Für eine Heuschnupfen-Studie werden Teilnehmer gesucht. Damit die Spezifische Immuntherapie näher erforscht werden kann, sucht die Hals-, Nasen-, Ohrenklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München nach erwachsenen Personen, die an einer Birken- oder Gräserpollenallergie leiden.

Nicht nur im Winter schnieft und schnupft es an vielen Orten immer öfter. Augen tränen und vernebeln den Blick. Das Taschenuch wird zum ständig mitgeführten, notwendigen Utensil. Der Grund: Immer mehr Menschen sind von saisonalen Allergien wie Heuschnupfen betroffen.

Als die einzige ursächliche Therapie bietet sich beim Vorliegen einer Allergie gegen Gräser- oder Birkenpollen die Durchführung einer Spezifischen Immuntherapie (SIS) an.
Die SIS ist auch als Desensibilisierung oder Hyposensibilisierung bekannt. Entscheidet man sich für diese Therapie, wird man fern der Pollenflugsaison, also während der Herbst- und Wintermonate, behandelt. Die Spezifische Immuntherapie kann entweder per Spritze oder mittels Tabletten / Tropfen zugeführt werden.

Heuschnupfen-Studie: Teilnehmer gesucht!

Erwachsene, die an einer Allergie gegen Gräserpollen leiden oder allergisch auf den Staub der Birke reagieren, und daran interessiert sind, sich im Zuge einer Studie einer Spezifischen Immuntherapie zu unterziehen, können mit der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München Kontakt aufnehmen.

Mit Hilfe der Studie soll sowohl die Wirksamkeit als auch die Sicherheit der SIS weiter erforscht werden. Zudem wollen die Wissenschaftler mehr darüber erfahren, wie zufrieden die Patienten mit der Spezifischen Immuntherapie sind.

Weitere Informationen zu der Heuschnupfen-Studie sowie verschiedene Kontaktadressen sind hier zu finden.

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