Die Pollen fliegen wieder – und in der nächsten Zeit werden es noch einige mehr werden. Die Meidung des Blütenstaubs ist leider so gut wie unmöglich. Doch schon ein paar einfache Maßnahmen können dabei helfen, die Belastung zumindest in Grenzen zu halten.

Allergiker werden es in der nächsten Zeit besonders schwer haben, denn die Pollen fliegen wieder – und zwar nicht zu knapp.

Mit ein paar einfachen Maßnahmen lassen sich die lästigen Plagegeister jedoch von vornherein etwas in Schach halten:

So kann beispielsweise inmitten der eigenen vier Wände ein Pollenschutzgitter dafür sorgen, dass auch während des Lüftens ein Großteil des Blütenstaubs draußen bleibt.

Während man sich daheim relativ gut gegen Pollen schützen kann, ist man den kleinen Quälgeistern draußen leider umso stärker ausgeliefert. Selbst wenn man von Wanderungen in der freien Natur absieht und Aufenthalte im Grünen meidet, kommt man in der Regel trotzdem immer wieder zwangsläufig mit Pollen in Kontakt.

Ist dies einmal passiert, so gilt es, die Haare zu waschen – am Besten an jedem Abend. Tut man es nicht, läuft man Gefahr, die Pollen mit ins Bett zu nehmen, sie auf dem Kopfkissen zu verteilen und sein Gesicht bei Nacht möglicherweise auch noch darin zu räkeln – ein Thema, das zum Beispiel auch hier Erwähnung findet.

Leider ist es für viele Betroffene nicht ausreichend, die Pollen per Schutzgitter auszusperren oder sie abends durch das Waschen der Haare in den Abfluss zu spülen. Wenn diesen Personen auch weiterführende allgemeine Tipps bei Heuschnupfen nicht weiterhelfen können, sollten sie mit ihrem behandelnden Arzt über die Einnahme eines Antiallergikums oder über eine lokale Behandlung mit Nasenspray und Augentropfen sprechen und abklären, ob in ihrem speziellen Fall das Mitführen einer Notfallapotheke ratsam und die Durchführung einer Desensibilisierung möglich ist.

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