Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Therapie

31. Januar 2012
Autor: Nadine

Wurmparasiten könnten Patienten mit einer Allergie vom Typ 4 helfen. Forscher machten interessante Entdeckungen bezüglich ihrer Wirkung auf das Immunsystem.

Nickelallergie - Typ 4-AllergieAn sich ist es keine Neuigkeit, dass man mit Würmern gegen die Allergie vorgehen kann. Zwar ist bisweilen noch nicht genau geklärt, wie sich die Tiere auf das menschliche Immunsystem auswirken, doch ist man teilweise so sehr von ihren positiven Eigenschaften überzeugt, dass Parasiten gegen Allergien – manchmal sogar in einem bereits infizierten Körper – gezüchtet und zum Verkauf angeboten werden.

Darüber hinaus steht auch die Forschung nicht still und fahndet weiterhin nach der genauen Art und Weise, wie die Wurmparasiten auf das Immunsystem einwirken. Erst kürzlich haben Erlanger Infektionsforscher entdeckt, dass die Parasiten einen positiven Einfluss auf T-Zellen haben. weiter Lesen »

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27. Januar 2012
Autor: Nadine

Wer an Kälteurtikaria leidet, reagiert auf Kälte und rasche Temperaturwechsel mit der Ausbildung von Hautveränderungen. Um mit der Krankheit klarzukommen, kann es helfen, ein paar einfache Ratschläge zur Vorbeugung und Behandlung zu berücksichtigen.

Kälteurtikaria - warm einpackenBei der Kälteurtikaria, die manchmal auch als „Kälteallergie“ bezeichnet wird, handelt es sich um keine Allergie, sondern um eine Form der physikalischen Nesselsucht.

Kälteurtikaria: Wenn hohe Temperaturen die Haut aufquellen

Kalte Umgebungstemperaturen und schnelle Temperaturwechsel (Warm-Kalt-Übergang) können die Kälteurtikaria auslösen. Ebenso ist es möglich, dass Kaltes (wie z.B. kaltes Wasser, kaltes Metall, Eis) urtikarielle Beschwerden hervorruft. Die Symptome einer Kälteurtikaria sind die einer typischen Nesselsucht und äußern sich beispielsweise in Form von lokal begrenzten oder großflächig verteilten Quaddeln mit Juckreiz. Durch die Aufnahme von Kaltgetränken ist das Anschwellen der Schleimhäute möglich. Außerdem kann die kältebedingte Nesselsucht einen anaphylaktischen Schock auslösen. weiter Lesen »

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13. Januar 2012
Autor: Nadine

Ein Kontaktekzem oder ähnliches macht meiner Haut im Moment immer wieder zu schaffen. Während ich noch auf der Suche nach dem Auslöser bin, kann ich mir schon einmal überlegen, mit welchen Maßnahmen ich dem Problem auf den Leib rücken werde.

KontaktekzemNoch immer Regenwetter. Noch immer alles verhangen und grau bzw. so stürmisch, dass man unter Umständen mit einer völlig unbekannten Frisur vom Müllwegbringen zurückkommt. Zumindest ist das in meiner Region so. Der Winter kommt möglicherweise aber doch noch mal, denn: In weitaus südlicheren Regionen soll es mittlerweile recht üppig schneien und auch für den Rest von Deutschland wurden für die nächste Zeit kühlere Temperaturen vorhergesagt.

Ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem nervt mich

Doch was ich eigentlich sagen will: Während es weiterhin so herbstlich vor sich hin stürmt, neigt mein Körper recht gern zu irgendwelchen Gereiztheiten. Derzeit macht mir zum Beispiel ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem zu schaffen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen Ausschlag im Gesicht. Stattdessen wird mein Hals von der juckenden, manchmal etwas nässenden Pustel ‘verziert’. Den Auslöser des Ganzen habe ich noch nicht eindeutig identifiziert – ich gehe aber davon aus, dass ein neues, recht farbenfrohes Kleidungsstück eine Rolle spielen könnte. weiter Lesen »

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11. Januar 2012
Autor: Nadine

Wer allergisches Asthma hat, leidet unter einer Überempfindlichkeit der Bronchien, die lebensbedrohliche Atemnotanfälle nach sich ziehen kann. Spezielle Luftreiniger für die Nacht können den Betroffenen dabei helfen, in der Nacht allergenfrei durchzuatmen und dadurch gestärkt in den nächsten Tag zu gehen.

Wenn die Diagnose allergisches Asthma lautet, sind Allergene wie Schimmel, Tierhaare oder Hausstaubmilben die Auslöser für Symptome wie zähflüssige Verschleimung, Luftnot, Husten oder Kurzatmigkeit.

Allergisches Asthma: Behandlung

Da die Beschwerden schlimmstenfalls sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können, ist häufig eine Behandlung mit Medikamenten, in Gestalt von Dosieraerosolen und/oder Tabletten, notwendig. Darüber hinaus sind oft zusätzliche Maßnahmen wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle der Lungenfunktion sowie das Erlernen von Atem- und Entspannungsübungen angezeigt. Außerdem können sich Betroffene mit einem speziellen Luftreiniger einen fast allergenfreien Schlaf verschaffen und dadurch Kraft für den nächsten Tag schöpfen. weiter Lesen »

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11. Dezember 2011
Autor: Nadine

Eine Nesselsucht macht sich immer über die Haut bemerkbar. Die Symptome der Urtikaria reichen von oberflächlichen Quaddeln mit Juckreiz bis hin zu tieferliegenden Schwellungen.

Nesselsucht-Symptom QuaddelDie Nesselsucht, auch Urtikaria genannt, gilt als eine der häufigsten und quälendsten Hauterkrankungen. So plötzlich wie sie auftritt, kann sie auch wieder vergehen (akute Urtikaria). Es ist aber auch möglich, dass sie mehrere Wochen lang anhält (chronische Urtikaria). Aufgrund der Komplexität der Krankheit können die Ursachen eines Nesselsucht-Schubs nicht immer eindeutig ermittelt werden. Eindeutiger zu erkennen sind hingegen die Symptome einer Urtikaria.

Nesselsucht: Symptome der Urtikaria

Die Urtikaria tritt sehr plötzlich auf und betrifft den ganzen Körper oder nur begrenzte Hautareale. weiter Lesen »

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22. Oktober 2011
Autor: Nadine

Wer unter einer Gräserpollenallergie leidet, darf in den kalten Jahreszeiten endlich wieder befreit durchatmen. Doch es kann auch nicht schaden, an die Zukunft zu denken und präventive Maßnahmen für die kommende Pollensaison zu ergreifen, zum Beispiel an einer Studie zu einer hochwirksamen Hyposensibilisierung teilzunehmen.

Hyposensibilisierung - hilft langfristig bei Gräserpollenallergie © NadinePatienten mit Heuschnupfen dürfte es freuen, dass nun vollends der kalte Herbst eingezogen ist. Endlich ist die Zeit des Pollenflugs vorbei – endlich hat auch das dadurch ausgelöste Leiden ein Ende. Zwar sorgen niedrige Tagestemperaturen und frostige Nächte für zeitweiliges Schlottern und möglicherweise auch die eine oder andere Erkältung, doch dürften derart kurzweilige Verstimmungen vielen Allergikern lieber sein als ihre sonstigen langwierigen Heuschnupfen-Qualen.

Gräserpollenallergie: Den ganzen Sommer eine Last

Niesattacken, Triefnase sowie tränende und juckende Augen zählen zu den Symptomen, die eine Gräserpollenallergie mit sich bringen kann. Anders als es zum Beispiel bei Allergien gegen bestimmte Baumpollen der Fall ist, bereitet die Gräserpollenallergie den Betroffenen quasi den ganzen Sommer über Beschwerden.

Studie zu hochwirksamer Hyposensibilisierung

Die Behandlung einer Gräserpollenallergie kann mit Hilfe von Medikamenten erfolgen. Die Durchführung einer Hyposensibilisierung, auch Spezifische Immuntherapie genannt, ist ebenfalls möglich. Da der Herbst die beste Zeit für den Beginn einer Hyposensibilisierung ist, sollten Betroffene sich jetzt Gedanken darüber machen, ob sie an dieser Form der Therapie teilnehmen möchten. In diesem Zusammenhang dürfte auch eine aktuelle Studie interessant sein, mit der die Wirksamkeit einer auf wenige Injektionen pro Jahr beschränkten, hochwirksamen Spritzentherapie bei Gräserpollenallergie überprüft werden soll. Für die bundesweit angelegte Studie, an der unter anderem das Universitäts AllergieCentrum des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden teilnimmt, werden noch Probanden gesucht. Weitere Informationen zu der Studie, wie zum Beispiel die genauen Teilnahmebedingungen, sind zum Beispiel hier zu finden.

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15. Oktober 2011
Autor: Nadine

In Sachen Lebensmittelallergie gibt es interessante Neuigkeiten zu vermelden. US-amerikanischen Forschern ist es gelungen, die Abwehr von Mäusen zu überlisten und dadurch allergische Reaktionen abzuschalten.

Erdnüsse © NadineAnders als es zum Beispiel bei der Pollen- oder der Insektenallergie der Fall ist, lassen sich Lebensmittelallergien bislang nicht durch eine Hyposensibilisierung behandeln. Eine strikte Meidung der allergenen Nahrungsmittel ist notwendig, um allergische Reaktionen sicher ausschließen zu können. Die Karenz von Allergieauslösern ist jedoch nicht immer ganz einfach, da sich in vielen Lebensmitteln Spuren von Allergenen, wie zum Beispiel kleine Mengen von Erdnüssen, befinden können.

Lebensmittelallergie: Bislang ist Meidung die einzige Therapie

Patienten, die beispielsweise an einer Erdnussallergie leiden, müssen ihre Nahrung also akribisch auf Erdnuss-Spuren abklopfen, da bereits die Aufnahme von kleinsten Mengen des Allergens schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum allergischen Schock nach sich ziehen kann. Sie und alle anderen Lebensmittelallergiker wird es sicherlich interessieren, dass es Forschern vor kurzem gelungen ist, die Immunabwehr von allergischen Mäusen auszutricksen.

Forscher überlisten die Abwehr

US-amerikanische Forscher der Northwestern University Feinberg School of Medicine entnahmen unter anderem Mäusen mit Erdnussallergie Leukozyten und befestigten an den extrahierten Zellen die allergieauslösenden Erdnussproteine. Anschließend spritzten sie den Tieren die modifizierten weißen Blutkörperchen zurück und gaben ihnen daraufhin Erdnussextrakt zu fressen. Eine allergische Reaktion blieb nun aus. – Weitere Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden. Die vollständigen Forschungsergebnisse sind im Fachmagazin “The Journal of Immunology” nachzulesen.

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30. September 2011
Autor: Nadine

Eine Lebensmittelallergie ist laut Experten nicht über IgG-Tests nachweisbar. Die Fachleute warnen deshalb vor dubiosen Tests, die für Geld im Internet angeboten werden.

Lebensmittelallergie - Diagnose nicht einfach © NadineWenn die Aufnahme von Nahrung zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, zu Mundkribbeln oder zu Hautausschlag führt, kann eine Lebensmittelallergie oder eine Lebensmittelunverträglichkeit dahinter stecken.

Lebensmittelallergie: Diagnosestellung oft nicht ganz einfach

Um der Sache auf den Grund zu gehen, ist die Konsultation eines Spezialisten unvermeidbar. Beim Allergologen wird zunächst eine gründliche Anamnese durchgeführt. Anschließend können verschiedene Testverfahren angewandt werden. Mit dem Pricktest steht dem Arzt zum Beispiel ein Allergietest zur Verfügung, mit dem die Reaktion über die Haut sichtbar gemacht wird. Da der Hauttest alleine in der Regel aber keine gesicherte Diagnose ermöglicht, sind oft weitere Tests notwendig, wie etwa der Provokationstest. Beim Provokationstest, der ein relativ gefährliches Testverfahren darstellt, muss der Patient unter ärztlicher Aufsicht gezielt eine geringe Menge von potentiell allergenen Nahrungsmitteln essen.

Nicht auf dubiose Tests reinfallen

Da die Diagnosestellung bei Lebensmittelallergien bzw. – unverträglichkeiten nicht ganz einfach ist, stellen – unter anderem auch im Internet angebotene – Tests, die das Blut auf IgG und IgG4-Antikörper überprüfen, ein verlockendes Angebot dar. Laut Experten der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) haben diese Bluttests jedoch keine Aussagekraft, da IgG-Antikörper eine normale Reaktion auf bestimmte Lebensmittelbestandteile darstellen würden und auch bei gesunden Menschen nachgewiesen werden könnten. – Weitere Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden.

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18. September 2011
Autor: Nadine

Wer Neurodermitis hat, kann derzeit nicht auf die Heilung seiner Krankheit hoffen. Unterschiedliche Behandlungsmethoden sind zwar in der Lage, die chronisch-entzündliche Hauterkrankung zu lindern, die Wirkung währt jedoch nur kurzfristig. Wie es aussieht, könnte die Durchführung einer Blaulichttherapie hingegen einen langfristigen Wirkerfolg herbeiführen.

Blaulichttherapie - kann bei Neurodermitis helfen © NadineBei Neurodermitis handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und eine empfindlich trockene Haut mit sich bringt, die zu Rissen, Entzündungen und Juckreiz neigt. Die Krankheit, welche auch als atopisches Ekzem bekannt ist, kann bislang nicht geheilt, aber mit Hilfe verschiedener Behandlungsoptionen gelindert werden.

Therapieansätze wie die Gabe von Kortison oder die Bestrahlung mit UV-Licht bringen zwar einen spürbaren Erfolg, wirken in der Regel aber nur kurzfristig. Darüber hinaus bergen diese Behandlungen die Gefahr von gefährlichen Nebenwirkungen. weiter Lesen »

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5. September 2011
Autor: Nadine

Wer eine Insektenallergie hat, dürfte es im Moment nur schwer im Freien aushalten. Denn anhängliche Stechinsekten sorgen dafür, dass Allergikern die Lust auf den Spätsommer vergeht. Doch weiß eigentlich jeder Betroffene mit Gewissheit, ob er sowohl auf Wespen als auch auf Bienen allergisch reagiert oder vielleicht nur eins von beiden fürchten muss?

Insektenallergie - allergisch auf Wespen oder Bienen? © NadineNun da uns der Sommer noch einmal sonnig anlacht und das Fallobst in Mengen auf den Boden plumpst, ist auch die große Zeit der Wespen und Bienen. Während die Stechinsekten schon bei vielen gesunden Menschen Reaktionen auslösen, die von ehrfürchtigen Blicken bis hin zur panischen Flucht reichen, haben insbesondere Insektenstichallergiker allen Grund zur Sorge. Denn anders als bei Gesunden kann ein Stich von Wespen oder Bienen bei ihnen schwere allergische Reaktionen bis hin zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock auslösen. weiter Lesen »

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