdem ich neulich bereits über das Thema Akupunktur bei Heuschnupfen berichtet habe, hat mich die Sache nicht mehr losgelassen. Im Nachhinein bin ich noch auf ein interessantes Interview gestoßen, das ich heute mit euch teilen möchte.

Letztes Mal habe ich euch von einer hoffnungsvollen Studie berichtet, die beweisen will, dass man mit Akupunktur gegen die Allergie vorgehen und Heuschnupfen mildern kann.

Da mich das Thema auch persönlich sehr interessiert, habe ich später noch nach mehr Informationen über die Akupunktur als Teilbereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (kurz TCM) gesucht und bin dabei auf ein sehr interessantes Interview gestoßen, das ich an dieser Stelle natürlich sehr gerne mit euch teilen möchte.

Im ersten Teil des Interviews erläutert Dr. med. Gabriel Stux, inwiefern eine Schwäche des Magen- und Milz-Pankreas-Bereichs mit einem Heuschnupfen zusammenhängt und wie man eine Regulation der überschüssigen Sekretion herbeiführen kann. Außerdem kommt er auf eventuelle Schmerzen während der Akupunktur zu sprechen:

[youtube UIunmjQhZuE]

Im zweiten Teil geht Dr. Stux zunächst darauf ein, dass Akupunktur auch bei anderen Krankheiten wie Migräne hilfreich sein kann, widmet sich dann eventuellen Nebenwirkungen sowie der ungefähren Dauer der Behandlung. Schließlich legt er dar, was eine Qualitäts-Akupunktur auszeichnet:

[youtube BZb1jJS43Z0]

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