Auch wenn es von der klassischen Schulmedizin weitgehend unbeachtet bleibt, so gibt es doch einige Hinweise dafür, dass Allergien keine normale, natürliche Reaktion darstellen.

Der Körper kann auch Krankheiten erlernen, wie es so schön heißt. Der Punkt ist doch, dass es Allergien fast ausschließlich in den sogenannten Industrieländern vorkommen. In Ländern, also, die einen gewissen Wohlstand aufbringen. Daher glauben auch einige Menschen, dass es sich bei Allergien um eine Wohlstandskrankheit handelt, wie beispielsweise Essstörungen.

Wenn der Körper reagiert, aber nicht sollte

Wenn der Körper also keine wirklichen Feinde findet, so einige Theorien, dann bekämpft er andere Eindringlinge, die zunächst einmal gar keine Bedrohung darstellen. Die die T-Zellen werden immer gebildet und diese brauchen quasi ein Feindbild.

Wenn ihnen aber kein Feindbild gemeldet wird, suchen sich diese T-Zellen, oder Fresszellen genannt, andere körperfremde Stoffe. Sie passen sich diesen an und vernichten sie, sobald diese den Körper betreten. Dabei können es Lebensmittel oder Pollen sein. Aber eigentlich ist das eine geniale Abwehrtechnik des Körpers.

Doch so können eben auch die Allergien entstehen. Darüberhinaus gibt es auch Hinweise auf psychosomatische Allergie-Entwicklungen, wie es in Foren diskutiert wird.

Vielleicht sollten wir es allgemein mit der Hygiene nicht mehr ganz so ernst nehmen. Gut sie ist wichtig und hätten wir im Mittelalter mehr darauf geachtet, wäre uns vielleicht die Pest erspart geblieben. Aber ein zu dreckfreies Leben kann offensichtlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

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