Heftiger Frost macht derzeit vor allem den Autofahrern das Leben schwer. Doch auch auf Menschen mit empfindlicher Haut entfacht die schlotterige Kälte ihre Wirkung. Bei zu langer Kälteexposition kann es sogar zu Frostbeulen kommen.

Brrr, der Winter ist definitiv da! Nach starken Schneefällen lehren uns nun frostige Temperaturen das Fürchten, oder zumindest das Schlottern. Immerhin: Die von gefrorenem Weiß überzogene Landschaft ist schön anzusehen. Ansonsten kann ich persönlich dem Frost und seiner Wirkung allerdings nichts Positives abgewinnen.

Frost und seine Wirkung

Denn mal ehrlich: Der Frost nervt! Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Vor allem wer ein Auto, aber keine Garage hat, weiß Temperaturen unter 0°C nicht gerade zu schätzen. Kein Wunder: Wer mag frühmorgens schon gerne Zeit, Nerven und Haut investieren, um vereiste Scheiben freizukratzen. Doch die Wirkung von Frost beschränkt sich nicht nur auf die Fensterscheiben von Autos. Auch auf unsere Haut wirkt sich frostige Kälte aus. Insbesondere Menschen mit empfindlicher Haut leiden bei eisigen Temperaturen, weil Frost dazu beiträgt, dass der Haut Feuchtigkeit entzogen wird. Die Folge können zum Beispiel schmerzhafte Risse und juckende Ekzeme sein.

Frostbeulen: Vorsicht vor Hautschäden!

Wenn man empfindliche Körperstellen zu lange und nicht ausreichend geschützt der Kälte aussetzt und Warnzeichen wie Kribbeln ignoriert, können Beschwerden wie Frostbeulen entstehen. Dabei handelt es sich um lokale Hautschäden, die sich anfangs blaurot verfärben, jucken, schmerzen und später anschwellen. Frostbeulen treten vor allem an wenig durchbluteten Körperstellen wie Fingern, Zehen, Ohren und der Nase auf und heilen meist innerhalb von wenigen Wochen aus. – Weitere Informationen zum Thema Frostbeulen sind zum Beispiel hier zu finden.

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