Liegt eine Aromastoff-Allergie vor, kann es passieren, dass sie zunächst im Verborgenen bleibt. Ein Symptom für die Sensibilisierung könnte ein anderweitig nicht zu erklärender Hautausschlag sein.

Sie kommen uns öfter unter, als man denken mag. Insbesondere Fertigprodukten werden sie zur ‚Aufpolierung‘ des Geschmacks zugesetzt, egal ob es sich dabei um manche abgepackte Süßspeisen, genussvolle Kaugummis oder geschmacksreiche Fertig-Limos handelt. Und auch in Naturprodukten wie Zimt, Muskat oder Perubalsam sind sie enthalten. – Die Rede ist von Aromastoffen.

Aromastoff-Allergie geht ‚unter die Haut‘

Problematisch werden Aromastoffe – wie es beispielsweise auch für Duftstoffe gilt – dann, wenn der Konsument allergisch auf sie reagiert. Allerdings ist den Betroffenen oft gar nicht so richtig bewusst, dass sie unter einer Aromastoff-Allergie leiden könnten, da sich die Beschwerden eher uneindeutig äußern:
Ein sonst nicht zu erklärender Hautausschlag kann ein Symptom für eine Aromastoff-Allergie sein. Die Probleme treten dabei nicht unbedingt an einer einzigen spezifischen Körperstelle auf, sondern können z.B. in Gestalt von Pusteln und Rötungen im Bereich des Mundes vorkommen. Ferner sind bei der Lebensmittelallergie Hautausschläge rund um die Augenlider und Gelenke möglich.

Hautausschlag vom Allergologen abklären lassen

Tritt ein solcher vermeintlich nicht zu erklärender Hautausschlag auf, sollten die Betroffenen einen Allergologen aufsuchen. Dieser kann dann gezielte Tests auf eine eventuell vorliegende Allergie gegen Aromastoffe durchführen.

Weitere Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden.

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