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Tipps für Allergiker
Habe ich die Histamine erfolgreich geblockt? – Nach der erneuten Einnahme meines Antihistaminikums leide ich jedenfalls unter weniger Beschwerden als noch vor einer Woche.
Erst letzte Woche Sonntag habe ich über ein nerviges Phänomen berichtet, das mir schon seit einigen Jahren immer wieder Probleme bereitet:
Es handelt sich dabei um recht seltsam anmutende Beschwerden, die stets nur in der kalten Jahreszeit und in der Regel ausschließlich dann auftreten, wenn ich gerade eine (etwas üppigere) Mahlzeit eingenommen habe. Für gewöhnlich habe ich nach der Aufnahme von Nahrung nicht nur rote Wangen, sondern leide auch an allgemeiner Hitze sowie einem unangenehmen Schwindelgefühl.
Lange Zeit tappte ich im Dunkeln und wusste einfach nicht, woher die Beschwerden kamen – die Ursache blieb mir unklar. Neulich fuhr mir dann aber plötzlich der Gedanke in den Kopf, dass ich vielleicht unter einer Histamin-Intoleranz leiden könnte. Da Lebensmittel wie Fleisch und Fisch – also Nahrung, die recht reich an Histaminen ist – relativ häufig auf meinem Essplan vorzufinden sind, wäre das auch keinesfalls unvorstellbar.
Nachdem die Beschwerden gegen Mitte der letzten Woche ziemlich heftig wurden und in einem Fall erst sehr spät am Abend wieder abklangen, entschloss ich mich vor ein paar Tagen dazu, mein (eigentlich gegen Heuschnupfen verordnetes) Antihistaminikum wieder einzunehmen.
Bislang scheint dies eine gute Entscheidung gewesen zu sein. Denn: Problematische Abende mit ultraheißen Wangen und schwindeliger Benommenheit sind seitdem ausgeblieben.
Ich hoffe, dass dies auch in Zukunft so sein wird . . .
Tags: Histamine
2 Kommentare zu “Histamine geblockt?”
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Oktober 8th, 2010 at 05:53
Möglicherweise tritt dies zusammen mit dem Leaky Gut Syndrom auf, die Darmbarriere wird durch Klarspüler und Spülmittelrückstande durchlässig. Histamine aus dem Essen dringen in die Nährstoffbereiche ein und lösen ganz woanders allergische Reaktionen aus. Ich versuche mich nach den Histamintabellen aus dem Netz zu ernähren um den Reizstoff möglichst zu vermeiden, leider ist die Menge an Nahrungsmitteln die dann tabu sind riesengross.
Oktober 13th, 2010 at 23:24
Hallo Eric, was für eine grässliche Vorstellung (und welch ein interessantes eigenständiges Thema). Danke für den Kommentar! LG, Nadine