Eine Allergieimpfung macht man im Winter! Also sollte man sich langsam mal zum Arzt bewegen beziehungsweise einen Termin ausmachen.

Die Allergieimpfung ist eine prophylaktische Therapieform, die im Herbst und Winter angefangen wird, damit man im Frühjahr gut durchatmen kann.

Durch diese Desensibilisierungs-Therapie wird das Immunsystem an die vermeintlichen körperfeindlichen Stoffe gewöhnt und so kommt es zu keiner Reaktion der Abwehr, wenn sie denn im Frühjahr wieder zu Millionen durch die Luft schwirren, der allseits beliebte Pollenflug.

Im Winter spritzen und den Frühling genießen!

Bei dieser Behandlung wird zunächst geprüft, welche Pollen die Reaktion auslösen und im Anschluss werden dem Körper nach und nach diese Pollen hinzugefügt. Die Dauer dieser Therapie erstreckt sich über drei Jahre, wobei nur im Winter jeweils wöchentlich eine Spritze gesetzt wird.

Vor allem bei jüngeren Leidenden und Neulingen von Heuschnupfen verspricht die Behandlung einen großen Erfolg. Eine Ähnliche Therapieform wird auch bei Insekten-Allergikern eingesetzt, um sie von den Leiden zu befreien.

Eine weiter Möglichkeit ist die orale Form der Therapie mit der sogenannten Gräserpille.

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