Viele Menschen sind heut zu Tage allergisch gegen die unterschiedlichsten Substanzen, und Allergien. Sie nehmen in unserer Gesellschaft mehr und mehr an Bedeutung zu. Ihre Ausprägungen sind unterschiedlich stark, sie reichen von einfachen Beeinträchtigungen des Wohlbefindens, zum Beispiel durch Juckreiz oder Niesen, bis hin zu lebensbedrohlichen Kreislaufproblemen, die bei einem allergischen Schock auftreten können.

Tritt ein allergischer Schock auf, ist es sehr wichtig, sofort erste Hilfe zu leisten. Doch es ist nicht immer einfach, einen allergischen Schock auch als solchen zu erkennen und den Vorfall richtig einzuordnen. Deshalb sind die zu treffenden Erste Hilfe Maßnahmen dieselben, die die Grundlagen der Erstversorgung vorsieht. In keinem Fall sollte der Laie zu medizinischen Behandlungsmethoden greifen, sondern besser sofort einen Arzt oder Notarzt verständigen.
Allergische Schocks werden häufig durch Insektengifte verursacht, wenn bei der gestochenen Person eine Allergie gegen Insektengift vorliegt. Die Diagnose ist relativ eindeutig, vor allem dann, wenn man Zeuge des Vorgangs wird, oder der Patient noch selbst Auskunft geben kann.

Wichtig ist es dann, den Patienten in eine den Kreislauf unterstützende Position zu bringen. Ist der Patient noch bei Bewußtsein und ansprechbar, kann es genügen, ihn bequem zu lagern und die Beine hochzulegen. In jedem Fall sollte man ihn in der kühleren Jahreszeit mit einer Decke vor Kälte schützen oder im Sommer in den Schatten bringen. Dann sollte man den Notarzt verständigen. Wichtig ist es, in der Wartezeit mit dem Patienten zu sprechen und zu beobachten, ob sich sein Zustand verschlechtert. Der Patient kann versuchen, etwas Wasser zu trinken. Sollte der Patient ohnmächtig sein, muss man ihn in die stabile Seitenlage bringen und auf den Notarzt warten.

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