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Tipps für Allergiker
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Ein Latte Macchiato mit Haferdrink kann dazu beitragen, die kalte Jahreszeit etwas angenehmer zu machen. Der heiße Drink ist zum Beispiel eine Alternative für Menschen mit Laktoseintoleranz.
Die kommenden Tage sollen wieder kälter werden. Nun gilt es, die zu Trockenheit neigende Haut mit nährenden Cremes zu pflegen und außerdem Körper und Seele genügend Ruhe zu gewähren – zum Beispiel bei einer genussvollen Auszeit mit einem leckeren Latte Macchiato mit Haferdrink.
Ein Latte Macchiato mit Haferdrink eignet sich beispielsweise für Menschen, die an einer Laktoseintoleranz und/oder Kuhmilchallergie leiden und den speziellen Geschmack von Sojadrinks nicht so gerne mögen.
Prinzipiell lässt sich das Rezept auch mit einem Reisdrink umsetzen. Da sich Reisdrinks erfahrungsgemäß aber schlechter aufschäumen lassen als Haferdrinks, werden Reisgetränke eher in „Milch“-Kaffeevariationen ohne Schaumhaube verwendet. weiter Lesen »
Ein Bananenshake kann auch ohne Milch gut schmecken. Die Grundvoraussetzung dafür, dass das nachfolgende Rezept ankommt, ist allerdings, dass man Sojadrinks mag.
Mal wieder Lust auf einen coolen Bananenshake? Dann könnte einer mit “Sojamilch” doch eine interessante Alternative zum gewöhnlichen Shake mit Kuhmilch sein.
Solch ein Sojashake hält vor allem für Allergiker einen großen Vorteil bereit. Denn der Bananenshake auf der Basis von “Sojamilch” kann auch von Menschen mit Laktoseintoleranz und Kuhmilchallergie getrunken werden, da er ganz ohne ‘echte’ Milch daher kommt.
Da allerdings nicht jeder Gaumen an dem Geschmack von puren Sojadrinks Gefallen findet, ist es natürlich auch möglich, das nachfolgende Rezept – ganz nach den eigenen Vorlieben – ein wenig zu ‘modifizieren’ und statt der “Sojamilch” einen Soja-Reis-Drink, einen Reis-Drink oder einen anderen Getreide-Drink zu verwenden. weiter Lesen »
Leckere Schokomuffins sind nicht nur für die Geschmacksnerven von Kindern eine wahre Wonne. Und auch ohne Ei können die kleinen Küchlein richtig fluffig aufgehen.
Heute will ich mal nicht mit einer erschreckenden Allergie-Neuigkeit oder einer neuen Hiobsbotschaft über meinen persönlichen Gesundheitszustand auffallen.
Stattdessen soll es heute um etwas durch und durch Leckeres gehen – und zwar um schnell zubereitete Muffins. Nachdem wir uns hier auf Allergiewelle.de vor einiger Zeit bereits verführerischen Kokosmuffins gewidmet haben, sollen nun schnell zuzubereitende Schokomuffins im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. weiter Lesen »
Eine heiße Schokolade schmeckt nicht nur jetzt in der kalten Jahreszeit richtig gut. Leidet man allerdings an einer Milchallergie oder einer Laktoseintoleranz, sollte man bei den Zutaten auf entsprechende Ersatzprodukte ausweichen.
Draußen ist es nach wie vor schneeweiß und superfrostig. Schön fürs Auge, schlecht für den Bibberalarm. Glücklich dürfen sich also all jene schätzen, die es sich daheim schön muckelig und gemütlich machen können.
Und wie kann man es sich auf besonders ‘geschmackvolle’ Weise komfortabel machen? Indem man sich nicht einfach nur aufs Sofa flätet, sondern nebenbei noch eine leckere heiße Schokolade in Händen hält und alle paar Minuten genießerisch daran nippt.
Wer allerdings unter einer Kuhmilchallergie oder einer Laktoseintoleranz leidet, sollte die Zutaten seiner heißen Schokolade lieber leicht modifizieren, damit es nach dem schmackhaften Genuss nicht zu allergischen Beschwerden kommt.
Nachfolgend ist beschrieben, wie man eine heiße Schokolade auch komplett ohne tierische Milch hinbekommt. Somit ist dieses Heißgetränk für Milchallergiker geeignet. Unpassend ist es hingegen für Menschen, die an einer Sojaallergie leiden. weiter Lesen »
Glutenfreie Mais-Crêpes schmecken zu jeder Jahreszeit. Doch vor allem jetzt, inmitten der Vorweihnachtszeit, können sie besonders gut munden.
Jetzt im Winter – aber natürlich auch zu jeder anderen Jahreszeit – schmecken Crêpes und Pfannkuchen wieder besonders gut. Problematisch wird der Genuss der leckeren, auf den Weihnachtsmärkten in der Regel meist weizenhaltigen Süßware allerdings dann, wenn man an einer Glutenintoleranz leidet.
Eine Alternative für Crêpe-Freunde mit Allergie gegen Klebereiweiß könnten neben Buchweizen-Crêpes auch glutenfreie Mais-Pfannkuchen sein, die ohne Gluten und Milch auskommen.
Wer seine Pfannkuchen gerne zusammenrollt, dürfte bei den Mais-Crêpes leider scheitern, da ihre etwas ‘spröde’ Konsistenz eine Darreichung als Wrap wohl nicht zulassen wird. Dennoch stellen diese speziellen Pfannenküchlein einen leckeren Genuss dar, der beispielsweise mit einer allergikerfreundlichen Nusscreme und ähnlichem variiert werden kann.
Um einen Schwung glutenfreie Mais-Crêpes zu backen, benötigt man folgende Zutaten: weiter Lesen »
Ein geschmackvoller Latte Macchiato mit Sojamilch dürfte nicht nur Vegetariern zu jeder Jahreszeit munden, sondern ist auch ein interessanter Alternativ-Shake für Kuhmilch- und Milcheiweiß-Allergiker.
Vor einiger Zeit habe ich mir bereits die Eigenschaften von Sojamilch näher angesehen und dabei festgestellt, dass der Pflanzendrink nicht nur eine Leckerei für Vegetarier, sondern auch eine Alternative für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Kuhmilchallergie sein kann.
Die etwas nussig schmeckende Sojamilch – die in den Einkaufsläden unter der Bezeichnung „Sojadrink“ angeboten wird – muss natürlich nicht nur pur verzehrt werden, sondern kann zum Beispiel auch als Zutat für leckere Coffee Shakes wie etwa einen Latte Macchiato (aber eben ohne Kuhmilch) genutzt werden.
Will man einen Latte Macchiato mit Sojamilch herstellen, benötigt man die folgenden Zutaten: weiter Lesen »
Ostern steht vor der Tür und das bedeutet, dass die Familie zusammen kommt. Bei vielen gehört dann traditionell Lamm zum Festtagesessen dazu.
Aus diesem Grund gibt es an dieser Stelle ein ostertaugliches Lamm-Rezept, das für viele Allergiker gut verträglich ist. Notfalls können, wie immer, Zutaten ausgetauscht werden, damit wirklich nur verträgliche Lebensmittel enthalten sind.
Zutaten für 8 Personen:
1,4 kg Lammrücken mit Rippenknochen
1 kg Kartoffeln
8 EL Sonnenblumenöl
750g grüne Bohnen
200g Speckwürfel
250g Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
800 ml Bratensaft
150g Butter oder Margarine
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in gesalzenem Wasser kochen, anschließend das Wasser abgießen und die Kartoffeln beiseite stellen.
Den Backofen vorheizen (auf Umluft 220 Grad).
Den Lammrücken gut würzen, dann in einer Pfanne mit etwas verträglichem Öl von allen Seiten gut anbraten. Anschließend in einem Bräter in den Ofen stellen und mit Bratensaft auffüllen.
In einer Pfanne die Kartoffeln mit dem Knoblauch, gewürfelten Zwiebeln und dem Speck anbraten. Die Bohnen kurze Zeit später dazu geben und das Gröstl gute zehn Minuten mit Deckel ziehen lassen. Dann den Deckel herunter nehmen und weitere fünf Minuten braten, nochmals mit Salz und Pfeffer würzen.
Nach einer guten halben Stunde im Ofen sollte das Fleisch ideal sein. Den Lammrücken dann herausnehmen und aufschneiden. Das Gröstl auf Tellern anrichten, das Lamm darauf bzw. daneben setzen. Die Sauce mit etwas Butter verfeinern und über das Fleisch und das Gröstl geben.
Viele Allergiker verzichten schweren Herzens auf leckere Nuss-Nougat-Creme, denn in der ist oft Milch oder Gluten enthalten. Dabei kann man mit wenig Aufwand zumindest eine verträgliche Nusscreme selbst zaubern.
Zugegeben, eine einfache Nusscreme kommt geschmacklich nicht ganz an die heissgeliebte Nuss-Nougat-Creme heran, aber lecker ist sie dennoch und oft ist Geschmack schließlich nur eine Frage der Gewöhnung. Als Allergiker muss man sich eben Alternativen suchen. Und wer schon auf Lebensmittel mit Gluten und Milch verzichten muss, kann sich dann wenigstens die Nusscreme aufs Sonntagsbrötchen schmieren.
Zutaten:
150g Haselnussmus
1 1/2 EL Ahornsirup
3EL Margarine
1 kräftige Prise Salz
2 TL Kakaopulver
wer mag (und verträgt):
1 Prise Vanille
1 Prise Zimt
Zubereitung:
Auf Nussmus schwimmt oft obenauf etwas Öl- dieses sollte vor der Verwendung abgegossen (und aufgefangen!) werden. Nachdem das nötige Nussmus entnommen wurde, bitte das Öl wieder ins Glas zurückgießen und gut verschließen. Auf diese Weise hält sich das Mus länger.
Das Mus wird dann zusammen mit Ahornsirup, Salz, Margarine, Kakao und Gewürzen zu einer geschmeidigen Creme verrührt.
Diese hält sich gut verschlossen im Kühlschrank mindestens eine Woche.
Quinoa gilt als glutenfreies Getreide und ist verwandt mit Reis.
Dieses Rezept ist für 2 Personen und frei von Ei, Kuhmilch, Weizen und Hefe und damit ideal für die meisten Lebensmittel-Allergiker.
Zutaten:
75 g Kindneybohnen
75 g Kichererbsen
650 ml Gemüsebrühe
100 g Quinoa-Getreide
125 g Brechbohnen
etwas frische Petersilie
1 EL Olivenöl
1 EL Essig
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Kidneybohnen und Kichererbsen je in ausreichend Wasser über Nacht einweichen.
Dann am nächsten Tag beides voneinander getrennt in je knapp 200ml Brühe garen. Die Bohnen sind nach etwa 40 Minuten, die Erbsen nach 50 Minuten fertig. Dann abgießen und abkühlen lassen. Quinoa unter heißem Wasser abspülen und dann in der verbliebenen Gemüsebrühe aufkochen. Etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze garen, danach gut abkühlen lassen.
Die Brechbohnen putzen, in Stücke schneiden und in Salzwasser für 10 Minuten garen.
In einem Sieb abtropfen und abkühlen lassen, Quinoa mit den Bohnen und Kirchererbsen mischen.
Petersilie hacken und dann aus dem Olivenöl, dem Essig und den Gewürzen eine Marinade mischen. Die gibt man über den Salat, bestreut alles mit Petersilie und lässt es eine Weile ziehen.
Wer viel und oft Möhren isst, hat Augen wie ein Adler!
Naja, ok, das ist nur eine von vielen Ernährungsmärchen, die uns Oma und Mama gern mal erzählt haben. Gesund sind Möhren aber allemal, deswegen kommen sie auch in vielen Rezepten vor.
Diese Suppe eignet sich vor allem für Menschen mit Histamin-Intoleranz.
Zutaten für 4 Personen:
- 1kg TK-Möhren
- 1l Brühe
- 2 Zwiebeln
- etwas Öl
- Gewürze und Kräuter
Zubereitung:
Die Möhren in der Brühe garen und währenddessen schon einmal die Zwiebeln fein schneiden und dann in Öl dünsten.
Wenn die Möhren gar sind, etwa ein Drittel mit der Schöpfkelle heraus nehmen, den Rest durchpürieren und mit Kräuter und Gewürzen nach Wahl abschmecken. Dann die entnommenen Möhren wieder hinzu fügen, ebenso die Zwiebeln.
Wer möchte (und es verträgt), kann die Suppe mit Creme Fraiche oder saurer Sahne verfeinern.
Der Kreativität sind ohnehin keine Grenzen gesetzt. Mit Zitronengras bekommt die Suppe eine asiatische Note, mit Chili wird sie schön scharf- einfach mal austesten!