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Tipps für Allergiker
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Heuschnupfen äußert sich häufig über die Augen. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Studie.
Sonne pur – der Sommer kündigt sich an! (Und nebenbei kribbelt es auch kräftig in der ein oder anderen Heuschnupfen-Nase . . . )
Die Helligkeit animiert den Großteil der Bevölkerung dazu, den lange verschollen geglaubten Frohsinn kundzutun und sich quietschvergnügt auszuleben. Bei soviel Frühlings-Fröhlichkeit und Sommer-Vorfreude vergesse ich als Allergikerin fast, dass ich selbst unter Heuschnupfen leide. Aber eben nur fast. Denn sehr schnell nachdem ich von draußen den ersten Freudenjauchzer (in Sachen mildes Wetter) vernommen hatte, erfasste mich selbst die erste heftige Nieswelle. Und es blieb dann leider nicht die letzte . . . weiter Lesen »
In Sachen Heuschnupfen gibt es interessante Neuigkeiten zu vermelden: Die Hyposensibilisierung, auch als Spezifische Immuntherapie bekannt, bei Gräserpollenallergie soll in Zukunft per Pflaster möglich sein.
Die Heuschnupfen-Zeit ist in vollem Gange. Derzeit machen den Nasen und Augen von Allergikern vor allem noch die Birkenpollen zu schaffen. Es wird aber nicht mehr lange dauern, bis insbesondere Gräserpollen zur großen Last für Heuschnupfen-Geplagte werden.
Heuschnupfen: Nur mittels SIT ursächlich therapierbar
Bisweilen kann eine Gräserpollenallergie ursächlich nur mittels einer Hyposensibilisierung, auch als Spezifische Immuntherapie (SIT) bekannt, behandelt werden. Die Therapie ist allerdings langwierig, nicht immer frei von Nebenwirkungen und stellt keine Option für Patienten mit Spritzen-Phobie dar. Eine Alternative ist die sublinguale Immuntherapie, bei der es sich quasi um eine regelmäßige ‘Schluckimpfung’, in der Regel die tägliche Einnahme von allergenhaltigen Tabletten oder Tropfen, gegen den Heuschnupfen handelt. weiter Lesen »
Es gibt Neues zum Thema Hyposensibilisierung bei Lebensmittelallergie. Nachdem es im vergangenen Jahr Wissenschaftlern gelungen war, mittels SLIT die Erdnussallergie bei Kindern zu behandeln, brachte nun eine Überprüfung der IgA-Spiegel weitere Erkenntnisse.
Während man bestimmte Allergien wie Heuschnupfen und Hausstauballergie mit einer Hyposensibilisierung (auch als Spezifische Immuntherapie, kurz SIT, bekannt) therapieren und so das Immunsystem an die Allergene gewöhnen kann, hilft bei einer Lebensmittelallergie bisweilen nur die strikte Meidung der jeweiligen allergieauslösenden Stoffe. Was sich simpel anhört, ist es jedoch nicht immer, da in schweren Fällen bereits kleinste Spuren von Allergenen zu schweren Symptomen führen können – und solche Kleinstmengen sind nicht selten in Fertigprodukten und Backwaren zu finden. Hier hilft bislang nur das genaue Studium der Packungsaufdrucke bzw. die direkte Nachfrage beim Hersteller. weiter Lesen »
Mit Akupunktur lässt sich sanft gegen den Heuschnupfen vorgehen. Insbesondere für geschwächte Menschen, Kinder und Schwangere ist die Behandlungsmethode laut der Deutschen Akademie für Akupunktur / DAA e.V. gut geeignet.
Langsam aber sicher geht es für uns Pollenallergiker wieder so richtig los in Sachen Heuschnupfen. Zwar kann der nächtliche Frost den Flug von Hasel- und Erlenpollen derzeit noch etwas hemmen. Nichtsdestotrotz: Die ersten Pollen sind schon da. Und in Kürze werden sich weitere Frühblüher-Stäube dazu gesellen, wie etwa die Pollen der Birke.
Apropos Birke: Die befindet sich in diesem Jahr nach 2010 wieder in einem so genannten „Mastjahr“ und dürfte für Allergiker deshalb zu einer besonderen Belastung werden.
Akupunktur: Mit Nadelstichen gegen die Allergie
Behandeln lässt sich der Heuschnupfen mit verschiedenen Mitteln. Egal ob Nasensprays, Augentropfen, Antihistaminika oder Kortikoidpräparate, die Liste der zur Verfügung stehenden Medikamente ist lang – die ihrer Nebenwirkungen in vielen Fällen aber leider auch. Ursächlich kann man ebenfalls gegen die Pollenallergie angehen, mittels einer Spezifischen Immuntherapie (SIT), auch als Hyposensibilisierung bekannt. Die sollte optimalerweise aber erst nach dem Ende der Pollenflugsaison, im Herbst, begonnen werden. Eine Alternative zu den Behandlungsmethoden der Schulmedizin stellt die Akupunktur dar. Mittels der Akupunktur, die aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stammt, soll die Abwehrfunktion der Lunge gekräftigt werden. Gezielte Nadelstiche in immunaktivierende Punkte sollen die Regulierung der Lebensenergie Qi bewirken und so den Heuschnupfen lindern oder gar ganz vertreiben. weiter Lesen »
Wurmparasiten könnten Patienten mit einer Allergie vom Typ 4 helfen. Forscher machten interessante Entdeckungen bezüglich ihrer Wirkung auf das Immunsystem.
An sich ist es keine Neuigkeit, dass man mit Würmern gegen die Allergie vorgehen kann. Zwar ist bisweilen noch nicht genau geklärt, wie sich die Tiere auf das menschliche Immunsystem auswirken, doch ist man teilweise so sehr von ihren positiven Eigenschaften überzeugt, dass Parasiten gegen Allergien – manchmal sogar in einem bereits infizierten Körper – gezüchtet und zum Verkauf angeboten werden.
Darüber hinaus steht auch die Forschung nicht still und fahndet weiterhin nach der genauen Art und Weise, wie die Wurmparasiten auf das Immunsystem einwirken. Erst kürzlich haben Erlanger Infektionsforscher entdeckt, dass die Parasiten einen positiven Einfluss auf T-Zellen haben. weiter Lesen »
Wer an Kälteurtikaria leidet, reagiert auf Kälte und rasche Temperaturwechsel mit der Ausbildung von Hautveränderungen. Um mit der Krankheit klarzukommen, kann es helfen, ein paar einfache Ratschläge zur Vorbeugung und Behandlung zu berücksichtigen.
Bei der Kälteurtikaria, die manchmal auch als „Kälteallergie“ bezeichnet wird, handelt es sich um keine Allergie, sondern um eine Form der physikalischen Nesselsucht.
Kälteurtikaria: Wenn hohe Temperaturen die Haut aufquellen
Kalte Umgebungstemperaturen und schnelle Temperaturwechsel (Warm-Kalt-Übergang) können die Kälteurtikaria auslösen. Ebenso ist es möglich, dass Kaltes (wie z.B. kaltes Wasser, kaltes Metall, Eis) urtikarielle Beschwerden hervorruft. Die Symptome einer Kälteurtikaria sind die einer typischen Nesselsucht und äußern sich beispielsweise in Form von lokal begrenzten oder großflächig verteilten Quaddeln mit Juckreiz. Durch die Aufnahme von Kaltgetränken ist das Anschwellen der Schleimhäute möglich. Außerdem kann die kältebedingte Nesselsucht einen anaphylaktischen Schock auslösen. weiter Lesen »
Ein Kontaktekzem oder ähnliches macht meiner Haut im Moment immer wieder zu schaffen. Während ich noch auf der Suche nach dem Auslöser bin, kann ich mir schon einmal überlegen, mit welchen Maßnahmen ich dem Problem auf den Leib rücken werde.
Noch immer Regenwetter. Noch immer alles verhangen und grau bzw. so stürmisch, dass man unter Umständen mit einer völlig unbekannten Frisur vom Müllwegbringen zurückkommt. Zumindest ist das in meiner Region so. Der Winter kommt möglicherweise aber doch noch mal, denn: In weitaus südlicheren Regionen soll es mittlerweile recht üppig schneien und auch für den Rest von Deutschland wurden für die nächste Zeit kühlere Temperaturen vorhergesagt.
Ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem nervt mich
Doch was ich eigentlich sagen will: Während es weiterhin so herbstlich vor sich hin stürmt, neigt mein Körper recht gern zu irgendwelchen Gereiztheiten. Derzeit macht mir zum Beispiel ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem zu schaffen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen Ausschlag im Gesicht. Stattdessen wird mein Hals von der juckenden, manchmal etwas nässenden Pustel ‘verziert’. Den Auslöser des Ganzen habe ich noch nicht eindeutig identifiziert – ich gehe aber davon aus, dass ein neues, recht farbenfrohes Kleidungsstück eine Rolle spielen könnte. weiter Lesen »
Wer allergisches Asthma hat, leidet unter einer Überempfindlichkeit der Bronchien, die lebensbedrohliche Atemnotanfälle nach sich ziehen kann. Spezielle Luftreiniger für die Nacht können den Betroffenen dabei helfen, in der Nacht allergenfrei durchzuatmen und dadurch gestärkt in den nächsten Tag zu gehen.
Wenn die Diagnose allergisches Asthma lautet, sind Allergene wie Schimmel, Tierhaare oder Hausstaubmilben die Auslöser für Symptome wie zähflüssige Verschleimung, Luftnot, Husten oder Kurzatmigkeit.
Allergisches Asthma: Behandlung
Da die Beschwerden schlimmstenfalls sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können, ist häufig eine Behandlung mit Medikamenten, in Gestalt von Dosieraerosolen und/oder Tabletten, notwendig. Darüber hinaus sind oft zusätzliche Maßnahmen wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle der Lungenfunktion sowie das Erlernen von Atem- und Entspannungsübungen angezeigt. Außerdem können sich Betroffene mit einem speziellen Luftreiniger einen fast allergenfreien Schlaf verschaffen und dadurch Kraft für den nächsten Tag schöpfen. weiter Lesen »
Eine Nesselsucht macht sich immer über die Haut bemerkbar. Die Symptome der Urtikaria reichen von oberflächlichen Quaddeln mit Juckreiz bis hin zu tieferliegenden Schwellungen.
Die Nesselsucht, auch Urtikaria genannt, gilt als eine der häufigsten und quälendsten Hauterkrankungen. So plötzlich wie sie auftritt, kann sie auch wieder vergehen (akute Urtikaria). Es ist aber auch möglich, dass sie mehrere Wochen lang anhält (chronische Urtikaria). Aufgrund der Komplexität der Krankheit können die Ursachen eines Nesselsucht-Schubs nicht immer eindeutig ermittelt werden. Eindeutiger zu erkennen sind hingegen die Symptome einer Urtikaria.
Nesselsucht: Symptome der Urtikaria
Die Urtikaria tritt sehr plötzlich auf und betrifft den ganzen Körper oder nur begrenzte Hautareale. weiter Lesen »
Wer unter einer Gräserpollenallergie leidet, darf in den kalten Jahreszeiten endlich wieder befreit durchatmen. Doch es kann auch nicht schaden, an die Zukunft zu denken und präventive Maßnahmen für die kommende Pollensaison zu ergreifen, zum Beispiel an einer Studie zu einer hochwirksamen Hyposensibilisierung teilzunehmen.
Patienten mit Heuschnupfen dürfte es freuen, dass nun vollends der kalte Herbst eingezogen ist. Endlich ist die Zeit des Pollenflugs vorbei – endlich hat auch das dadurch ausgelöste Leiden ein Ende. Zwar sorgen niedrige Tagestemperaturen und frostige Nächte für zeitweiliges Schlottern und möglicherweise auch die eine oder andere Erkältung, doch dürften derart kurzweilige Verstimmungen vielen Allergikern lieber sein als ihre sonstigen langwierigen Heuschnupfen-Qualen.
Gräserpollenallergie: Den ganzen Sommer eine Last
Niesattacken, Triefnase sowie tränende und juckende Augen zählen zu den Symptomen, die eine Gräserpollenallergie mit sich bringen kann. Anders als es zum Beispiel bei Allergien gegen bestimmte Baumpollen der Fall ist, bereitet die Gräserpollenallergie den Betroffenen quasi den ganzen Sommer über Beschwerden.
Studie zu hochwirksamer Hyposensibilisierung
Die Behandlung einer Gräserpollenallergie kann mit Hilfe von Medikamenten erfolgen. Die Durchführung einer Hyposensibilisierung, auch Spezifische Immuntherapie genannt, ist ebenfalls möglich. Da der Herbst die beste Zeit für den Beginn einer Hyposensibilisierung ist, sollten Betroffene sich jetzt Gedanken darüber machen, ob sie an dieser Form der Therapie teilnehmen möchten. In diesem Zusammenhang dürfte auch eine aktuelle Studie interessant sein, mit der die Wirksamkeit einer auf wenige Injektionen pro Jahr beschränkten, hochwirksamen Spritzentherapie bei Gräserpollenallergie überprüft werden soll. Für die bundesweit angelegte Studie, an der unter anderem das Universitäts AllergieCentrum des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden teilnimmt, werden noch Probanden gesucht. Weitere Informationen zu der Studie, wie zum Beispiel die genauen Teilnahmebedingungen, sind zum Beispiel hier zu finden.