Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Allergien

18. August 2010
Autor: Nadine

Die Nickelallergie gilt als eine der häufigsten Kontaktallergien. Neue Forschungserkenntnisse geben Grund zur Hoffnung, dass die Erkrankung zukünftig besser behandelt werden kann.

Münzen © flickr.com / xJasonRogersx

Nickel ist weiter verbreitet, als man denken könnte. Das Metall wird nicht nur als Legierung verwendet, sondern kann auch in Schmuck, Brillen und Münzen vorhanden sein. Problematisch wird Nickel, wenn beim Menschen eine Sensibilisierung gegen den Stoff auftritt - dann sind Symptome wie Rötungen, Quaddeln, Ekzeme und Juckreiz die Folge.

Die Nickelallergie ist kein seltenes Phänomen, sondern gilt sogar als diejenige Kontaktallergie, die besonders häufig zu Entzündungsreaktionen der Haut führt. Trotz der Tatsache, dass die Allergie dermaßen weit verbreitet ist, war die genaue Art und Weise, wie Nickel zu den schweren Hautreaktionen führt, bisher noch nicht entdeckt worden. weiter Lesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
15. August 2010
Autor: Nadine

Liegt eine Aromastoff-Allergie vor, kann es passieren, dass sie zunächst im Verborgenen bleibt. Ein Symptom für die Sensibilisierung könnte ein anderweitig nicht zu erklärender Hautausschlag sein.

Zimt © flickr.com / VvillamonSie kommen uns öfter unter, als man denken mag. Insbesondere Fertigprodukten werden sie zur ‘Aufpolierung’ des Geschmacks zugesetzt, egal ob es sich dabei um manche abgepackte Süßspeisen, genussvolle Kaugummis oder geschmacksreiche Fertig-Limos handelt. Und auch in Naturprodukten wie Zimt, Muskat oder Perubalsam sind sie enthalten. - Die Rede ist von Aromastoffen.

Aromastoff-Allergie geht ‘unter die Haut’

Problematisch werden Aromastoffe - wie es beispielsweise auch für Duftstoffe gilt - dann, wenn der Konsument allergisch auf sie reagiert. Allerdings ist den Betroffenen oft gar nicht so richtig bewusst, dass sie unter einer Aromastoff-Allergie leiden könnten, da sich die Beschwerden eher uneindeutig äußern:
Ein sonst nicht zu erklärender Hautausschlag kann ein Symptom für eine Aromastoff-Allergie sein. Die Probleme treten dabei nicht unbedingt an einer einzigen spezifischen Körperstelle auf, sondern können z.B. in Gestalt von Pusteln und Rötungen im Bereich des Mundes vorkommen. Ferner sind bei der Lebensmittelallergie Hautausschläge rund um die Augenlider und Gelenke möglich.

Hautausschlag vom Allergologen abklären lassen

Tritt ein solcher vermeintlich nicht zu erklärender Hautausschlag auf, sollten die Betroffenen einen Allergologen aufsuchen. Dieser kann dann gezielte Tests auf eine eventuell vorliegende Allergie gegen Aromastoffe durchführen.

Weitere Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
1. August 2010
Autor: Nadine

Eine Kontaktallergie durch Arbeitshandschuhe kann dann entstehen, wenn in den verwendeten Materialien übermäßig viel Chromat versteckt ist.

Arbeitshandschuhe © flickr.com / Valerie Everett

Empfindliche Hände können ein Graus sein - vor allem dann, wenn man mit ihnen im heißen Spülwasser oder in einer kratzigen Gartenlandschaft hantieren muss. Glücklicherweise gibt es diverse Handschuhe, mit denen die Arbeit geschützt ‘von der Hand’ gehen kann. Zumindest in der Theorie. In der Praxis treten leider immer wieder Allergien gegen die in den Handschuhen verwendeten Materialien auf. Bei Haushaltshandschuhen haben beispielsweise viele Nutzer mit einer Allergie gegen Latex zu kämpfen, während die Verwender von Arbeitshandschuhen aus Leder, welche vorrangig draußen - etwa im Garten - getragen werden, auf das darin enthaltene Chromat reagieren können. weiter Lesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
9. Juli 2010
Autor: Christophe

Die Allergin-Reihe von Klosterfrau verspricht durch ihre homöopathische Grundlage und ihre unkomplizierte Anwendung eine neue Freiheit für alle von Heuschnupfen geplagten.

Pollen©Flickr/brookenovak

Pollen©Flickr/brookenovak

Klosterfrau Allergin

Die Produktreihe beinhaltet drei Möglichkeiten Allergien zu bekämpfen. Es gibt die Allergine als Tropfen, als Globuli und als Tabletten. Die Produkte sollen die typischen Symptome des Heuschnupfens wie laufende Nase, Tränenfluss, Schleimhautreizungen der Atemwege lindern indem sie körpereigene Abwehrsysteme aktivieren. weiter Lesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
23. Juni 2010
Autor: Nadine

Bei einer Zöliakie können Aphthen ein Anzeichen für das Vorliegen der Glutenintoleranz sein. Die schmerzhaften Bläschen können aber auch andere Ursachen haben.

Zitronen © flickr.com / katerhaAphthen sind schmerzhafte Veränderungen der Schleimhaut. Sie treten vor allem im Mundraum auf, insbesondere an der Innenseite der Unterlippe sowie im inneren Wangenbereich, aber auch am Gaumen oder an der Zunge.
Die kleinen weißlichen Flecken sind in der Regel ungefährlich, können aber je nach Lokalisation heftige Schmerzen verursachen.

Zöliakie und Aphthen

Warum die unangenehmen Stellen auftreten, ist noch weitgehend ungeklärt. Ernsthafte Erkrankungen stecken eher selten dahinter. Die Entstehung von Aphthen kann beispielsweise mit Verletzungen der Mundschleimhaut oder Schwankungen des Hormonhaushalts zusammenhängen. Ebenso ist es möglich, dass die Schadstellen aus einer Lebensmittelallergie bzw. Unverträglichkeit (z.B. gegen Obst, Schokolade, Nüsse, saure oder scharfe Kost) hervorgehen. Darüber hinaus gilt etwa auch Stress als begünstigender Faktor. Treten die Aphthen besonders häufig und groß auf, können ihnen auch Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, HIV oder „Morbus Behçet” zugrunde liegen.
Außerdem ist es möglich, dass Aphthen aufgrund eines Mangels an Nährstoffen, wie Eisen, Folsäure oder Vitamin B12 entstehen. Da ein solcher Mangel auch im Rahmen einer Zöliakie auftritt, kann es bei wiederholtem oder großflächigem Auftreten der Schleimhaut-Schäden sinnvoll sein abzuklären, ob eine Glutenintoleranz vorliegt.

Aphthen abklären, Zöliakie erkennen

Bei übermäßigem Auftreten von Aphthen bzw. dem Vorkommen von solchen Schleimhaut-Schädigungen, die größer als eine Linse sind, sollte zur Abklärung der Ursache ein Arzt zu Rate gezogen werden.
Liegt tatsächlich eine Glutenintoleranz vor, sollte sich der Betroffene aufgrund der möglichen Spätfolgen einer unbehandelten Zöliakie zukünftig glutenfrei ernähren.

Detaillierte Informationen zu diesem Thema sind beispielsweise hier zu finden.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
20. Juni 2010
Autor: Nadine

Wer an Heuschnupfen oder einer Hausstauballergie leidet, läuft laut einer Studie eher Gefahr, an Parkinson zu erkranken. Schuld sind Entzündungsreaktionen, welche Hirnzellen absterben lassen.

Gehirn © flickr.com / jepoirrier

Auf meinen Erkundungs-Touren durch die Sphären des World Wide Webs stieß ich vor kurzem hier an dieser Stelle auf eine erschreckende Information. Und auch wenn der Zeitpunkt jener Meldung bereits etwas länger her ist, halte ich den Inhalt nichtsdestotrotz für immer noch aktuell, denn er lautet:

Menschen mit Heuschnupfen oder Hausstauballergie leiden unter einem erhöhten Risiko, an Parkinson (auch als Schüttellähmung bekannt) zu erkranken. weiter Lesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
13. Juni 2010
Autor: Nadine

Ekzeme sind bei Stadtkindern häufiger zu finden als bei Gleichaltrigen, die in ländlicher Umgebung aufwachsen. Dies haben Forscher aus Amsterdam vor kurzem ermittelt.

Ekzem © NadineAllergien und Stadtluft – beides verträgt sich allen Anscheins nach geradezu erschreckend gut. Denn in den Städten werden mehr und mehr Menschen zu Allergikern. Dort kommen Heuschnupfen und andere allergische Erkrankungen immer häufiger vor.

Anders sieht es hingegen ‚auf dem Land’ aus. So durften wir bereits vor einiger Zeit feststellen, dass Landkinder gegenüber ihren Altersgenossen aus der Stadt einen bemerkenswerten gesundheitlichen Vorteil haben – sie scheinen weniger anfällig für Heuschnupfen und Co. zu sein. Demgegenüber haben wir uns beispielsweise ansehen dürfen, dass Pollenallergien insbesondere in großen Städten wie Berlin weit verbreitet sind, während es so aussieht, dass Bewohner von ländlichen Gegenden durch das Zutun von Mikroben in der Luft einen Schutz vor Allergien erhalten.

Ähnlich verhält es sich anscheinend, wenn es um Ekzeme geht: weiter Lesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
6. Juni 2010
Autor: Nadine

Bei der Erdnussallergie handelt es sich um eine besonders gefährliche Lebensmittelallergie. Selbst kleine Mengen können schwere Reaktionen auslösen. Forscher in den USA haben mittels einer Befragung herausgefunden, dass immer mehr Kinder allergisch auf Erdnüsse reagieren.

Erdnuss-Gericht © flickr.com / avlxyz

Erdnüsse: Leckerer Snack mit Allergiepotential

Wer unter einer Erdnussallergie leidet, lebt gefährlich. Denn selbst geringe Spuren des Allergens können schlimme Reaktionen bei den Betroffenen auslösen. Wer von der Lebensmittelallergie betroffen ist, muss die Erdnuss komplett meiden – und am besten bleibt auch der Lebenspartner auf Abstand zu dem Nahrungsmittel, denn selbst beim Küssen kann es dazu kommen, dass Reste der Nuss übertragen werden und beim Allergiker Reaktionen auslösen.

Erdnussallergie: Immer mehr Kinder sind betroffen

Leider scheint es, dass die nachfolgenden Generationen immer häufiger an der Erdnussallergie erkranken. Denn, wie ich zum Beispiel hier gelesen habe, brachten Forscher in einer Befragung innerhalb der Vereinigten Staaten vor einiger Zeit ans Licht, dass mittlerweile weitaus mehr Kinder auf Erdnüsse allergisch reagieren als es noch im Jahr 1997 der Fall war. weiter Lesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
19. Mai 2010
Autor: Nadine

Von einer Kaffee-Allergie bin ich glücklicherweise verschont geblieben. Doch leider kann nicht jeder Mensch das koffeinhaltige Getränk vertragen. Schon die rohen Kaffeebohnen können allergische Beschwerden auslösen.

Kaffeerest © NadineKaffee-Allergie ist nicht gleich Kaffee-Allergie. Man unterscheidet hier vor allem zwischen der Koffeinallergie und der allergischen Reaktion auf die grünen, noch rohen Kaffeebohnen.

Besteht eine Allergie auf das im fertig gerösteten, also trinkbaren Kaffee - und natürlich auch in vielen anderen Getränken wie Cola oder Tee - enthaltene Koffein, kann es durch die Aufnahme eines koffeinhaltigen Lebensmittels zum Beispiel zu Urtikaria, tränenden Augen, Atemnot und / oder auch zu Vergiftungserscheinungen wie Kopfschmerzen, Erbrechen und Krämpfen kommen. Die Koffeinallergie ist allerdings eher selten.

Bekannter ist die Allergie auf die frisch geernteten grünen Kaffeebohnen, unter der aber eigentlich nur Menschen leiden, die in unmittelbaren Kontakt mit den noch nicht gerösteten, frischen Bohnen kommen. Dazu zählen etwa Kaffeeröster oder Lagerarbeiter. Atmen Kaffee-Allergiker den Staub der grünen Bohnen ein, können bei ihnen zum Beispiel Niesanfälle oder allergisches Asthma auftreten.

Weitere interessante Informationen zum Thema Kaffee-Allergie bzw. Koffeinallergie sind zum Beispiel hier zu erfahren.

Ich selbst bin glücklicherweise nicht von einer Kaffee-Allergie betroffen. Während ich den koffeinhaltigen Extrakt der gerösteten Bohnen in meiner Jugend nur sehr schlecht und mit gehörigen Magenschmerzen vertragen habe, bin ich mittlerweile zu einer passionierten Kaffee-Trinkerin geworden, die täglich mindestens zwei Tassen des aromatischen Heißgetränks konsumiert. Allzu starken Kaffee mag mein sowieso recht sensibler Magen allerdings trotzdem (auch ohne Kaffee-Allergie) nicht – deshalb genieße ich meist nur milde oder koffeinfreie Sorten.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
7. Mai 2010
Autor: Nadine

Wer allergisch auf Nagellack reagiert, bemerkt dies unter Umständen erst gar nicht. Die Symptome einer Nagellackallergie manifestieren sich nämlich eher selten in der unmittelbaren Nähe des Lackaufstrichs.

Rotlack © flickr.com / mrskyceAll diejenigen, die viel Wert auf schöne, gefärbte Nägel legen, sollten auf der Hut sein. Denn gerade in diesem Bereich drohen gleich mehrere allergische Probleme. So kann man nicht nur eine Allergie auf künstliche Nägel entwickeln, sondern auch allergisch auf Nagellack reagieren.

Da die dazugehörigen Symptome und Beschwerden in den meisten Fällen aber gar nicht in unmittelbarer Nähe des aufgestrichenen Nagellacks auftreten, dauert es zumeist einige Zeit, bis die Betroffenen ihren Nagellack als Übeltäter und Verursacher ihrer allergischen Beschwerden ausgemacht haben.
Denn tatsächlich ist es so, dass der Großteil der Symptome einer Nagellackallergie dort auftritt, wo Finger und Nägel im Alltag immer wieder Hautkontakt aufnehmen, wie beispielsweise im Gesicht, an den Augenlidern und im Nackenbereich. Reagiert man allergisch auf Nagellack, kommt es also vorrangig an den besagten Stellen zur Bildung von Ekzemen, wie beispielsweise auch hier erwähnt wird.

Vor allem das in manchen Nagellacken mit einem Anteil von bis zu 25 % vorkommende Toluolsulfonamid-Formaldehydharz (TSFH) gilt als problematisch und kann allergische Beschwerden auslösen. Außerdem steht Formaldehyd in Verdacht Krebs zu erzeugen. Dementsprechend ist auch das Nagel härtende Methylal bedenklich, da es zu Formaldehyd wird. Das weichmachende Triphenylphosphat ist ebenfalls problematisch und kann zu einer starken Kontaktallergie führen, während der in einigen Nagellack-Modellen enthaltene hohe Anteil von aromatischen Kohlenwasserstoffen Schwächezustände und Verwirrtheit bewirken können.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...