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Latexallergien verbreiten sich immer mehr und dennoch wissen nur wenige Menschen, wie gefährlich so eine Allergie wirklich sein kann.
Bis vor Kurzem war die Histamin-Intoleranz (kurz HI oder HIT) eine sehr seltene Diagnose, wodurhc leider viele Betroffene einen langen Leidensweg erdulden mussten.
Mittlerweile hat sich jedoch auch bis zu den Ärzten und Heilpraktikern herumgesprochen, dass es mehr Betroffene gibt, als angenommen.
Unter Histamin-Intoleranz / Histaminose versteht man die Unverträglichkeit von mit der Nahrung aufgenommenem Histamin. 80 Prozent der erkrankten Patienten sind weiblichen Geschlechts mittleren Alters.
Es handelt sich hierbei um eine sogenannte “Pseudoallergie“, was die Ganze Sache natürlich keineswegs besser oder erträglicher für die Betroffenen macht. Vielmehr gestaltet es die Diagnose aufwendiger und schwieriger. weiter Lesen »
MCS, multiple chemical sensitivity, bedeutet auf Deutsch nichts anderes als Multiple Chemikalienunverträglichkeit.
Andere Namen für diese leider immer öfter auftretende Erkrankung lauten Chemikalien-Intoleranz, multiple Chemikaliensensitivität, chemische Mehrfachempfindlichkeit oder idiopathische Chemikaliensensitivität.
Von der Umwelterkrankung MCS sind in Deutschland nach neuesten Schätzungen mindestens 1 Million Menschen betroffen, die meisten, ohne es zu wissen. weiter Lesen »
Hallo liebe Blog-Leser,
da Christophe aus Zeitgründen kürzer treten muss, es aber sehr schade wäre, den schönen Blog ruhen zu lassen, werde ich mich nun häufiger zum Thema “Allergien” zu Wort melden.
Seit meinen Teenietagen -ich bin nunmehr 28 Jahre alt- schlage ich mich zunehmend mit Allergien herum. Von Lebensmittelallergien bis zu Kontaktallergien decke ich dabei ein breites Spektrum ab, das jeden Allergologen zu Jauchzern veranlasst. Und ich bin das lebende Beispiel dafür, dass auch eine Kindheit auf dem Bauernhof mit vielen Tieren, frischer Luft und Sport NICHT vor Allergien schützt. Leider leider…
Den größten Spaß habe ich derzeit mit einer verstärkten Hausstauballergie, die sich unter anderem durch Juckreiz und Neurodermitis äußert. Öfter mal was Neues!
Fatalerweise lebe ich in einer Altbauwohnung mitten in der Großstadt, unmittelbar an einer stark befahrenen Straße, sodass von reiner Luft oder wenig Staub kaum die Rede sein kann. Wie ich so meinen Alltag mit den Allergien meistere, was für Medikamente taugen und welche nicht und wie der aktuelle Forschungsstand in den verschiedenen Bereichen ist, werde ich in Zukunft also hier im Blog berichten.
Dabei geht mein herzlicher Dank an Christophe, der hier bereits so viele tolle Informationen und Fakten zusammengetragen hat
Eure Ariane
Arzneimittelallergien sind häufiger, als man denkt. Laut einem Artikel des Stern zum Thema hat jeder vierte Erwachsene schon einmal eine allergische Reaktion auf ein bestimmtes Medikament gezeigt.
Ist ja eigentlich auch logisch, gerade bei chemischen Präparaten ist ja die Gefahr immer gegeben, dass allergisch unverträgliche Stoffe in zu hohen Dosen enthalten sind. Stern und Wikipedia nennen als häufigste Verursacher Antibiotika und Schmerzmittel. Ein Grund mehr, bei Einsatz derselben so sparsam und vorsichtig wie möglich vorzugehen! Auch sogenannte Lokalanästhetika, also Betäubungsmittel, können allergische Reaktionen hervorrufen.
Außerdem werden eine Vielzahl weiterer Medikamente genannt. Erleidet man eine allergische Reaktion während einer Operation, muss man sich darüber sowieso keine Sorgen machen, weil man meistens unter Narkose liegt und die Ärzte einen (hoffentlich) entsprechend behandeln. Es kann aber auch zu Hause, nachdem man beispielsweise Aspirin genommen hat, dazu kommen.
Woran also erkennt man, dass man auf Medikamente allergisch ist?
Die häufigsten allergischen Reaktionen auf Arzneimittel haben mit der Haut zu tun. Rötung und Ausschläge sind das häufigste Zeichen für Arzneimittelunverträglichkeit.
Auch alle anderen Arten von Hautexzemen und Blasenbildung sind ein wichtiger Hinweis, also nicht erschrecken, sondern erstmal das Medikament absetzen. Dann sollte ein Arzt aufgesucht werden. In seltenen Fällen tritt ein allergischer Schock auf, oder es werden Asthma-ähnliche Probleme und Kreislaufbeschwerden verzeichnet.
Arzneimittelallergie ist eine ziemlich unangenehme Allergie, weil einem die Produkte, die einem eigentlich helfen sollen, umso mehr schaden. Deswegen haben viele Leute eine Heidenangst davor. Es ist jedoch in den seltensten Fällen wirklich jemand zu Schaden gekommen, nach Absetzen des Präparates und einer mit dem Arzt besprochenen Gegentherapie sollte das Problem zu beheben sein.
Allergien kommen, davon kann man wohl ausgehen, nicht aus dem Nichts.
Dennoch können Experten bis heute nicht zweifelsfrei beantworten, warum nur einer von zwei Zwillingen, die unter weitgehend gleichen Bedingungen aufgewachsen sind, an einer Allergie leidet – etwas genetische Lotterie oder dergleichen scheint auch eine Rolle zu spielen, oder kurz: Manche haben einfach Pech.
Ich gehöre dazu; mein Heuschnupfen plagt mich seit Jahren. Und wenn ich ehrlich bin, hätten die folgenden Ratschläge mir auch kaum geholfen – im Großen und Ganzen habe ich sie – völlig unabsichtlich, versteht sich – alle beherzigt, und bin dennoch ein passionierter Heu-Nieser. Seien Sie sich also darüber im Klaren, dass die folgenden Umwelt-, Wohn- oder allgemein Lebenssituationen, von denen man annimmt, dass sie Allergien provozieren, durchaus nicht die einzigen Allergieauslöser sind; bzw., dass manche von uns einfach allergisch werden, ganz gleich, was wir tun. Ein wenig fühlt man sich wie Charlie Brown, der nie ein Rendez-vous mit dem kleinen rothaarigen Mädchen haben wird …
Rauch und Abgase
Besonders Kleinkinder, die im Umfeld eines oder mehrerer Raucher aufwachsen, sind später allergiegefährdet. Ein plausible Begründung wäre beispielsweise, dass der Tabakqualm die Atemwegs-Schleimhäute übermäßig reizt und letztlich überempfindlich macht. Dasselbe gilt verständlicherweise für Abgase.
Kurze – oder gar keine – Stillzeit
Natürlich ist es jeder Frau überlassen, zu entscheiden, ob sie ihr Kind stillen möchte oder nicht. Nachweislich steigt aber das Allergierisiko bei Kindern, die nicht gestillt werden.
Soziales Umfeld
Keine Sorge, jetzt kommt kein Anna-Gavalda-Roman. “Soziales Umfeld” meint: Mit umso mehr Menschen man täglichen Umgang pflegt, umso resistenter ist man gegen Allergien. Warum? Aus demselben Grund, aus dem Kinderärzte raten, Kinder möglichst viel im Freien spielen zu lassen: Der Kontakt mit verschiedenen Reizstoffen – alle in verträglichen Dosen, versteht sich – stärkt das Immunsystem. Eine Art natürliche Homöopathie also.
Ernährung
Dieser Punkt scheint auf den ersten Blick einleuchtend, wird aber bei genauerer Betrachtung zunehmend diffuser: Denn was der Eine verträgt, das löst beim Anderen nur noch Übelkeit aus. Ganz ähnlich verhält es sich mit den in Nahrungsmitteln enthaltenen Allergenen: Nicht alle mögen den Ausbruch einer Allergie provozieren; aber welche? Letztlich ist das individuell verschieden. Sollten die allergischen Beschwerden allerdings allzu stark sein, lohnt es sich, gemeinsam mit dem Hausarzt die eigenen Ernährungsgewohnheiten kritisch zu begutachten.
Ein alltägliches Phänomen: Wenn es uns juckt, kratzen wir uns. Besonders Menschen mit empfindlichen Hautallergien leiden oft unter lästigem, wenn nicht qualvollem Juckreiz.
Dass Kratzen hilft – dem wird niemand widersprechen. Aber warum? Forscher von der Wake Forest University in Winston-Salem haben kürzlich herausgefunden, dass während des Kratzens die Aktivitäten zweier Hirnareale, des vorderen und hinteren singulären Cortex’, deutlich abnehmen. Diese in der Großhirnrinde ansässigen Areale sind zuständig für unangenehme Sinneseindrücke und Erinnerung. Beim Kratzen stellen sie ihre Aktivität nahezu ein. Gleichzeitig steigen die Aktivitäten in anderen Hirnarealen, die Schmerzempfindung und Zwangsverhalten steuern. Das könnte erklären, warum viele Menschen, selbst wenn sie sich blutig kratzen, keinen nennenswerten Schmerz spüren und das Fortsetzen dieser Tätigkeit sogar als angenehm empfinden.
Die Forscher wollen sich diese Erkenntnisse zunutze machen, indem sie Medikamente gegen Juckreiz entwickeln, die direkt im Gehirn ansetzen. Dann könnte die leidige Kratzerei endlich ein Ende haben.
Internetseite bietet Selbsttest an
Laut einer Pressemitteilung der PR Agentur von meineAllergie.at können die typischen Anzeichen einer Erkältung, also eine laufende Nase, rote, geschwollene Augen und anhaltende Kopfschmerzen, auch Symptome einer Allergie sein.
“Ob es sich nur um eine harmlose Erkältung oder um eine allergische Reaktion handelt, hängt in erster Linie von der Länge der Beschwerden ab”, sagt der Allergologe Anju Peters von der Gesellschaft „American Academy of Allergy, Asthma & Immunology“. Der Wissenschaftler weiter: „Ein Grippe ist normalerweise nach einer Woche überstanden. Die Symptome einer Allergie treten aber viel länger auf.“
Im Gegensatz zu Erkältungskrankheiten ist eine Allergie die Störung des Immunsystems. Es kommt zu einer Überreaktion des Körpers auf die Reize (Allergene) von Haustieren, Blütenpollen, Nahrungsmitteln etc. Der Kontakt mit den Allergenen lässt die Schleimhäute anschwellen und führt zu einer Entzündung der Atemwege und Augen. Eben genau die gleichen Anzeichen, die auch bei einer Erkältung auftreten können.
Meiner Meinung nach eine Vermutung, die höchstwahrscheinlich nur bei Hypochondern Anklang findet oder sowieso schon gesunde, aber empfindliche Menschen zu solchen macht. Meines Empfindens nach kann man als Betroffener auch ohne Online-Selbstdiagnose feststellen, ob man einen Allergieschub oder eine leichte Grippe hat. Die von meineAllergie.at angeführten Symptome bilden schließlich auch nur einen geringen Anteil der Symptome, die bei Allergien auftreten können und zählen dann auch nur zur leichten, ungefährlichen Sorte. Allen, die dennoch unsicher sind, will ich den Link für die Selbstdiagnose natürlich nicht vorenthalten.
meineAllergie.at über sich selbst:
“meineAllergie.at ist Österreichs umfangreichstes Informationsportal für Allergiker. Ziel des Selbsthilfeprojekts ist die rasche, kostenlose und unbürokratische Hilfe von Allergikern für Allergikern.”
Und in der Tat finden sich auf der Seite nützliche Tipps und Infos für Allergiker. Manches bleibt natürlich der persönlichen Beurteilung darüber, ob es nun glaubwürdig und hilfreich ist, überlassen.
Eine Begriffserklärung
Ich fand, dass, wenn man, wie hier in diesem Blog, über Allergien spricht, man zunächst einmal wissen sollte, was genau eine Allergie ist. Also habe ich für diesen Beitrag aus verschiedenen Quellen eine Erläuterung des Begriffes ‘Allergie’ zusammengestellt:
Das deutsche Wörterbuch gibt an:
All|er|gie auch: Al·ler|gie f. 11 Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe
Nicht sehr gehaltvoll, wie ich fand
Eine eingehendere Recherche ergibt, dass der Begriff ‘Allergie’ 1906 von Freiherr Clemens von Pirquet, einem Wiener Kinderarzt geprät wurde. Er verstand Allergie als eine Analogie zu Energie, wobei en-érgeia, eine innere, körpereigene Kraft bezeichnet, der die all-égeia, die Reaktion auf aüßere, körperfremde Stoffe entgegen steht. Er definierte die Allergie als „veränderte Fähigkeit des Körpers, auf eine fremde Substanz zu reagieren“. Als erster erkannte er, das Antikörper nicht nur schützende Immunantworten vermitteln, sondern auch Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen können.
Heute beschreibt der Begriff Allergie die Überempfindlichkeitsreaktionen, die durch eine Immunantwort gegen ansonsten harmlose Antigene ausgelöst werden. In dieser Definition umfasst der Begriff Allergie verschiedene immunologische (Immunologie = Lehre von der Immunität)
Diese Einteilung ist recht kompliziert und beinhaltet eine Menge Fachbegriffe, deshlab verweise ich an dieser Stelle auf wikipedia. Dort findet man die ausführliche klassische Einteilung nach Coombs und Gell. Ich beschränke mich in diesem Beitrag auf den Typ I der Einteilung, den Soforttyp, da ihm die am häufig auftretenden Allergien angehören.
Typ I, Soforttyp
Die Typ-I-Allergie oder Soforttyp-Reaktion ist IgE-vermittelt. (IgE-Antikörper, auch: Immunglobuline sind spezielle Proteine, mit denen das Immunsystem körperfremde Erreger abwehrt) Die Reaktion wird ausgelöst, wenn aufgenommenes Allergen IgE-Antikörper kreuzvernetzt. Das führt dazu, dass Entzündungsmediatoren, wie Histamin, Leukotriene und Prostaglandine freigesetzt werden. Hierfür ist ein Erstkontakt nötig, der symptomlos verläuft, den Patienten aber sensibilisiert. Dabei werden die betreffenden Zellen aktiviert und massenhaft IgE gebildet. Dieses setzt sich auf die mit Histamin-Granula beladenen Mastzellen. Beim Zweitkontakt ist dann schon alles vorbereitet und das Allergen bindet nur noch an das IgE auf den Mastzellen, Histamin wird ausgeschüttet und die Sofortreaktion tritt ein.
Damit umfasst der Typ I unter anderem die allergische Conjunctivitis (Bindehautentzündung), allergische Rhinitis (Heuschnupfen), allergisches Asthma, Nesselsucht (Urticaria), Larynxödem, aber auch schwerwiegende bis lebensbedrohliche Formen, wie das angioneurotische Ödem (Quincke-Ödem) und der anaphylaktische Schock.
Allergene
Die Auslöser einer Allergie, die Allergene sind mehr als vielfältig. Allergene sind jene Antigene, gegen die sich die fehlgeleitete Immunantwort, die jeder Allergie zu Grunde liegt, richtet. Häufig sind Allergene Proteine, sehr häufig Enzyme. Man kann sie grob unterteilen nach der Allergenquelle (Tierhaare, Pollen, Hausstaub etc.) oder der Art des Kontakts mit dem Allergen (Nahrungsmittel, Inhaltsstoffe). Auch hierzu finden sich natürlich noch ausführlichere, mit Fachbegriffen gespickte Ausführungen, auf die ich hier nicht eingehen will.
Juckreiz, Quaddeln, Schwellungen – Die Urtikaria
In Deutschland leiden nach Angaben von urticaria.net rund 800.000 Menschen an Chronischer Urtikaria. In der Umgangssprache ist diese Hautkrankheit, die durch Quaddeln, Schwellungen und starkem Juckreiz der Haut gekennzeichnet ist, als Nesselsucht, Nesselfieber oder auch Quaddelsucht bekannt.
Der Name Urtikaria leitet sich aus dem lateinischen Ausdruck für Brennnessel ab (lt. Urticaria urens, urere = brennen). Die häufige Hautkrankheit trägt diesen Namen, weil die Haut bei einer Nesselsucht so aussieht, als habe man sich an Brennnesseln ‚verbrannt’. Es bilden sich Schwellungen in der Haut und ein starkes Jucken tritt auf.
Bei frisch aufgetretenen Quaddeln sieht man auf der Haut weißliche kleine “Hubbel”, die umgebende Haut ist gerötet.
Quaddeln bestehen hauptsächlich aus Wasser, das aus den Blutgefäßen in die Haut freigesetzt wurde. Dadurch werden die kleinsten Blutgefäße der Haut zusammengedrückt und können weniger Blut transportieren, so dass die Haut einen weißlichen Farbton annimmt. Da ungefähr jeder vierte Mensch im Laufe seines Lebens eine Urtikaria bekommt, gehört sie zu den am häufigsten auftretenden Hautkrankheiten. Meistens dauern diese ‚Episoden’ aber nur wenige Tage oder Wochen, man nennt sie in diesem Fall ‚akute Urtikaria’. Daneben gibt es aber auch Fälle, die mehrere Monate oder Jahre anhalten, man spricht dann von einer Chronischen Urtikaria.
Bei der Chronischen Urtikaria führen unter andrem die Unverträglichkeit von Stoffen, chronische Infekte, Überempfindlichkeit gegen Nahrungsmittel oder Medikament und in manchen Fällen auch Allergien zum täglichen oder wöchentlichen Aufkommen von Quaddeln oder Schwellungen. Die meisten Betroffenen klagen über eine überhöhte Empfindlichkeit der Haut. Schon leichtes Kratzen mit den Fingernägeln über die Haut ruft gerötete Schwellungen und starkes Jucken hervor.
Zumeist ist die Hauterkrankung nur durch die andauernde Einnahme von juckreizunterdrückenden Medikamenten zu ertragen. Es empfiehlt sich also für Betroffene eine gründliche Suche nach den Auslösern und Ursachen der Nesselsucht, um diese gegebenfalls beseitigen zu können.
Glücklicherweise ist die Urtikaria weitestgehend erforscht, sodass man als Betroffener viele Informationen zusammen tragen kann, die einem das Leben mit der Nesselsucht erleichtern können. Hier empfiehlt sich besonders die Internetseite www.urtikaria.net , sie richtet sich gezielt an Betroffene der Nesselsucht und bietet zahlreiche Informationen über die Krankheit.