Eure Meinung
Kategorien
Blogroll
Gerne gelesen
Tipps für Allergiker
Archiv
Mein Allergiejahr 2011 war ein wenig seltsam. Diesmal machte mir weniger mein sonst so nerviger Heuschnupfen, als vielmehr Kurzatmigkeit, Verschleimtheit und Wespenpanik zu schaffen.
Das Jahr geht zu Ende. Ich finde, das ist ein guter Anlass, um kurz zurückzublicken und zu erinnern, welche allergenen Probleme mir 2011 zu schaffen machten.
Mein Allergiejahr 2011
Meine Allergieprobleme fingen im scheidenden Jahr recht früh an:
Den Anfang machte mein Heuschnupfen – Hauptauslöser der Pollenallergie war die Birke, die mir bereits im April schwer zu schaffen machte. Igitt, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie dicke gelbe ‘Pollendeckchen’ die Autos verzierten… weiter Lesen »
Wer Neurodermitis hat, leidet unter einer besonders trockenen Haut, die stark entzündungsanfällig ist. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind bisweilen nicht vollständig geklärt. Kürzlich haben Forscher im Zuge einer groß angelegten Studie drei neue Gene identifiziert, die bei der Entstehung der chronischen Hautkrankheit eine Rolle spielen können.
Patienten mit Neurodermitis, welche auch als atopisches oder endogenes Ekzem bekannt ist, haben generell sehr trockene Haut und dadurch weniger Schutz vor äußeren Gefahren – immer wiederkehrende Entzündungsreaktionen mit Juckreiz (Ekzeme) sind die Folge.
Darüber hinaus ist das Krankheitsbild der Neurodermitis aber eher unterschiedlich und variiert von Alter zu Alter. Im Säuglingsalter treten beispielsweise andere Symptome als in der Kindheit auf, während Patienten im Erwachsenenalter wiederum unter anderen Beschwerden als Kinder leiden. weiter Lesen »
Von Kontaktallergien blieb ich in der Vergangenheit glücklicherweise weitgehend verschont. In letzter Zeit führt jedoch das Anfassen von Kunststoff-Produkten bei mir immer öfter zu Hautveränderungen.
Mit einer Kontaktallergie bzw. einem allergischen Kontaktekzem hatte ich in meinem bisherigen Leben glücklicherweise noch nicht allzu viel zu tun. Dabei ist die Ekzemerkrankung, die sich oft erst ein paar Tage nach dem Allergen-Kontakt bemerkbar macht und als Symptome verschiedene Hautreaktionen wie zum Beispiel Bläschenbildung, Juckreiz und Quaddeln zur Folge hat, anscheinend gar nicht so selten – wie ich zum Beispiel hier lesen konnte, leiden immerhin 15 Prozent der Bevölkerung an einer Kontaktallergie.
Kontaktallergie gegen Kunststoffe?
Möglicherweise hat mich nun aber auch eine Kontaktallergie erwischt. Denn wenn meine Haut über einen längeren Zeitraum mit Produkten aus Kunststoff in Kontakt kommt, kann dies unangenehme Folgen für mich haben. So kann es zum Beispiel nach dem Anfassen von Schaumstoffen oder Neopren, und nach dem Tragen von kunstfaserhaltiger Kleidung passieren, dass sich juckende Pusteln auf meiner Haut breit machen. Die Dinger kribbeln und nerven wie Insektenstiche. Der Juckreiz ist kaum zu ertragen. Die Pusteln klingen aber erst dann wieder ab, wenn ich sie eine Zeitlang in Ruhe gelassen (also nicht daran gekratzt) habe.
Oder doch eher ein Ausläufer meiner „Herbst-Allergie“?
Ganz unmöglich ist es natürlich nicht, dass ich plötzlich allergisch auf Kunststoffe reagiere. Seltsam finde ich nur, dass ich die allergieartigen Pusteln im Sommer noch nicht an mir entdecken konnte – trotz hitzebedingten Mehr-Schwitzens. Möglicherweise ist die derzeitige Pustel-Anfälligkeit einfach ein weiteres Symptom meiner „Herbst-Allergie“, die sich in der letzten Zeit immer öfter mit Hitzewallungen und Magengeräuschen bemerkbar macht.
Typischer Herbst macht uns nun zu schaffen – und das am ersten Adventstag! Das nasskalte Wetter, das uns zudem noch stramme Winde ins Gesicht bläst, bereitet mir mal wieder jenen Beschwerdekomplex, den ich selbst als „Herbst-Allergie“ bezeichne.
Der erste Advent hat heute festlichen Kerzenschein und besinnliches Vorweihnachtsflair in die Häuser gebracht. Das Wetter passte meiner Meinung nach aber nicht unbedingt zum ersten Advent: Statt frostiger Adventskälte oder gar ersten Schneeflocken, stürmten mir typische Herbstwinde ins Gesicht. Darüber hinaus nieselte es ab und zu, was alles in allem zu einem Gefühl von unangenehmer Nass-Kälte führte.
Na ja, zugegeben: Die Tage zuvor war das Wetter – zumindest an weiten Teilen des Tages – auch nicht viel besser. Dichte Nebelbänke führten nicht nur zu einer erhöhten Belastung der Atemwege, sondern auch zu Auffahrunfällen. Außerdem brachte der Nebel eine unangenehme Kühle mit sich. weiter Lesen »
Eine Lebkuchenallergie ist etwas, das ich wirklich nicht gebrauchen kann. Denn schließlich lacht mich das herzhafte Weihnachtsgebäck derzeit an allen möglichen Orten an. Tatsächlich hat es eine Schachtel mit Lebkuchen auch schon bis zu mir nach Hause geschafft.
Auch wenn Weihnachten immer noch einige Wochen auf sich warten lässt, ist der Anblick von verlockender Winterbackware in den Einkaufsläden längst zur vertrauten Versuchung geworden. Zwar hatte ich mich in den vergangenen Monaten zunächst erfolgreich gegen den mir innewohnenden Drang nach weihnachtlicher Naschware erwehren können. Doch konnte ich vor ein paar Tagen der Sehnsucht nach Lebkuchen nicht mehr widerstehen und erwarb eine Schachtel mit der herzhaften Süßspeise.
Dabei war mir bewusst, dass verschiedene Allergien in der Vorweihnachtszeit lauern und einige davon auch in winterlich gewürzter Backware stecken können. Da ich in der Vergangenheit jedoch nie allergisch auf Lebkuchen reagiert hatte, machte ich mir keine großen Gedanken, als ich das erste Stück des würzigen Gebäcks in meinen Mund steckte. weiter Lesen »
Herbstlich, herbstlich geht es zu. Aber nicht unbedingt in Hinblick auf das Wetter, sondern eher, was bei mir das Thema Allergien angeht.
Da ich in Sachen Allergien derzeit leider nur selten auf interessante News stoße, möchte ich an dieser Stelle noch einmal ein paar Einblicke in meine persönliche Allergie-Situation geben:
Also, es ist Herbst und hin und wieder ist mittlerweile sogar das Wetter herbstlich. Zwar ist es alles in allem noch immer ziemlich mild, doch weht ab und an doch eine recht steife Brise. Mein Heuschnupfen ist weg. Wenn ich nun mal niesen muss, habe ich zuvor entweder zu ausschweifend gewürzt oder zu lange im Kühlen gesessen. Doch in Sachen Allergien zählt natürlich nicht nur die Pollenallergie. Auch andere allergische bzw. allergieähnliche Beschwerden sind nicht ohne – so in meinem Fall zum Beispiel die lästige „Herbst-Allergie“ (deren exakte Bezeichnung ich leider selbst nicht kenne).
Diese in der Regel bei herbstlichem, also kühl-feuchtem Wetter auftretende ‘Verstimmung’ äußert sich bei mir vorwiegend in Gestalt von Verdauungsbeschwerden, die mir in der Folge buchstäblich zu Kopf steigen: Mein Magen kann größere Mahlzeiten nur noch schwer verdauen – es ‘rumpelt’. Zusätzlich erröten meine Wangen, werden hitzig und es fühlt sich so an, als würde mein Herz rasen. All diese Symptome treten nur eine begrenzte Zeit lang auf. In der Regel sind sie nach einer Stunde wieder verflogen.
Was der Herbst bzw. herbstliche Temperaturen mit ‘meiner „Herbst-Allergie’ zu tun haben, weiß ich leider selbst nicht genau. Was ich aber weiß: Ich kann mich darauf verlassen, dass mein Körper spätestens Ende Oktober zu ‘spinnen’ anfängt und nach dem Verzehr von Hauptmahlzeiten der vorgenannte Symptom-Komplex auftritt.
Kreuzallergien treten häufig im Zusammenhang mit Heuschnupfen auf. Wenn in Folge einer Pollenallergie Obst und Gemüse das Immunsystem reizen, kann sich dies durch verschiedene Symptome äußern.
Wer unter Heuschnupfen leidet, erkrankt oft an Kreuzallergien. Bei Kreuzallergien, die auch pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien genannt werden, handelt es sich um allergische Reaktionen auf Eiweißstrukturen in biologischen Lebensmitteln, die den Proteinen in Pollen ähnlich sind.
Kreuzallergien: Wenn Obst und Gemüse reizen
Auslöser für Kreuzreaktionen sind pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse oder Gewürze. Als Symptome können nach dem Verzehr Beschwerden wie Kribbeln im Mund- und Rachenbereich, Magenkrämpfe, Durchfall oder auch juckende Hautquaddeln auftreten. Vor allem bei Patienten, die auf Birke allergisch sind, treten häufig Kreuzallergien auf: 70 Prozent der Birkenpollenallergiker reagieren auch auf Lebensmittel wie zum Beispiel Äpfel, Haselnüsse, Mandeln, Pflaumen, Kirschen, Pfirsiche, Sellerie oder Soja allergisch. weiter Lesen »
Nervige Schluckbeschwerden schränken mich noch immer im Alltag ein. Nach wie vor sind die Probleme zu Beginn des Tages kaum wahrnehmbar, während sie zum Tagesende hin einfach nur noch lästig sind.
Igitt, war es bei euch in den vergangenen zwei Tagen auch so schwül und diesig? Hier konnte ich nachts sogar ein wenig Nebel ausmachen und bekam bei der anschließenden Sichtung meines Hygrometers fast die Krise…
Nein, aber mal im Ernst: Ich kann all jene nicht verstehen, die diese Art von Wetter geradezu frenetisch feiern. Zwar kletterte das Thermometer in den vergangenen Tagen tatsächlich über die 25°C-Marke – doch was hat man davon, wenn die Luftfeuchtigkeit während dieser Zeit dermaßen hoch ist, dass – wie bei mir – der Kreislauf konstant verrückt spielt und andere körperliche Gebrechen auftreten?
Der Heuschnupfen als solcher ist im Moment zwar nicht mehr mein Hauptproblem. Es ist aber durchaus möglich, dass die in den letzten Tagen bei mir auftretenden Schluckbeschwerden mit selbigem zusammenhängen. Die Beschwerden treten recht seltsam auf: Morgens sind sie kaum spürbar, aber im Laufe des Tages werden sie immer stärker, so dass ich meine Nahrung abends nur noch sehr kontrolliert hinunter würgen kann.
Da die Schluckbeschwerden in den vergangenen zwei Tagen besonders stark auftraten, habe ich das drückend feuchte Wetter in Verdacht, dass es dabei irgendeine Rolle spielen könnte. Ich habe zwar keine genaue Idee, wie die hohe Luftfeuchtigkeit an der Veränderung meines Schluckmechanismus beteiligt sein könnte – aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass meine Schleimhäute aufgrund der diesigen Atmosphäre irgendwie aufquellen und sich dadurch eine erhöhte Verschleimung ergibt, was die besagten Beschwerden mit sich bringen könnte. Aber wie gesagt, das ist nur meine eigene Theorie.
Leichte Schluckbeschwerden machen mir seit ein paar Tagen zu schaffen. Ich frage mich, ob sie durch meinen Heuschnupfen verursacht werden.
Puh, es ist ja doch nochmal richtig warm geworden! Glücklicherweise hat der späte Sommerausbruch bei mir zu keinen großen Nies-Tiraden geführt. Nur hin und wieder drückt sich ein kleiner Nieser hoch und die meiste Zeit ist meine Nase fest verstopft.
Alles in allem hält sich mein Heuschnupfen (schon seit einiger Zeit) aber in erträglichen Grenzen – zumindest was die sonst für meine Pollenallergie typischen Symptome wie Niesen, Nasenlaufen, Augenjucken und Tränenfluss angeht.
Schluckbeschwerden, die im Laufe des Tages schlimmer werden
Was mir stattdessen seit ein paar Tagen zu schaffen macht, sind leichte Schluckbeschwerden. Morgens nach dem Aufstehen sind diese Probleme seltsamerweise noch gar nicht vorhanden – dann fühlt es sich so an, als sei in meinem Hals ‘freie Bahn’. Erst nach und nach, wenn ich die ersten Sachen gegessen und getrunken habe, scheint sich meine Speiseröhre zu ‘verdichten’ – ich denke mal mit Schleim. Dann wird das Schlucken zur Konzentrationssache, jedes Nippen am Glas muss kontrolliert bewerkstelligt werden.
Ist mein Heuschnupfen der Verursacher?
Erst dachte ich, diese Schluckbeschwerden würden möglicherweise auf einer Entzündung der Magenschleimhaut basieren. Doch dann stieß ich hier auf einen interessanten Artikel, aus dem hervorgeht, dass solche Probleme, wie sie mich derzeit plagen, wohl auch durch einen Heuschnupfen verursacht werden können. Im Grunde wäre das sogar ziemlich wahrscheinlich, da mein Heuschnupfen sehr oft eine Einschränkung meiner Nasenatmung bewirkt, so dass ich als Pollenallergikerin verstärkt ungefiltert durch den Mund Luft holen muss.
Immer mehr Menschen leiden heutzutage an einer Haustierallergie, vorwiegend aufgrund von Katzenhaaren. Diese Allergie ist eine Überempfindlichkeit gegenüber den Katzenhaaren, deren kleine Partikel durch die Luft wirbeln.
Wird so eine Allergie ignoriert kann dies zu einer chronischen Atemwegserkrankung führen, wie z. B. Asthma. Darum ist es wichtig, ist eine Katze im Hause und es treten Symptomeauf wie Niesen, Schnupfen und rote Augen, beim Arzt einen Allergietest durchführen zu lassen. weiter Lesen »