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	<title>Allergiewelle</title>
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	<description>Tipps zu Allergie, Pollenflug &#38; Heuschnupfen</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:58:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von wegen Pollen adé!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pollenflug]]></category>

		<category><![CDATA[Pollen]]></category>

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			<description><![CDATA[Tss, von wegen Pollen adé! Nachdem es erst letzte Woche für mich noch so aussah, als ob bereits ultimativ der kalte Herbst eingebrochen wäre, wurde ich gestern Zeuge einer verdammt dichten Pollenwolke . . .


Was [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Tss, von wegen Pollen adé! Nachdem es erst letzte Woche für mich noch so aussah, als ob bereits ultimativ der kalte Herbst eingebrochen wäre, wurde ich gestern Zeuge einer verdammt dichten Pollenwolke . . .
</strong>

<a title="Pollenfenster © Nadine" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/09/pollenfenster-nadine.jpg"><img class="size-full wp-image-1227 " style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Pollenfenster © Nadine" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/09/pollenfenster-nadine.jpg" alt="Pollenfenster © Nadine" width="180" /></a>Was für ein unstetes Wetter! - Während es in meiner Region heute wieder ganz (un)schön düster aussieht und ich bereits unter den leidigen Symptomen meiner '<a href="/herbst-allergie/" target="_blank">Herbst-Allergie</a>' leide, strahlte erst gestern noch die <strong>sommerlichste Sonne</strong> vom Himmel herab und animierte einige ungeliebte 'Gesellen' auch gleich dazu, ganz ungehemmt durch die Gegend zu schwirren . . .

Natürlich ist von <strong>Pollen</strong> die Rede! Ich hatte es - ehrlich gesagt - gar nicht mehr für möglich gehalten, dieses Jahr noch einmal Zeuge von derart dichten 'Pollenwolken' werden zu dürfen (bzw. zu müssen). Doch gestern war es tatsächlich soweit. Das Folgende geschah:

Während die Kraft der Sonne mich schnell an meiner Kleidungswahl (lange Ärmel und gefütterte Jacke) zweifeln ließ, dauerte es nicht lange, bis ich - nicht ohne Schrecken - den massiven <a href="/tag/pollenflug/" target="_blank">Pollenflug</a> entdeckte: Die flauschigen <strong>Blütenstaub-Flöckchen</strong> schwebten derart dreist an meinem Fenster vorbei, dass ich das Kalenderblatt - rein intuitiv - beinahe zwei Monate zurückgeblättert hätte . . .

Glücklicherweise waren aber allen Anscheins nach nicht vorwiegend 'meine' <a href="/tag/pollen/" target="_blank">Pollen</a> dabei. Denn trotz des regen 'Flugverkehrs' merkte ich <strong>kaum Anzeichen von Heuschnupfen</strong>, verspürte keinerlei Niesreiz und auch sonst kein verräterisches Kribbeln in den Bronchien. Allerdings: Meine Augen tränten recht aufgelöst dahin (was aber wohl eher dem plötzlich wieder so kräftig scheinenden Sonnenlichts zuzuschreiben war), so dass ich während des Autofahrens erst einmal eine Pause machen und <strong>meine mit Pollen besudelte Fensterscheibe</strong> fotografieren musste. :-)]]></content:encoded>

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		<title>Heuschnupfen: Beschwerdefreie Herbstzeit?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 21:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pollenflug]]></category>

		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>

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			<description><![CDATA[Ob mein Heuschnupfen von nun an langsam in die komplett beschwerdefreie Herbstzeit übergeht? Zumindest könnte man dies in Anbetracht der kalten Temperaturen und der massiven Regenfälle doch eigentlich annehmen . . . 



Uih, wie unbehaglich: [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ob mein Heuschnupfen von nun an langsam in die komplett beschwerdefreie Herbstzeit übergeht? Zumindest könnte man dies in Anbetracht der kalten Temperaturen und der massiven Regenfälle doch eigentlich annehmen . . . </strong>

<a title="Herbst © Nadine" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/herbst-nadine.jpg"><img class="size-full wp-image-1224 " title="Herbst © Nadine" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/herbst-nadine.jpg" alt="Herbst © Nadine" width="426" /></a>

Uih, wie unbehaglich: Es wird kühler und kühler. Selbst innerhalb der eigenen vier Wände ist man schon fast geneigt, die Heizung wieder anzuwerfen. Heute empfinde ich es draußen sogar als <strong>richtig herbstlich</strong>. Die Temperaturen übersteigen kaum noch die 10°C - Marke. Anscheinend müssen wir uns allmählich vom Sommer verabschieden . . .<!--more-->

Der baldige Herbst-Einbruch wird die meisten <strong>Pollenallergiker</strong> unter uns kräftig aufatmen lassen - und unseren furchtsamen Blick allmählich vom <a href="/pollenflugkalender-2010/" target="_blank">Pollenflugkalender</a> wegdirigieren. Denn während vielen von uns derzeit noch einige hartnäckige <a href="/graeserpollen-das-unscheinbare-langzeituebel/" target="_blank">Gräserpollen</a> sowie der allergikerfeindliche Blütenstaub von <a href="/beifuss-was-artemis-vulgaris-bewirken-kann/" target="_blank">Beifuß</a> und <a href="/ambrosia-beifussblaettriges-traubenkraut/" target="_blank">Ambrosia</a> zu schaffen machen, dürfte sich unser Heuschnupfen in den nächsten Wochen so langsam förmlich in Luft auflösen.

Allerdings: Ich persönlich habe bei dem jetzigen, kühleren Wetter sogar <strong>mehr Beschwerden </strong>als während der heißen Sommerzeit. Erst vorhin ist mir das noch einmal richtig bewusst geworden, und zwar in einem Moment, in dem es mir richtig kühl wurde und ich fast schon fror - urplötzlich musste ich in dieser frostigen Situation mehrmals hintereinander <strong>heftig niesen</strong>. Da mir genau dies in den vergangenen Tagen schon öfters passiert ist und ich keine weiteren Symptome eines Infektes aufweise, schließe ich eine Erkältung aus und ziehe eher die feuchte Luft als förderndes Umfeld für diese Niesattacken in Betracht.

Wundern würde es mich nicht, denn mit feuchter Luft haben wir Allergiker ja immer wieder unsere Probleme . . . :-(]]></content:encoded>

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		<title>Neurodermitis: Kinder von Rauchern leiden h&#228;ufiger an Ekzemen</title>
		<link>http://www.allergiewelle.de/neurodermitis-kinder-von-rauchern-leiden-haeufiger-an-ekzemen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 20:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>

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			<description><![CDATA[Eine Neurodermitis bricht oft bei Menschen mit einer ganz bestimmten genetischen Veranlagung aus. Und auch Kinder von Rauchern leiden häufiger an Ekzemen.

Bei einer Neurodermitis, die auch als atopisches oder endogenes Ekzem bezeichnet wird, leiden die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Eine Neurodermitis bricht oft bei Menschen mit einer ganz bestimmten genetischen Veranlagung aus. Und auch Kinder von Rauchern leiden häufiger an Ekzemen.</strong>

<a title="Rauch © Nadine" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/rauch-nadine.jpg"><img class="size-full wp-image-1220 " style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Rauch © Nadine" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/rauch-nadine.jpg" alt="Rauch © Nadine" width="180" /></a>Bei einer <a href="/tag/neurodermitis/" target="_blank">Neurodermitis</a>, die auch als <strong>atopisches oder endogenes Ekzem </strong>bezeichnet wird, leiden die Betroffenen unter einer besonders trockenen Haut, die über einen verminderten Schutzmantel gegenüber schädlichen Umwelteinflüssen verfügt und deshalb zu entzündlichen Schüben neigt.

Das Erscheinungsbild der erkrankten Haut ist meist rau und schuppig. Tritt ein akuter Entzündungsschub auf, kann es zum Beispiel zu geschwollenen Hautpartien mit <strong>geröteten Bläschen und Juckreiz</strong> kommen.

<strong>Neurodermitis: Gründe und Auslöser</strong>

Die Gründe für eine Neurodermitis sind vielfältig. Die Krankheit kann vor allem durch eine vererbte Veranlagung, die zu einer fehlerhaften Regulation des Immunsystems führt, verursacht werden. Außerdem gilt das Vorliegen einer Allergie wie Heuschnupfen oder Hausstauballergie als begünstigender Faktor. Darüber hinaus werden äußere Einflüsse wie etwa das Wetter oder innere Zustände wie Stress als Auslöser des atopischen Ekzems vermutet.

<strong>Neurodermitis: Bei Rauchern gleich doppelt problematisch</strong>

Davon abgesehen erweist sich bei Neurodermitis auch <a href="/rauchen-schuetzt-nicht-vor-alzheimer/" target="_blank">Rauchen</a> gleich in doppelter Hinsicht als problematisch. Zum Einen leiden bereits erkrankte Neurodermitiker deutlich mehr unter den Symptomen ihrer Erkrankung, zum Anderen kann der Qualm auch <strong>dem Nachwuchs schaden</strong> - und zwar schon im Mutterleib.

Letzteres wurde erst kürzlich in einer schwedischen Studie bestätigt. Hierbei ermittelte man, dass das Risiko an Neurodermitis zu erkranken sowohl bei jenen Kindern erhöht ist, deren Mütter <strong>während der Schwangerschaft</strong> rauchen, als auch bei jenem Nachwuchs, der <strong>in den ersten Lebensmonaten</strong> dem Zigarettenqualm ausgesetzt wird.

Weitere Details zu der betreffenden Studie sind zum Beispiel <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/allergien/default.aspx?sid=616052" target="_blank">hier</a> zu finden.]]></content:encoded>

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		<title>Roggen kann durch Ozon allergener werden</title>
		<link>http://www.allergiewelle.de/roggen-kann-durch-ozon-allergener-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pollenflug]]></category>

		<category><![CDATA[Allergene]]></category>

		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>

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			<description><![CDATA[Achtung Allergiker: Roggen kann durch Ozon allergener werden. - Das fanden Wissenschaftler vor kurzem im Zuge von Forschungen heraus.

Ein Blick auf den Pollenflugkalender 2010 zeigt zwar, dass die Blütezeit des Roggen mittlerweile vorbei ist. Das [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Achtung Allergiker: Roggen kann durch Ozon allergener werden. - Das fanden Wissenschaftler vor kurzem im Zuge von Forschungen heraus.</strong>

<a title="Roggen © flickr.com / arpent nourricier" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/roggen-arpent-nourricier.jpg"><img class="size-full wp-image-1215 " style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Roggen © flickr.com / arpent nourricier" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/roggen-arpent-nourricier.jpg" alt="Roggen © flickr.com / arpent nourricier" width="160" height="240" /></a>Ein Blick auf den <a href="/pollenflugkalender-2010/" target="_blank">Pollenflugkalender 2010</a> zeigt zwar, dass die Blütezeit des <strong>Roggen</strong> mittlerweile vorbei ist. Das Thema Roggen ist aber auch fernab seines Treibens als direkte Pollenschleuder - wie ich finde: im Grunde jederzeit - aktuell.
Denn schließlich spielt das Getreide, welches in etlichen Brotsorten und anderen Backwaren vorkommt, zum Beispiel auch bei der <a href="/glutenintoleranz/" target="_blank">Glutenintoleranz</a> eine gewichtige Rolle.

<strong>Roggen und hohe Ozon-Werte</strong>

Und wenn sich darüber hinaus an heißen Sommertagen auch noch <strong>Ozon</strong> zum Roggen hinzu gesellt, heißt es für Pollenallergiker: Nase zu und durch!
Denn österreichische Wissenschaftler der Medizinischen Unversität Wien haben vor kurzem herausgefunden, dass <strong>hohe Ozonwerte</strong> den <strong>Roggen</strong> zu einem noch größeren <a href="/allergieausloeser-welches-sind-die-groessten-ausloeser/" target="_blank">Allergieauslöser</a> werden lassen. Die kompletten Untersuchungsergebnisse finden sich im "Journal of Allergy Clinical Immunology".<!--more-->

<strong>Viel Ozon kann Eiweiß- und Allergengehalt von Pollen erhöhen</strong>

Die Forscher ließen <strong>in unterschiedlich belasteter Luft</strong> jeweils <strong>zwei verschiedene Roggen-Sorten</strong> gedeihen. Die einen Pflanzen wuchsen unter dem Einfluss von stark erhöhten Ozonwerten heran, die anderen reiften innerhalb einer normalen, nicht erhöhten Ozonkonzentration.
Als der Roggen schließlich fertig ausgewachsen war, stellten die Wissenschaftler fest, dass der <strong>Eiweiß- und Allergengehalt</strong> von den in der stärker mit Ozon belasteten Umgebung herangezogenen Pflanzen <strong>erhöht</strong> war. Tests, bei denen die Eiweiße des gezüchteten Roggen mit den <strong>Antikörpern von Allergikern</strong> zusammen kamen, zeugten bei jenen Pflanzen, die in einer stark ozonbelasteten Luft aufgewachsen waren, ebenfalls von einem erhöhten Allergen-Gehalt.

Weitere Details zu den Untersuchungen sind zum Beispiel <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/allergien/default.aspx?sid=616103" target="_blank">hier</a> zu finden.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Asthma: F&#252;r Sonn- und Feiertage vorsorgen</title>
		<link>http://www.allergiewelle.de/asthma-fuer-sonn-und-feiertage-vorsorgen/</link>
		<comments>http://www.allergiewelle.de/asthma-fuer-sonn-und-feiertage-vorsorgen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 21:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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			<description><![CDATA[Wer Asthma hat und auf Medikamente angewiesen ist, sollte gut für Sonn- und Feiertage vorsorgen. Denn an diesen Tagen kann es in den Apotheken zu problematischen Lieferengpässen kommen.



Leidet man unter Asthma, sollte man stets mit [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer Asthma hat und auf Medikamente angewiesen ist, sollte gut für Sonn- und Feiertage vorsorgen. Denn an diesen Tagen kann es in den Apotheken zu problematischen Lieferengpässen kommen.</strong>

<a title="Asthma-Inhalator © flickr.com / Robert Brook" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/asthma-inhalator-robert-brook.jpg"><img class="size-full wp-image-1210 " title="Asthma-Inhalator © flickr.com / Robert Brook" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/asthma-inhalator-robert-brook.jpg" alt="Asthma-Inhalator © flickr.com / Robert Brook" width="426" height="320" /></a>

Leidet man unter <a href="/allergisches-asthma/" target="_blank">Asthma</a>, sollte man stets mit ausreichend Medikamenten ausgestattet sein. Denn ein asthmatischer Anfall kann ohne die rechtzeitige Versorgung mit den notwendigen <a href="/category/therapie/" target="_blank">Therapie</a>-Maßnahmen zur lebensbedrohlichen Gefahr werden.
<strong>
Asthma an Sonn- und Feiertagen</strong>

Insbesondere für die Überbrückung von Sonn- und Feiertagen sollten sich Asthmatiker gut mit Medikamenten eindecken. Denn wenn die Inhalatoren und Co. zu diesen Zeiten knapp werden, kann es passieren, dass es in den Apotheken zu <strong>Lieferengpässen</strong> der lebensnotwendigen Präparate kommt und die Betroffenen nicht damit versorgt werden können.

Dies ist, wie zum Beispiel <a href="http://www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/linaktuell/show.php3?id=1907&amp;nodeid=18" target="_blank">hier</a> erwähnt wird, unter anderem wohl darauf zurückzuführen, dass der pharmazeutische Großhandel an Sonn- und Feiertagen <strong>keine Medikamente an die Apotheken</strong> liefert. Während Medikamente an anderen Tagen sonst dreimal täglich ausgeliefert werden, wird zu diesen speziellen Zeiten nicht für medikamentösen Nachschub gesorgt. Als problematisch erweist sich das spätestens dann, wenn ein bestimmtes Mittel gleich mehrmals hintereinander ausgegeben wird und schließlich <strong>ausverkauft</strong> ist.

<strong>Spezieller Vermerk vom Arzt kann helfen</strong>

Etwas mehr Handlungsspielraum erhalten die Apotheker dann, wenn auf dem Rezept vom Arzt das <strong>"Aut-idem"-Kästchen</strong> angekreuzt worden ist. In diesem Fall kann dem Betroffenen möglicherweise auch mit einem Medikament, das sich aus vergleichbaren Wirkstoffen zusammensetzt, geholfen werden.

Alles in allem ist es für Menschen mit Asthma aber wohl gesünder und sicher auch stressfreier, sich schon im Vorfeld gut auszurüsten und für Sonn- und Feiertage vorzusorgen.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Ohne Tabletten geht&#8217;s wohl doch nicht!</title>
		<link>http://www.allergiewelle.de/ohne-tabletten-gehts-wohl-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>

		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>

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			<description><![CDATA[Nicht mein Heuschnupfen hat mich in den vergangenen Tagen doch wieder zu meinen Allergie-Medikamenten greifen lassen. Vielmehr hat mich meine Haut wissen lassen: Ohne Tabletten geht's wohl (noch) nicht!

Genau vor einer Woche verkündete ich in [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nicht mein Heuschnupfen hat mich in den vergangenen Tagen doch wieder zu meinen Allergie-Medikamenten greifen lassen. Vielmehr hat mich meine Haut wissen lassen: Ohne Tabletten geht's wohl (noch) nicht!</strong>

<a title="Doch wieder Tabletten © Nadine" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/doch-wieder-tabletten-nadine.jpg"><img class="size-full wp-image-1206 " style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Doch wieder Tabletten © Nadine" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/doch-wieder-tabletten-nadine.jpg" alt="Doch wieder Tabletten © Nadine" width="180" /></a>Genau vor einer Woche verkündete ich in meinem letzten 'Allergietagebuch-Eintrag' noch ganz stolz, dass ich meine <strong>Allergie-Medikamente abgesetzt</strong> hätte, da mir mein <a href="/tag/heuschnupfen/" target="_blank">Heuschnupfen</a> in den vergangenen Wochen nur noch äußerst geringfügig zu schaffen mache.

Und tatsächlich bin ich auch einige Tage ganz gut ohne die Tabletten ausgekommen. Dann aber das: <strong>Kaum 24 Stunden nach der freudvollen Verkündigung</strong> meiner Loratadin-Abstinenz fing das Elend an. Noch während des Frühstücks machte sich an der Außenseite meiner rechten Hand <strong>ein verdächtiger Juckreiz</strong> breit, kurz darauf war an besagter Stelle eine <strong>Quaddel </strong>zu sehen.<!--more-->

Zunächst wollte ich diese lästige Erhebung als Mückenstich abtun. Doch spätestens als sich <strong>eine weitere Quaddel</strong> zur bereits vorhandenen gesellte und der <strong>Juckreiz immer nerviger</strong> wurde, schrillten in mir alle Alarmglocken auf - ich sah eine fiese <a href="/nesselsucht-die-behandlung-von-urtikaria/" target="_blank">Urtikaria</a> herannahen! Und da ich eine Nesselsucht bereits vor einigen Jahren tagelang durchmachte und während jener Zeit wegen schmerzhaften Entzündungen unter den Fußsohlen (- autsch!) kaum laufen konnte, griff ich (schnellstens) <strong>doch wieder zu meinem Loratadin-Präparat</strong>. - Die Folge war, dass sich die Quaddeln - glücklicherweise - recht schnell wieder zurückbildeten.

Es sieht also tatsächlich so aus, dass mir in diesem Sommer weniger mein Heuschnupfen als meine <strong>sensible Haut</strong> zur Last fällt. Denn schon öfter hatte ich in den vergangenen Monaten lästige Quaddeln und Juckreiz zu beklagen - und das ganz ohne Fremdeinwirkung eines blutgierigen Insekts.

Das bringt mich auf die Frage: Können sich Allergien eigentlich verlagern? Von der Heuschnupfen-Nase weg bis hin zur Quaddel-Haut? Das ist in meinem speziellen Fall aber wohl eher unwahrscheinlich, da ich nicht das Gefühl habe, dass meine Haut auf Pollen reagiert - sie scheint eher <strong>auf (mir unbekannte) Lebensmittel </strong>'anzuspringen'...]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Nickelallergie: Neue Forschungserkenntnisse</title>
		<link>http://www.allergiewelle.de/nickelallergie-neue-forschungserkenntnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Nickelallergie gilt als eine der häufigsten Kontaktallergien. Neue Forschungserkenntnisse geben Grund zur Hoffnung, dass die Erkrankung zukünftig besser behandelt werden kann.



Nickel ist weiter verbreitet, als man denken könnte. Das Metall wird nicht nur als [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Nickelallergie gilt als eine der häufigsten Kontaktallergien. Neue Forschungserkenntnisse geben Grund zur Hoffnung, dass die Erkrankung zukünftig besser behandelt werden kann.</strong>

<a title="Münzen © flickr.com / xJasonRogersx" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/munzen-xjasonrogersx.jpg"><img class="size-full wp-image-1203 " title="Münzen © flickr.com / xJasonRogersx" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/munzen-xjasonrogersx.jpg" alt="Münzen © flickr.com / xJasonRogersx" width="426" height="283" /></a>

<strong>Nickel</strong> ist weiter verbreitet, als man denken könnte. Das Metall wird nicht nur als Legierung verwendet, sondern kann auch in Schmuck, Brillen und Münzen vorhanden sein. Problematisch wird Nickel, wenn beim Menschen eine Sensibilisierung gegen den Stoff auftritt - dann sind <strong>Symptome wie Rötungen, Quaddeln, Ekzeme und Juckreiz</strong> die Folge.

Die <a href="/nickelallergie-ein-ueberblick/" target="_blank">Nickelallergie</a> ist kein seltenes Phänomen, sondern gilt sogar als diejenige <a href="/tag/kontaktallergie/" target="_blank">Kontaktallergie</a>, die besonders häufig zu Entzündungsreaktionen der Haut führt. Trotz der Tatsache, dass die Allergie dermaßen weit verbreitet ist, war die genaue Art und Weise, <strong>wie Nickel zu den schweren Hautreaktionen führt</strong>, bisher noch nicht entdeckt worden.<!--more-->
<strong>
Nickelallergie: Neue Forschungserkenntnisse</strong>

Deutschen Wissenschaftlern ist es nun aber gelungen, mehr über die Nickelallergie herauszufinden. Forscher der Universität Gießen haben zusammen mit Wissenschaftlern aus Mannheim, Freiburg, Münster und München entdeckt, dass bei einer Allergie gegen Nickel der <strong>Rezeptor TLR4</strong> eine entscheidende Rolle zu spielen scheint.

TLR4 ist, wenn ich es richtig verstanden habe, eigentlich für die<strong> Abwehr von Bakterien</strong> zuständig. Das Eiweißmolekül löst aber auch bei einer Fehlreaktion auf Nickel Entzündungen aus.

Laut den Wissenschaftlern besteht nun die Hoffnung, dass <strong>Medikamente</strong> entwickelt werden können, die lediglich die entzündliche Reaktion auf Nickel und nicht die positive Wirkung der Bakterienabwehr blockieren.
<strong>
Mäuse ohne Nickelallergie</strong>

Ferner fanden die Forscher heraus, dass anscheinend <strong>nur der menschliche TLR4-Rezeptor</strong> dazu befähigt ist, eine Nickelallergie auszubilden. Mäuse, zum Beispiel, können hingegen wohl nicht allergisch auf Nickel reagieren. Gemäß dieser Erkenntnis scheinen die <strong>Ergebnisse aus Tiermodellen nur begrenzt auf den Menschen übertragbar</strong> zu sein.

Weitere Informationen zu den neuen Forschungserkenntnissen sind zum Beispiel <a href="http://idw-online.de/pages/de/news382632" target="_blank">hier</a> zu finden. Die detaillierten Ergebnisse können in der Fachzeitschrift "Nature Immunology" nachgelesen werden.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>Aromastoff-Allergie: Hautausschlag</title>
		<link>http://www.allergiewelle.de/aromastoff-allergie-hautausschlag/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>

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			<description><![CDATA[Liegt eine Aromastoff-Allergie vor, kann es passieren, dass sie zunächst im Verborgenen bleibt. Ein Symptom für die Sensibilisierung könnte ein anderweitig nicht zu erklärender Hautausschlag sein.

Sie kommen uns öfter unter, als man denken mag. Insbesondere [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Liegt eine Aromastoff-Allergie vor, kann es passieren, dass sie zunächst im Verborgenen bleibt. Ein Symptom für die Sensibilisierung könnte ein anderweitig nicht zu erklärender Hautausschlag sein.</strong>

<a title="Zimt © flickr.com / Vvillamon" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/zimt-vvillamon.jpg"><img class="size-full wp-image-1200 " style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Zimt © flickr.com / Vvillamon" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/zimt-vvillamon.jpg" alt="Zimt © flickr.com / Vvillamon" width="160" height="240" /></a>Sie kommen uns öfter unter, als man denken mag. Insbesondere Fertigprodukten werden sie zur 'Aufpolierung' des Geschmacks zugesetzt, egal ob es sich dabei um manche abgepackte Süßspeisen, genussvolle Kaugummis oder geschmacksreiche Fertig-Limos handelt. Und auch in Naturprodukten wie Zimt, Muskat oder Perubalsam sind sie enthalten. - Die Rede ist von <strong>Aromastoffen</strong>.

<strong>Aromastoff-Allergie geht 'unter die Haut'</strong>

Problematisch werden Aromastoffe - wie es beispielsweise auch für <a href="/allergisch-gegen-duftstoffe/" target="_blank">Duftstoffe</a> gilt - dann, wenn der Konsument <strong>allergisch</strong> auf sie reagiert. Allerdings ist den Betroffenen oft gar nicht so richtig bewusst, dass sie unter einer Aromastoff-Allergie leiden könnten, da sich die <strong>Beschwerden</strong> eher uneindeutig äußern:
Ein sonst <strong>nicht zu erklärender Hautausschlag</strong> kann ein Symptom für eine Aromastoff-Allergie sein. Die Probleme treten dabei nicht unbedingt an einer einzigen spezifischen Körperstelle auf, sondern können z.B. in Gestalt von Pusteln und Rötungen <strong>im Bereich des Mundes</strong> vorkommen. Ferner sind bei der <a href="/tag/lebensmittelallergie/" target="_blank">Lebensmittelallergie</a> Hautausschläge rund um die <strong>Augenlider und Gelenke</strong> möglich.

<strong>Hautausschlag vom Allergologen abklären lassen
</strong>
Tritt ein solcher vermeintlich nicht zu erklärender Hautausschlag auf, sollten die Betroffenen einen <a href="/allergologen-medizinische-spezialisten/" target="_blank">Allergologen</a> aufsuchen. Dieser kann dann <strong>gezielte Test</strong>s auf eine eventuell vorliegende Allergie gegen Aromastoffe durchführen.

Weitere Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel <a href="http://www.an-online.de/news/gesundheit-detail-an/1370494%3F_link%3D%26skip%3D%26_g%3DUnerklaerbarer-Hautausschlag-Aromastoffe-koennen-die-Ursache-sein.html" target="_blank">hier</a> zu finden.]]></content:encoded>

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		<title>Ich lasse die Tabletten jetzt weg!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pollenflug]]></category>

		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>

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			<description><![CDATA[Da mein Heuschnupfen mir mittlerweile so gut wie keine Beschwerden mehr bereitet, habe ich beschlossen: Ich lasse die Tabletten jetzt weg!

Ich hatte das Thema schon mehrmals angeschnitten: Mein Heuschnupfen tritt in diesem Sommer nur sehr [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Da mein Heuschnupfen mir mittlerweile so gut wie keine Beschwerden mehr bereitet, habe ich beschlossen: Ich lasse die Tabletten jetzt weg!</strong>

<a title="Keine Tabletten © Nadine" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/keine-tabletten-nadine.jpg"><img class="size-full wp-image-1195 " style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Keine Tabletten © Nadine" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/keine-tabletten-nadine.jpg" alt="Keine Tabletten © Nadine" width="180" /></a>Ich hatte das Thema schon mehrmals angeschnitten: Mein <a href="/tag/heuschnupfen/" target="_blank">Heuschnupfen</a> tritt in diesem Sommer nur sehr schwach bei mir auf. Im Frühjahr war es - wenn ich das jetzt mal ganz genau bedenke - im Grunde noch am Schlimmsten mit den Niesanfällen und dem Augentränen. Doch seitdem die große Hitze durch unser Land gezogen ist, hat sich meine Pollenallergie <strong>fast komplett verzogen</strong>. Nur noch ganz selten muss ich niesen und / oder mir durch die Augen reiben.

Gut, ich sollte an dieser Stelle hinzufügen, dass ich schon seit dem Auftreten der ersten Beschwerden im Frühjahr mit meinem <a href="/loratadin-mittlerweile-mein-antihistaminikum-erster-wahl/" target="_blank">Antihistaminikum erster Wahl</a> einem eventuell besonders schlimmen Heuschnupfen entgegensteuern wollte. Da ich dieses Medikament aber - sicher auch gerade wegen der geringfügigen Beschwerden - über große Strecken immer wieder vergaß einzunehmen, bin ich kürzlich zu dem Entschluss gekommen: <strong>Ich lasse die Tabletten jetzt weg!</strong><!--more-->

Und wie es scheint, bekommt mir die Medikamenten-Abstinenz ganz gut. Bisher haben sich jedenfalls keine neuen Niesattacken oder dergleichen eingestellt. Auch kann ich noch <strong>kein verdächtiges Kribbeln</strong> in den Atemwegen oder einen sonstigen allergischen Reiz vernehmen. Also lasse ich die Heuschnupfen-Tabletten auch weiterhin weg.

Welcher Gedanke mir diesbezüglich außerdem noch in den Sinn gekommen ist: Könnte es vielleicht sein, dass ich aufgrund einer <strong>veränderten Ernährungsweise</strong> nun weniger Beschwerden habe? Ich habe während des vergangenen Vierteljahrs nämlich bewusster, rationierter und gesünder gegessen.

Mal sehen, wie ich die nächsten Wochen medikamentenfrei überstehe und ob der Heuschnupfen nicht doch noch wiederkommt...]]></content:encoded>

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		<title>Nach der Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.allergiewelle.de/nach-der-schweinegrippe/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

		<category><![CDATA[Allergene]]></category>

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			<description><![CDATA[Nun - nach der Schweinegrippe - ist es Zeit für einen kurzen Blick zurück. Denn es ist schon erstaunlich: Während mich die Möglichkeit einer Infektion in Anbetracht meiner Allergien zunächst in Angst und Schrecken versetzte, [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nun - nach der Schweinegrippe - ist es Zeit für einen kurzen Blick zurück. Denn es ist schon erstaunlich: Während mich die Möglichkeit einer Infektion in Anbetracht meiner Allergien zunächst in Angst und Schrecken versetzte, habe ich die Grippe irgendwann einfach 'vergessen'.</strong>

<a title="Grippeimpfung © Nadine" rel="lightbox" href="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/grippeimpfung-nadine.jpg"><img class="size-full wp-image-1192 " style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Grippeimpfung © Nadine" src="http://www.allergiewelle.de/wp-content/uploads/2010/08/grippeimpfung-nadine.jpg" alt="Grippeimpfung © Nadine" width="180" height="253" /></a>Das Thema fällt zwar nicht unmittelbar in den Bereich der <a href="/category/allergien/" target="_blank">Allergien</a>, dennoch möchte ich noch einmal kurz auf die <strong>Schweinegrippe</strong> zurückkommen - auch deshalb, weil die WHO die Pandemie vor kurzem für beendet erklärt hat.

Die Zeit der großen Schweinegrippe-Gefahr ist also vorbei. Und ehrlich gesagt: Ich habe schon seit einigen Monaten nicht mehr an eine mögliche Erkrankung gedacht - und das obwohl ich sie zuvor quasi ständig im Kopf hatte und andauernd damit beschäftigt war abzuwägen, ob eine <a href="/schweinegrippe-impfung-ja-oder-nein/" target="_blank">Schweinegrippe-Impfung</a> für mich in Frage kommt oder nicht.

Letzten Endes hatte ich mich übrigens <strong>nicht impfen lassen</strong>, da die <strong>Angst vor eventuellen allergischen Reaktionen</strong> doch überwog. Na ja, und irgendwann hatte ich die Gefahr einer möglichen Infektion mit der Schweinegrippe dann sowieso 'vergessen' - quasi nach dem Motto: Aus den Medien, aus dem Sinn.

Interessant ist, dass sich anscheinend ein <strong>Großteil der Bevölkerung</strong> nicht zu einer Impfung durchringen konnte. Wie zum Beispiel <a href="http://www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/linaktuell/show.php3?id=1901&amp;nodeid=18" target="_blank">hier</a> erwähnt wird, entschieden sich etwa in Bayern gerade einmal fünf Prozent für eine Immunisierung gegen die Schweinegrippe. Und auch sonst schien die <strong>Nachfrage eher gering</strong> zu sein.

Das führt mich persönlich zu den Fragen: Hatten die anderen Menschen auch Bedenken aufgrund von bestehenden Allergien und eventuellen Impf-Nebenwirkungen? Oder empfanden sie eine mögliche Infektion mit der Grippe vielleicht gar nicht als übermäßige Bedrohung? Oder aber: Haben auch sie die Schweinegrippe irgendwann einfach vergessen?]]></content:encoded>

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