Die Kälte macht mich noch total fertig! Seit mehreren Wochen schon setzt uns heftiger Dauerfrost zu und hält uns in einer bibbernden Starre. Anscheinend sind diese ewigen Minusgrade zu viel für meine Haut: Von Tag zu Tag machen sich neue kältebedingte Ekzeme an mir breit und lassen mich, vehementer denn je, für einen Abzug der Eiszeit plädieren.

Jeden Morgen derselbe Anblick: Die Autos werden von einer üppigen Frosthaube überzogen, die Gehwege schimmern aufgrund ihres schimmernden Streusalz-Belags glitzernd vor sich hin und der Atem verdampft wie weiß gewaschener Lok-Dunst . . .

Kälte: Schön anzusehen, aber schwer zu ertragen

Schön mag die vereiste Szenerie ja irgendwie sein. Für eine Zeitlang zumindest. Aber irgendwann kann man den Dauerfrost kaum noch aushalten und sehnt sich nach einer umfassenden Wettermilderung. Jedenfalls ist das in meinem Fall so.

Kältekzem macht sich wieder breit

Es ist nicht einmal nur das allmorgendliche (und allabendliche) Zittern und Bibbern, das mir zu schaffen macht. Nein, die Kälte hat auch tiefer gehende Effekte auf mich: So langsam aber sicher macht sich wieder so etwas wie ein Kälteekzem an mir breit. Es nässt, es juckt, es brennt – und es neigt zum Expandieren. An immer mehr Stellen meines Körpers tun sich derartige Hautbeschwerden auf.

Diese Hautprobleme nerven. Sie überschatten auch die freudige Botschaft, dass die eisige Kälte den Pollenflug verlangsamt. – Weg mit dem Kälteekzem, her mit den milderen Temperaturen!