… sollten laut Fachleuten nur bestimmte Blumen angepflanzt werden. Darüber hinaus sind noch weitere Dinge zu beachten, damit der eigene Garten für Menschen mit Heuschnupfen oder allergischem Asthma nicht zum Graus wird.

Wer unter Heuschnupfen oder allergischem Asthma leidet und dennoch ein Faible für Gartenarbeit hat (bzw. diese schlichtweg verrichten muss), kann hier auf Lungenaerzte-im-Netz.de wertvolle Tipps zum Thema einsehen.

Demnach fängt (selbst)verantwortungsvolle Gartenarbeit für Pollenallergiker bereits bei der Auswahl der Menge und des Standorts von Pollen bildenden Pflanzen an:
Laut den Lungenärzten der Deutschen Lungenstiftung in Hannover sei es ratsam, derartige Gewächse mengenmäßig einzugrenzen bzw. sie möglichst weit vom eigenen Haus entfernt anzupflanzen. Außerdem seien weibliche Pflanzen zu bevorzugen.

Des Weiteren wird von den Fachleuten die Wahl solcher Pflanzensorten empfohlen, die für Allergiker als sicherer gelten:
Während zum Beispiel Krokusse, Fuchsschwanz, Sonnenhut oder Mohnblumen Atemnot auslösen könnten, sei man unter anderen mit Tulpen, Azaleen, Begonien oder Stiefmütterchen auf der sichereren Seite.

Darüber hinaus sei es Allergikern anzuraten, bei staubintensiven Arbeiten Schutzmaßnahmen in Gestalt einer Atemmaske und / oder einer Schutzbrille zu ergreifen bzw. häufiger zu bewässern.
Außerdem sollten Menschen, die an einer Allergie gegen Gräserpollen leiden und ihre Pflanzen winterfest machen möchten, zum Abdecken dieser keinesfalls zu Stroh, sondern beispielsweise zu Jutesäcken greifen.

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