Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Eine Allergie gegen Gräserpollen – lästig und langwierig

14. April 2008
Autor: Christophe

Die Allergie gegen Gräserpollen gehört wie die Hausstauballergie, die Allergie gegen Tierhaare oder die Schimmelpilzallergie zu den Inhalationsallergien. Das bedeutet, dass die Allergene frei in der Luft herumfliegende Pollen sind, die vom Menschen eingeatmet werden.

Gräserpollen reizen meistens die Schleimhaut der Nase und der Augen, was zum berühmten Heuschnupfen führt. Damit sind die Betroffenen stark vom Wetter und der Jahreszeit abhängig. Gemäß des neuen Pollenkalenders 2008 fängt in diesem Jahr der Pollenflug noch früher an, wobei aber meisten Pollen zwischen Mai und Juli herumfliegen, da wirkt für den Allergiker ein Wolkenbruch wie ein Wunder, dieser wischt nämlich die Allergene zumindest für die nächsten Stunden aus der Luft.

Gräser können für Allergiker zum Problem werden © flickr / iboy_danielWer keine Lust hat, sich im Sommer mit dem Taschentuch im Keller zu verstecken, und nur bei starkem Regen vor die Türe zu gehen, für den bietet sich ein Besuch beim HnO-Arzt an. Dieser wird eine Menge kleiner Löcher in die Haut des Unterarmes ritzen, und dort alle bekannten Allergene der Region auftragen. Klingt verlockend, nicht wahr?
Das Ganze nennt sich Allergietest und stellt fest, ob sich beim Patienten irgendwelche Maßnahmen durchführenlassen, oder nicht. Bei mir zum Beispiel lautete das Resultat “zu viele Allergien auf einmal”, und es wurde nichts weiter unternommen. Den meisten Leuten aber dürfte ein solcher Test durchaus helfen und dauerhaft ihre Gesundheit stabilisieren. Hier findet sich eine “kleine” Auswahl der verschiedenen Allergiestoffe, die für Euch in Frage kommen könnten! :)

Mögliche Behandlungsmethode gegen Gräserallergie wäre eine Desensibilisierung. Dann klappt es auch wieder mit dem Fußballspielen auf der Wiese!

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4 Kommentare zu “Eine Allergie gegen Gräserpollen – lästig und langwierig”


  1. Volker - Portal der Augenmedizin schreibt:

    Über eine Desensibilisierung habe ich auch schon nachgedacht. Aber neben HNO-Ärzte bieten ja auch Dermatologen Desensibilisierungen an. Dieses Jahr scheint die Belastung aber erträglich zu sein.

  2. Andy Says:

    hallo, ich habe wohl auch eine allergie gegen gräser, hält sich zum glück noch in grenzen. hab nur einen leichten schnupfen und tränende augen, wenn ich draußen bin. also alles noch im rahmen, aber hätte da mal eine frage: sollte man sich mit einem heuschnupfen impfen lassen?

  3. Christophe schreibt:

    Ich glaub du kannst dich gegen Heuschnupfen nicht impfen lassen. Du kannst nur eine Desensibilisierung bei einem Arzt machen lassen.

  4. Patricia Says:

    Hallo. Kurze Nachfrage. Du schreibst es wurden zu viele Allergien auf einmal diagnostiziert und weiter wurde nichts unternommen. Bei mir wurde das auch festgestellt, ich möchte nur nicht glauben, daß man nichts machen kann. Hast du dich nochmal erkundigt, z.B. Heilpraktiker oder ähnliches?

 

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