Herbstlich, herbstlich geht es zu. Aber nicht unbedingt in Hinblick auf das Wetter, sondern eher, was bei mir das Thema Allergien angeht.

Da ich in Sachen Allergien derzeit leider nur selten auf interessante News stoße, möchte ich an dieser Stelle noch einmal ein paar Einblicke in meine persönliche Allergie-Situation geben:

Also, es ist Herbst und hin und wieder ist mittlerweile sogar das Wetter herbstlich. Zwar ist es alles in allem noch immer ziemlich mild, doch weht ab und an doch eine recht steife Brise. Mein Heuschnupfen ist weg. Wenn ich nun mal niesen muss, habe ich zuvor entweder zu ausschweifend gewürzt oder zu lange im Kühlen gesessen. Doch in Sachen Allergien zählt natürlich nicht nur die Pollenallergie. Auch andere allergische bzw. allergieähnliche Beschwerden sind nicht ohne – so in meinem Fall zum Beispiel die lästige „Herbst-Allergie“ (deren exakte Bezeichnung ich leider selbst nicht kenne).

Diese in der Regel bei herbstlichem, also kühl-feuchtem Wetter auftretende ‚Verstimmung‘ äußert sich bei mir vorwiegend in Gestalt von Verdauungsbeschwerden, die mir in der Folge buchstäblich zu Kopf steigen: Mein Magen kann größere Mahlzeiten nur noch schwer verdauen – es ‚rumpelt‘. Zusätzlich erröten meine Wangen, werden hitzig und es fühlt sich so an, als würde mein Herz rasen. All diese Symptome treten nur eine begrenzte Zeit lang auf. In der Regel sind sie nach einer Stunde wieder verflogen.

Was der Herbst bzw. herbstliche Temperaturen mit ‚meiner „Herbst-Allergie‘ zu tun haben, weiß ich leider selbst nicht genau. Was ich aber weiß: Ich kann mich darauf verlassen, dass mein Körper spätestens Ende Oktober zu ’spinnen‘ anfängt und nach dem Verzehr von Hauptmahlzeiten der vorgenannte Symptom-Komplex auftritt.