Mein Heuschnupfen raubt mir seit einigen Tagen nicht nur den letzten Nerv, sondern auch Unmengen von Taschentüchern. Doch das aufreibende Putzen nützt nur bedingt etwas – jetzt müssen die Pillen her!

Der Heuschnupfen hält mich nicht nur hier auf Allergiewelle.de seit einiger Zeit heftig auf Trab. Auch sonst macht mir meine Pollenallergie quasi Tag und Nacht zu schaffen.

Aber es ist ja eigentlich auch kein Wunder, dass die allergischen Nasen nun wieder kräftig triefen und schniefen. Denn spätestens seit dem Wochenende suchen uns erstaunlich milde Temperaturen heim.

Zwar lacht nicht überall permanent die Sonne. Doch das scheint die Pollen nicht zu stören – auch bei bedecktem Himmel machen sie sich auf den Weg und erinnern uns auf unangenehme Art und Weise daran, dass wir an Heuschnupfen leiden.

Heuschnupfen: Bei mir verändert sich nun seine ‚Qualität‘

Bei mir persönlich ist innerhalb der vergangenen Tage dann auch noch eine Veränderung der Heuschnupfen-‚Qualität‘ eingetreten: Erst waren es vor allem heftige Niesattacken und eine kaum ruhig zu stellende Triefnase, die mich schüttelten. Mittlerweile hat sich der allergische Reiz aber weiter ausgebreitet (falls man das so ausdrücken kann). Die Folgen: Ich bekomme viel schlechter Luft als vorher (also zu jener Zeit, als ’nur‘ die Niesattacken und die Triefnase auftraten). Außerdem neige ich wieder vermehrt zu – womöglich durch die Pollen ausgelöste – Pusteln und Ekzemen.

Die Pillen müssen her!

Da ich befürchte, dass der Heuschnupfen sich im Laufe der Zeit noch schlimmer, d.h. ‚atemraubender‘, auswirken könnte, habe ich nun beschlossen, zu den Pillen – also zu einem Antihistaminikum – zu greifen. Das Antiallergikum dürfte mir auch hinsichtlich der Hautbeschwerden gute Dienste leisten.