Allergien treten nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Haustieren immer öfter auf. Da braucht es natürlich aufmerksame Herrchen und Frauchen, um sie festzustellen und dem Mitbewohner Linderung zu verschaffen.

Wer sein Tier aufmerksam beobachtet, dem wird rasch auffallen, wenn etwas mit ihm nicht stimmt. Wenn sich der Hund zu einer bestimmten Jahreszeit stark kratzt oder die Katze niest, könnte es sich tatsächlich um eine Allergie gegen Pollen handeln. Bei Allergien gegen Futtermittel oder Allergene, die das ganze Jahr vorhanden sind, wirds dann schwieriger.
Wenn das Tier allergisch auf sein Futter reagiert, können ganz verschiedene Symptome auftreten. Breiiger Kot oder Erbrechen von unverdautem Futter kommen ja nun mal öfter vor und sind nicht immer gleich Anlass, auf eine Allergie zu untersuchen. Zudem wechseln gerade Katzenbesitzer häufig die Futtersorten, sodass die Symptome immer mal variieren.
Wenn man nun wirklich den Verdacht hat, dass eine Allergie vorliegt, dann sollte man das Tier umgehend zum Tierarzt bringen. Wie beim Menschen können auch beim Tier Allergietests durchgeführt werden.

Bei Allergien auf Futtermittel kann zudem eine Ausschlußdiät durchgeführt werden. Dabei werden nur Futtermittel verwendet, die als wenig allergen wirkend gelten. Auch hier gilt es natürlich, aufmerksam zu bleiben. So gelten Reis und Huhn bei Katzen als kaum allergen, dennoch gibt es auch hier einige Exemplare, die auf genau diese Futtermittel stark allergisch reagieren (die Bloggerin hat ein solches zuhause und spricht aus Erfahrung).
Bei nachgewiesener Allergie kann eine Hypo- oder Desensibilisierung durchgeführt werden. Wenn irgend möglich, sollte auf die Gabe von starken Medikamenten verzichtet werden.

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