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Tipps für Allergiker
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Anders als man annehmen könnte, muss man einen Heuschnupfen nicht zwangsläufig bereits in der Kindheit entwickeln. Immer häufiger bildet sich eine Pollenallergie erst im Erwachsenenalter aus – und wirkt dann umso belastender auf die betroffenen Menschen.
Ein Heuschnupfen, das ist etwas, das sich in frühsten Kinderjahren oder zumindest während der Schulzeit bemerkbar macht – so oder so ähnlich könnte man womöglich denken, wenn man über den Entstehungszeitraum einer Pollenallergie nachgrübelt.
Heuschnupfen: Meist schon als Kind, aber . . .
Auch ich nahm lange Zeit an, dass sich ein Heuschnupfen in der Kindheit (bzw. spätestens in der Jugend) bemerkbar macht oder aber ganz fern bleibt – schließlich bildete ich meine eigene Allergie auf Baum- und Gräserpollen auch bereits mit zarten 10 Jahren aus. Hinzu ging zum Beispiel in meinem Bekanntenkreis viele Jahre lang die Meinung um, dass man ab einem gewissen Alter einfach automatisch ‘gefeit’ gegen die Entwicklung eines Heuschnupfens sei – mittlerweile weiß man aber, dass das Unsinn ist. weiter Lesen »
Die Duftstoffe, die in manchem Spielzeug enthalten sind, können bei Kindern Allergien auslösen. Davor hat kürzlich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin gewarnt.
Mit Puppen hatte ich es als Kind eher weniger am Hut. Stattdessen fand ich flauschige Stofftiere unheimlich toll und hielt mir gleich einen ganzen ‘Streichelzoo’ aus Teddys, Plüschhunden, Knuddelhasen, etc. – alles wunderbar weiches Spielzeug, das zum Anfassen und Festhalten einlud.
Glücklicherweise erlitt ich trotz meines regen Umgangs mit Teddy und Co. aber keine gesundheitlichen Schäden. Denn wie vorhin hier erfahren habe, können im Spielzeug enthaltene Duftstoffe bei manchen Kindern lebenslange Allergien verursachen. weiter Lesen »
Wer eine Nickelallergie hat, sollte das Metall unbedingt meiden. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn Nickel lauert vielfach dort, wo man es eigentlich gar nicht vermutet, auch im Berufsleben. Laut einer Studie kann mit einer Nickelallergie sogar die Arbeit im Büro zu einem Problem werden.
Nickel gilt als häufigster Auslöser von Kontaktallergien. Kommen Allergiker mit dem unter anderem als Legierung verwendeten Metall in Berührung, machen sich auf ihrer Haut Symptome wie Rötungen, Quaddeln und Juckreiz breit.
Nickelallergie: Im Alltag schwer zu umgehen
Da Nickel präsent in allen Lebensbereichen ist, kann es für Allergiker mitunter schwierig sein, die Auslöser der Kontaktallergie zu identifizieren und zu umgehen. Denn neben relativ bekannten ‘Gefahrenquellen’ wie Modeschmuck, Hosenknöpfen und Reißverschlüssen, können auch vermeintlich harmlose Alltagsgegenstände wie zum Beispiel Türgriffe, Brillen, Zahnkronen, Essbestecke, Kosmetikartikel, Handys und sogar Lebensmittel nickelhaltig sein. weiter Lesen »
Für Asthma-Kranke ist der Straßenverkehr vor allem eins: Eine Belastung für die Atemwege. Doch damit nicht genug: Feinstaub und Auspuffabgase reizen nicht nur die Bronchien, sondern verursachen auch hohe Kosten für das Gesundheitssystem.
Die chronische, entzündliche Atemwegserkrankung Asthma bronchiale kann verschiedene Ursachen bzw. Auslöser haben.
Asthma: Vielfältige Ursachen und Auslöser
Neben einer gewissen erblichen Veranlagung, dem Einwirken von schädlichen Faktoren wie Zigarettenrauch und dem Einfluss von allergischen Stoffen können auch Infektionen oder Giftstoffe eine Rolle bei der Entstehung von Asthma spielen. Außerdem gehen Experten davon aus, dass auch die Auspuffabgase des Straßenverkehrs in einem starken Maße dazu beitragen können, dass Asthma bronchiale entsteht oder sich verschlimmert. weiter Lesen »
Eine Neurodermitis belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Vor allem Kinder leiden unter der chronischen Hautkrankheit.
Wer Neurodermitis (auch als atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem bekannt) hat, leidet an einer besonders trockenen Haut, die immer wieder von entzündlichen Schüben heimgesucht wird.
Neurodermitis: Auslöser und Symptome
Bislang konnte die Wissenschaft nicht vollends klären, wodurch Neurodermitis verursacht wird. Als Auslöser des atopischen Ekzems gilt derweil unter anderem die genetische Veranlagung. Doch nicht jeder, der für Neurodermitis familiär disponiert ist, erkrankt letztendlich auch an der chronischen Hautkrankheit. Denn auch weitere Faktoren wie Stress und allergische Substanzen spielen eine Rolle, wenn es um die Auslöser der atopischen Dermatitis geht.
Belastet auch die Seele
Doch nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele ist die chronische Hautkrankheit (deren lateinischer Name sich mit „neuro“ = „das Nervensystem betreffend“ und „dermitis“ = „Hautentzündung“ übersetzen lässt) eine Belastung. Denn tatsächlich kann eine Neurodermitis nicht nur seelische Beschwerden verursachen. Stress, psychischer Druck, anhaltende Konflikte und Rauchen können das atopische Ekzem andersherum auch auslösen bzw. verschlechtern. weiter Lesen »
Allergien sind in Deutschland ziemlich weit verbreitet. Laut der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DGG) leidet jeder dritte Deutsche an einer Allergie. Vor allem Heuschnupfen macht den Bundesbürgern zu schaffen.
Es ist schon ganz schön mild geworden – zumindest hier in meiner Region. Zwar werden die teilweise schon fast frühlingshaften Temperaturen noch allzu oft von dunklen Regenwolken und einer hohen Luftfeuchtigkeit überschattet. Nichtsdestotrotz kann es nicht schaden, von nun an immer wieder mal ein Auge (oder auch zwei) auf den Pollenflugkalender 2012 bzw. die aktuelle Pollenvorhersage zu werfen, um sich rechtzeitig gegen den Heuschnupfen wappnen zu können.
Allergien weit verbreitet – vor allem Heuschnupfen
Apropos Heuschnupfen: Dieser ist laut der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DGG) die am häufigsten vorkommende Allergie in Deutschland. Wie es aussieht, machen aber auch andere Allergien den Bundesbürgern schwer zu schaffen: Insgesamt leiden, so die Hautärzte, anscheinend 35 Prozent der Deutschen unter irgendeiner Allergie. Gemäß einer Forsa-Umfrage für die DGG empfinden zwar nicht unbedingt alle Betroffenen ihre Allergie als Belastung, immerhin gut die Hälfte (53 Prozent) der 1000 befragten Deutschen fühlt sich durch ihre Erkrankung aber durchaus belastet, während sich ein Fünftel aufgrund ihrer Allergie in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sieht. weiter Lesen »
Es ist noch immer kalt. An sich ist das gar nicht so schlecht, da mein Heuschnupfen deshalb immer noch schlummernd liegt. Jedoch machen sich stattdessen andere Probleme wie Hautbeschwerden breit. Und wie es aussieht, können auch Luftbefeuchter zu einer allergenen Gefahr werden.
Habt ihr – Heuschnupfen hin oder her – auch so eine Sehnsucht nach sonnig-wärmendem Frühling wie ich? Zwar ist (zumindest in meiner Region) nun endlich Schluss mit dem bitterkalten Dauerfrost, doch macht mir stattdessen nasskaltes Wetter mit viel Regen, zwischenzeitigen Schneeschauern und ewig-dunklem Himmel zu schaffen.
Noch immer kalt, noch immer problematisch
Immerhin: Das feuchte, kühle Wetter ist nicht mehr kalt genug, um morgens für eisglatte Gehwege und gefrorene Autoscheiben zu sorgen. Das macht es aber keineswegs zur Wohlfühl-Witterung. Ganz im Gegenteil. Das nasskalte Wetter ist eine Belastung für Patienten mit Asthma und kann bei ihnen vermehrt Husten- und Atemnot-Anfälle verursachen. weiter Lesen »
Die Kälte macht mich noch total fertig! Seit mehreren Wochen schon setzt uns heftiger Dauerfrost zu und hält uns in einer bibbernden Starre. Anscheinend sind diese ewigen Minusgrade zu viel für meine Haut: Von Tag zu Tag machen sich neue kältebedingte Ekzeme an mir breit und lassen mich, vehementer denn je, für einen Abzug der Eiszeit plädieren.
Jeden Morgen derselbe Anblick: Die Autos werden von einer üppigen Frosthaube überzogen, die Gehwege schimmern aufgrund ihres schimmernden Streusalz-Belags glitzernd vor sich hin und der Atem verdampft wie weiß gewaschener Lok-Dunst . . .
Kälte: Schön anzusehen, aber schwer zu ertragen
Schön mag die vereiste Szenerie ja irgendwie sein. Für eine Zeitlang zumindest. Aber irgendwann kann man den Dauerfrost kaum noch aushalten und sehnt sich nach einer umfassenden Wettermilderung. Jedenfalls ist das in meinem Fall so. weiter Lesen »
Mein Allergiejahr 2011 war ein wenig seltsam. Diesmal machte mir weniger mein sonst so nerviger Heuschnupfen, als vielmehr Kurzatmigkeit, Verschleimtheit und Wespenpanik zu schaffen.
Das Jahr geht zu Ende. Ich finde, das ist ein guter Anlass, um kurz zurückzublicken und zu erinnern, welche allergenen Probleme mir 2011 zu schaffen machten.
Mein Allergiejahr 2011
Meine Allergieprobleme fingen im scheidenden Jahr recht früh an:
Den Anfang machte mein Heuschnupfen – Hauptauslöser der Pollenallergie war die Birke, die mir bereits im April schwer zu schaffen machte. Igitt, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie dicke gelbe ‘Pollendeckchen’ die Autos verzierten… weiter Lesen »
Wer Neurodermitis hat, leidet unter einer besonders trockenen Haut, die stark entzündungsanfällig ist. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind bisweilen nicht vollständig geklärt. Kürzlich haben Forscher im Zuge einer groß angelegten Studie drei neue Gene identifiziert, die bei der Entstehung der chronischen Hautkrankheit eine Rolle spielen können.
Patienten mit Neurodermitis, welche auch als atopisches oder endogenes Ekzem bekannt ist, haben generell sehr trockene Haut und dadurch weniger Schutz vor äußeren Gefahren – immer wiederkehrende Entzündungsreaktionen mit Juckreiz (Ekzeme) sind die Folge.
Darüber hinaus ist das Krankheitsbild der Neurodermitis aber eher unterschiedlich und variiert von Alter zu Alter. Im Säuglingsalter treten beispielsweise andere Symptome als in der Kindheit auf, während Patienten im Erwachsenenalter wiederum unter anderen Beschwerden als Kinder leiden. weiter Lesen »