Brrr! Frostige Zeiten ziehen nun auf. Nachdem eine übermäßig milde Witterung etliche Wochen lang dafür gesorgt hat, dass vielen von uns das Gefühl für den Winter abgegangen ist, bricht die ungewohnte Kälte nun doch noch heftig über uns herein.

Nachdem mich in den vergangenen Tagen des Öfteren die Sonne angelacht und mit ihrem wärmenden Schein umschmeichelt hat, kamen in mir schon freudvolle Frühlingsgefühle hoch. Die kann ich mir aber wohl ganz schnell wieder abschminken, denn: Die Zeiten der übermilden Witterung scheinen nun doch noch zu einem Ende zu kommen.

Frostige Zeiten ziehen auf

Nachdem eine ungewohnte Milde uns wochenlang in ein Gefühl von ewigem Herbst gelullt hat, wird der Winter jetzt doch noch mit ganzer Härte zuschlagen, zumindest was die Temperaturen angeht. Die sollen nämlich – vor allem nachts – richtig tief in den zweistelligen Minusbereich absacken. Regional scheint auch tagsüber Dauerfrost drin zu sein.

Bei mir: Hautbeschwerden statt Heuschnupfen

Seltsamerweise zeigen die verschiedenen Pollenflug-Vorhersagen trotz der klirrenden Kälte in weiten Regionen Deutschlands einen schwachen bis mäßigen Flug von Hasel- und Erlenpollen an. Heuschnupfen-Symptome kann ich an mir selbst aber noch keine ausmachen. Hier und da mal ein Nieser, mehr nicht. Vielmehr wird meine Haut durch die Kälte immer empfindlicher und neigt zu Austrocknung sowie Entzündungen. Statt der Einnahme von Antihistaminika ist nun also das Einsalben mit Hautcremes angesagt . . .