… neigt meine Nase in den vergangenen Tagen zu äußerst empfindlichen Reaktionen, sprich: Ich muss ganz schön oft niesen. Woran es wohl liegt? Ich tippe auf den Staub!

Schon recht lange habe ich persönlich nun nicht mehr auf den diesjährigen Pollenflugkalender geschaut – einfach deshalb, weil es mir jetzt in der kalten Jahreszeit bis auf weiteres nicht mehr als wirklich notwendig erscheint.
Und dennoch kommt es mir im Moment so vor, als ob ich an einem Heuschnupfen litte…

Dem ist aber ganz gewiss nicht so. Nein, ich gehe vielmehr davon aus, dass mir innerhalb von geschlossenen Räumen die nun – notwendigerweise – öfter zirkulierende Heizungsluft fies zu schaffen macht.

Hier kommt dann eins zum anderen: Auf meine trockenen Nasenschleimhäute trifft aufgewirbelter Staub – und schon bekomme ich einen Niesanfall. Dasselbe gilt für die Augen: Sie sind die meiste Zeit über so trocken, dass ich es beim Lidschlag fast quietschen hören kann, während sie dann auf einmal urplötzlich zu tränen und zu brennen beginnen.

Ob es sich bei diesem Problem von mir tatsächlich um eine handfeste Hausstauballergie handelt, weiß ich nicht. Was ich allerdings ganz sicher weiß: Mir wird es ganz anders, wenn ich mir vorstelle, dass inmitten des Staubes auch jede Menge klitzekleine Milben und deren allergieträchtiger Kot vorhanden sind – wie beispielsweise hier beschrieben wird.

Na ja, einfach Augen zu und durch – durch die kalte Jahreszeit.

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