Das allergische Kontaktekzem ist eine allergische Reaktion, die sich durch Rötungen, Ödeme und Bläschen (die nässen) äußert. Eine Therapie erfolgt aufgrund einer Anamnese, indem man versucht, die allergenen Stoffe zu ermitteln.

Eine Unzahl von Stoffen und Mittel können eine allergische Reaktion auslösen: Haarpflegemittel, Kosmetika, Salben, Cremes, Sprays, Schmuck, Brillengestelle, Hörgeräte, Uhren, sowie alle möglichen Kleidungsstücke.

Wurden mögliche Auslöser der Kontaktallergie vom Arzt eingegrenzt, wird ein Epikutanttest durchgeführt. Auf einem Pflaster werden die vermeintlichen Reizstoffe aufgebracht. Das Pflaster wird für 1-3 Tage auf dem Rücken aufgebracht.

Die Therapie besteht in der Vermeidung des Allergens. Medikamentös werden in der Regel Kortikosteroide als Salbe gegen die Allergie eingesetzt. Nässende Ekzeme werden mit feuchten Umschlägen und unter Anwendung des Medikaments behandelt.

Eine bestimmte Substanz, die sehr häufig Hautprobleme verursacht, ist Nickel. Das Metall kommt in Modeschmuck, Reißverschlüssen und Knöpfen, sogar Silber- und Goldschmuck oder Zahnkronen vor.

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