Mein Heuschnupfen ist innerhalb der vergangenen Tage etwas ‚besser‘ geworden. Zwar leide ich immer noch oft an einer Triefnase, doch sind zumindest die heftigen Niesattacken stark zurückgegangen. – Woran es wohl liegt? Ich kann nur spekulieren.

Na, endlich, die Sonne lacht wieder und setzt auch die neu ergrünten Büsche und Bäume wieder gekonnt in Szene!

Nachdem uns in den vergangenen Wochen oft ein verhangenes Wetter mit viel kalter Luft das Zuhausebleiben gelehrt hat, darf sich unser Herz heute – pünktlich zu Frühlingsbeginn – wieder an milderen Temperaturen und gemütsaufhellenden Sonnenstrahlen erfreuen.

Okay, vielleicht sollte ich mich nicht allzu sehr über das sonnige Wetter freuen. Denn schließlich bedeutet es für mich als Pollenallergikerin, dass mein Heuschnupfen mit fortschreitender Zeit bald heftiger werden könnte – einfach deshalb, weil langsam aber sicher alle ‚guten, alten Bekannten‘ aus dem Pollenflugkalender wieder ihr Unwesen treiben.

Doch ich schaue der Sache relativ gelassen entgegen, da ich nun – in Zeiten des Sonnenscheins – weniger unter meinem Heuschnupfen leide, als es noch letzte Woche – mit weitaus kälteren Temperaturen und dickerer Wolkendecke – der Fall war.

Na gut, seit etwa einer Woche nehme ich auch wieder mein Antihistaminikum ein. Möglicherweise sorgt also das Medikament dafür, dass mein Heuschnupfen ‚besser‘ geworden ist und mittlerweile nicht mehr mit so vielen unvermittelten und heftigen Niesattacken auftritt. Vielleicht ist aber auch der Wegfall der Kälte einer der Gründe dafür, warum meine Atemwege nun etwas relaxter mit den Pollen zurecht kommen?

Wie auch immer die Sache zu erklären ist: Ich freue mich jedenfalls, dass es endlich mal wieder freundlicher geworden ist! Der Sonnenschein wirkt auf mich selbst richtig vitalisierend, lässt mich aktiver werden und hellt auch meine Stimmung auf – Heuschnupfen hin oder her.