Kann eine Lebensmittelallergie durch Sport ausgelöst werden? Glaubt man den Entdeckungen Londoner Ärzte, so kann dies durchaus der Fall sein.

Bei einer Lebensmittelallergie werden in Folge des Verzehrs bestimmter Nahrungsmittel allergische Reaktionen ausgelöst. Diese können mit Symptomen wie Hautrötungen und Quaddeln, Schnupfen und Asthma oder Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, etc.) einher gehen.

Lebensmittelallergie kann eine versteckte Gefahr sein

Als besonders problematisch kann sich eine Nahrungsmittelallergie dann erweisen, wenn der Betroffene an Lebensmittel gerät, die er zuvor nicht auf ’seine‘ Allergene abklopfen konnte. Dies kann z.B. Weizenallergikern beim häufigen Verzehr von Fertigprodukten relativ schnell passieren, da Weizen in diesen Waren oft enthalten ist.

Apropos Weizen: Das Getreide ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein Problem für Allergiker. Denn Weizen macht nicht nur Menschen mit Glutenintoleranz zu schaffen, sondern gilt auch sonst nicht ohne Grund als einer der größten Allergieauslöser, da neben dem Klebereiweiß auch noch weitere allergene Proteine in ihm stecken.

Lebensmittelallergie durch Sport?

Darüber hinaus wurde von Allergologen aus London neulich eine interessante Entdeckung bezüglich der Weizenallergie in Verbindung mit Sport gemacht: Laut den Ärzten kann Sport bei manchen Betroffenen als Auslöser für die Lebensmittelallergie angesehen werden. Demnach genügen schon geringe sportliche Anstrengungen, damit es nach dem Verzehr von weizenhaltigen Produkten zu allergischen Beschwerden kommt. Weitere Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden.

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